Hintergründe unklar US-Börsenaufsicht untersucht Verkaufspraktiken von BMW

Von dpa

BMW ist nicht der erste Autohersteller, der wegen seiner Vertriebsmethoden ins Visier der US-Börsenaufsicht gerät. Foto: Sebastian Gollnow/dpaBMW ist nicht der erste Autohersteller, der wegen seiner Vertriebsmethoden ins Visier der US-Börsenaufsicht gerät. Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Washington. Die US-Börsenaufsicht SEC untersucht die Verkaufspraktiken des deutschen Autobauers BMW. Einen entsprechenden Bericht des „Wall Street Journals“ bestätigte ein Sprecher des Unternehmens am Montag.

BMW kooperiere bei den Ermittlungen der Behörde, mehr wolle er dazu nicht sagen. Ein Sprecher der SEC äußerte sich auf Nachfrage nicht zu den Hintergründen und griff zur Standardformulierung der Aufsicht, dass die Behörde die Untersuchungen

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