Sogar während Corona Neue Studie: Die Einkommensschere geht langfristig nicht auseinander

Von Mischa Ehrhardt

Während einige viele Millionen und mehrere Immobilien und Autos besitzen, müssen andere betteln. Doch laut einer neuen Studie hat sich die Ungleichheit verbessert. (Archivfoto)Während einige viele Millionen und mehrere Immobilien und Autos besitzen, müssen andere betteln. Doch laut einer neuen Studie hat sich die Ungleichheit verbessert. (Archivfoto)
Lino Mirgeler/dpa

Frankfurt. Die Armen werden immer ärmer und die Reichen immer reicher? Laut einer neuen Studie stimmt diese bündig klingende Aussage so allerdings nicht.

Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. So hieß es in den vergangenen Wochen des Wahlkampfes immer wieder – vorzugsweise vorgebracht von Politikern und Politikerinnen der Linken, Grünen oder der SPD. Doch nach Daten

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