Milliardenhilfen Corona-Aufbaufonds: Zu wenig, zu spät?

Von dpa

Olaf Scholz (SPD), Bundesfinanzminister, äußert sich vor den informellen Videokonferenzen der Eurogruppe sowie der EU-Wirtschafts- und Finanzminister im Bundesministerium der Finanzen.Olaf Scholz (SPD), Bundesfinanzminister, äußert sich vor den informellen Videokonferenzen der Eurogruppe sowie der EU-Wirtschafts- und Finanzminister im Bundesministerium der Finanzen.
Bernd von Jutrczenka/dpa

Brüssel. 750 Milliarden Euro sollen helfen, die tiefen Spuren der Pandemie-Krise in Europa zu bewältigen. Der Anlauf ist zäh und schwierig. Nun soll es endlich in die heiße Phase gehen.

Neun Monate nach der Einigung auf Corona-Aufbauhilfen im Wert von 750 Milliarden Euro wollen die EU-Staaten das Programm endlich flott bekommen. Noch immer warten zwei Hürden: die Einigung auf nationale Aufbaupläne und die Zustimmung aller

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