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Deutschlands Innovationskraft bedroht Impf-Patente: Freigabe gefährdet Patienten

PM

Nordrhein-Westfalen, Köln: Aufgezogene Spritzen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson liegen bei einer Sonder-Impf-Aktion im Kampf gegen das Coronavirus in der Ditib-Zentralmoschee im Kölner Stadtteil Ehrenfeld bereit. Foto: Henning Kaiser/dpa +++ dpa-Bildfunk +++Nordrhein-Westfalen, Köln: Aufgezogene Spritzen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson liegen bei einer Sonder-Impf-Aktion im Kampf gegen das Coronavirus in der Ditib-Zentralmoschee im Kölner Stadtteil Ehrenfeld bereit. Foto: Henning Kaiser/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Henning Kaiser

Essen/Hamburg. Im Corona-Livetalk „19 – die DUB Chefvisite“ waren am Montag Marcus Vitt, Bankhaus Donner & Reuschel, und Marc Weegen, Volksbanken und Raiffeisenbanken, dabei.

Der Chef der Essener Uniklinik, Professor Jochen A. Werner, warnt vor einer Freigabe von Patenten der Impfstoffentwickler. Diese würde „eher Patienten gefährden“, weil nicht einfach nachgemacht werden könne, „was erfahrene Produzenten seit

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