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27.09.2019, 17:21 Uhr KOMMENTAR

Umbau der Commerzbank: Wo bleibt der Mut?

Ein Kommentar von Melanie Heike Schmidt


Deutschlands zweitgrößte Bank verordnet sich einen Radikalumbau. Das ist auch höchste Zeit. Die Frage ist: Reicht das? Foto: Daniel Reinhardt/dpaDeutschlands zweitgrößte Bank verordnet sich einen Radikalumbau. Das ist auch höchste Zeit. Die Frage ist: Reicht das? Foto: Daniel Reinhardt/dpa
Daniel Reinhardt

Osnabrück. Vor zehn Jahren floss das erste Mal Geld vom Bund in die Commerzbank, Deutschlands zweitgrößte Bank. Gebracht hat es wenig, wie es scheint. Nun wagt das unter Druck stehende Geldhaus einen Radikalumbau, um Kosten zu senken und Erträge zu steigern. Weniger Filialen, weniger Personal, höhere Gebühren, so die Kurzfassung. Aber sind diese Maßnahmen genug?

Schlechterer Service, höhere Kosten: Für die Kunden bietet der Umbau der Commerzbank wenig Gutes, auch Tausende Mitarbeiter gucken in die Röhre. Vom Steuerzahler ganz zu schweigen: Milliarden Euro vom Bund und damit Steuergelder sind ber

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