Sixt darf Fahrdienst bei Google nicht als Taxi bewerben

Von dpa

Sixt plant keine Berufung gegen die Entscheidung. Foto: Peter Kneffel/ArchivSixt plant keine Berufung gegen die Entscheidung. Foto: Peter Kneffel/Archiv

Berlin. Das Taxigewerbe hat im Wettbewerb mit privaten Fahrdienstanbietern einen Erfolg vor Gericht erzielt. Der Autovermieter Sixt darf seinen Fahrdienst MyDriver in Google-Werbung nicht als Taxi-Dienstleistung bewerben, entschied das Landgericht Berlin (Az. 15 O 290/14).

Geklagt hatte die Taxivereinigung Frankfurt. MyDriver vermittelt via Internet Chauffeure mit eigenem Wagen an Kunden. Werbung von MyDriver dürfe auf Google zwar weiterhin mit dem Suchbegriff «Taxi» gefunden werden, es müsse aber darauf hing

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