Missbrauch „Schande für unser Land“ Werkverträge: Gabriel bringt Obergrenze ins Spiel


Essen/Oldenburg. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hat eine Obergrenze von Werkverträgen in Unternehmen ins Spiel gebracht. Es könne nicht sein, dass der Großteil von Arbeitern in einer Firma bei Subunternehmern beschäftigt sei, sagte der Vize-Kanzler in Essen, Landkreis Cloppenburg. Er kündigte eine Offensive der Bundesregierung beim Kampf gegen den Missbrauch von Werkverträgen an.

Gabriel hatte sich gemeinsam mit Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) in der Gemeinde, zugleich Schlachthofstandort, über den Missbrauch von Werkverträgen informiert. Was ihm über Ausbeutung ausländischer Arbeiter geschildert

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