Lagerstättenwasser in Emlichheim versickert Althusmann: Nehmen die Sorgen der Bürger ernst

Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU, 2.v.r.) hat sich zusammen mit Finanzminister Reinhold Hilbers (CDU, 2.v.l.) bei Dirk Warzecha (l.), Deutschlandchef Wintershall Dea, und Mario Mehren, Vorstandsvorsitzender Wintershall Dea, über den Vorfall in Emlichheim und den aktuellen Stand der Dinge informiert. Foto: Mohssen Assanimoghaddam/dpaNiedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU, 2.v.r.) hat sich zusammen mit Finanzminister Reinhold Hilbers (CDU, 2.v.l.) bei Dirk Warzecha (l.), Deutschlandchef Wintershall Dea, und Mario Mehren, Vorstandsvorsitzender Wintershall Dea, über den Vorfall in Emlichheim und den aktuellen Stand der Dinge informiert. Foto: Mohssen Assanimoghaddam/dpa
Mohssen Assanimoghaddam

Emlichheim. Fast drei Wochen nachdem bekannt wurde, dass an der Bohrung 132 in Emlichheim bis zu 220 Millionen Liter Lagerstättenwasser im Boden versickert sein könnten, haben sich gestern Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU), Finanzminister und Heimatabgeordneter Reinhold Hilbers und Mario Mehren, Vorstandsvorsitzender des Betreiberunternehmens Wintershall DEA, vor Ort einen Überblick über die Lage verschafft.

Auch einige Bürger hatten sich vor der Bohrstelle versammelt, um ihren Sicherheitsbedenken rund um Erdgas- und Erdölbohrungen Nachdruck zu verleihen – allerdings kamen sie nicht aus Emlichheim, sondern es waren Bürgerinitiativen unter ander

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