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18.04.2021, 20:00 Uhr KOMMENTAR

Menschenrechtsverletzungen in China: Die deutschen Autobauer stecken in einem Dilemma

Ein Kommentar von Corinna Clara Röttker


VW betrachtet China als seinen zweiten Heimatmarkt und hat dort seit Jahren stark investiert.VW betrachtet China als seinen zweiten Heimatmarkt und hat dort seit Jahren stark investiert.
imago images/VCG

Osnabrück. Deutsche Autobauer machen gute Geschäfte in China – trotz der vielen Verbrechen an den Menschenrechten. Was wäre die Alternative?

Die deutschen Autobauer stecken in einem Dilemma. Jedes dritte deutsche Auto wird inzwischen in China verkauft. Vor allem in der Corona-Krise entwickelt sich der weltgrößte Automarkt für VW, Daimler, BMW und Co. mehr und mehr zum Rettu

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