25 Jahre nach Liberalisierung Bäcker und Handel fordern flexiblere Arbeits- und Öffnungszeiten am Sonntag

Das frische Sonntagsbrötchen gehört für viele dazu, verkaufsoffene Sonntage bleiben ein Dauerstreitthema.Das frische Sonntagsbrötchen gehört für viele dazu, verkaufsoffene Sonntage bleiben ein Dauerstreitthema.
Michael Gründel

Osnabrück. Wer Lust hat auf ein frisches Sonntagsbrötchen, kann heute zum nächsten Bäcker gehen. Möglich macht das eine Gesetzesänderung vor 25 Jahren, die auch die Öffnungszeiten im Handel liberalisierte. Dort bleibt die Sonntagsöffnung ein Dauerthema.

Wem vor 25 Jahren erst um 19 Uhr einfiel, dass beispielsweise nicht genug Chips im Haus waren, der hatte schlechte Karten. Denn die Supermärkte und Discounter waren längste geschlossen. Und auch das frische Sonntagsbrötchen gab es nicht. Da

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