„Mission ist nicht beendet“ Innogy vor Übernahme selbstbewusst

Von dpa

Uwe Tigges (l), Vorstandsvorsitzender der Innogy AG, und Bernhard Günther, der durch einen Säureanschlag vor einem Jahr verletzte Finanzvorstand der Innogy AG, auf der Hauptversammlung. Foto: Roland WeihrauchUwe Tigges (l), Vorstandsvorsitzender der Innogy AG, und Bernhard Günther, der durch einen Säureanschlag vor einem Jahr verletzte Finanzvorstand der Innogy AG, auf der Hauptversammlung. Foto: Roland Weihrauch

Essen. Es war erst die dritte Hauptversammlung des Energiekonzerns Innogy - und womöglich schon die letzte. Denn wenn nicht noch die EU-Kommission einschreitet, wird Innogy zerschlagen. Dessen Vorstandschef zeigt sich dennoch selbstbewusst.

Der Chef des Energiekonzerns Innogy, Uwe Tigges, hat angesichts der geplanten Zerschlagung seines Unternehmens durch die Mutter RWE und den Konkurrenten Eon Selbstbewusstsein demonstriert. „Wir werden übernommen, weil wir gut sind“, sagte T

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