Interview "Chinas Seidenstraße kann wichtiger Entwicklungsimpuls für Europas Wirtschaft werden"

Oliver Hermes, Chef des Dortmunder Pumpenherstellers Wilo, ist seit drei Monaten Vorsitzender des Ost-Ausschusses – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft. Der OAOEV ist die größte Regionalinitiative der deutschen Wirtschaft  Foto: Bernd Thissen/dpaOliver Hermes, Chef des Dortmunder Pumpenherstellers Wilo, ist seit drei Monaten Vorsitzender des Ost-Ausschusses – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft. Der OAOEV ist die größte Regionalinitiative der deutschen Wirtschaft Foto: Bernd Thissen/dpa
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Dortmund. Anstatt ständig über Chinas Seidenstraßen-Initiative zu klagen, müsse Europa das Infrastrukturprojekt stärker mitgestalten und als Chance nutzen, sagt Oliver Hermes, Vorsitzender des Osteuropa-Vereins der deutschen Wirtschaft. Der 48-Jährige hat einige Erwartungen an die neue EU-Kommission unter Ursula von der Leyen.

Herr Hermes, mit Ursula von der Leyen an der Spitze ist nun eine neue EU-Kommission im Amt. Welche Impulse versprechen Sie sich von ihr für die deutsche Wirtschaft mit Blick auf den östlichen Wirtschaftsraum? Durch den großen EU-Binnenmarkt

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