NGG-Chef fordert bundesweit Corona-Tests in Schlachthöfen Gewerkschaft: Fleisch ohne Werkvertrag kostet 10 bis 20 Cent mehr pro Kilo

Blick in einen Schlachtbetrieb: Arbeiter zerlegen Fleisch. Viele von ihnen werden über Subunternehmer in die Betriebe geschickt, der Werkverträge mit den Schlachthöfen abgeschlossen hat. Die Gewerkschaft NGG will, dass dieses Konstrukt verboten wird.Blick in einen Schlachtbetrieb: Arbeiter zerlegen Fleisch. Viele von ihnen werden über Subunternehmer in die Betriebe geschickt, der Werkverträge mit den Schlachthöfen abgeschlossen hat. Die Gewerkschaft NGG will, dass dieses Konstrukt verboten wird.
imago images/biky

Osnabrück. Fleischproduktion in Deutschland ist nach Auffassung der Gewerkschaft NGG auch ohne den Einsatz umstrittener Werkverträge möglich. Gewerkschaftschef Guido Zeitler sagt im Interview: „Wir haben durchgerechnet, wie viel es kosten würde, vernünftige Arbeitsbedingungen einzuhalten in Schlachthöfen: Das wären pro Kilogramm Schweinefleisch 10 bis 20 Cent mehr."

Herr Zeitler, einige Schlachtkonzerne schwören nun angesichts der breiten Debatte um Arbeitsverhältnisse dem Werkvertrag ab. Glauben Sie dran? Nein, den Unternehmen in der Fleischindustrie glaube ich gar nichts mehr. Die Unternehmer haben i

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