Probleme mit der Handbremse Rückruf: Hunderttausende VW-Polo müssen in die Werkstätten

Von dpa

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Von dem Rückruf sind 65.000 VW-Polo in Deutschland betroffen. Foto: imago/Francis Joseph DeanVon dem Rückruf sind 65.000 VW-Polo in Deutschland betroffen. Foto: imago/Francis Joseph Dean

Wolfsburg. VW muss wegen möglichen Problemen bei Handbremsen weltweit Hunderttausende Polos in die Werkstätten rufen. In Deutschland sind 65.000 Autos betroffen. Es gibt noch einen weiteren Rückruf.

Der Autohersteller Volkswagen ruft in Deutschland 65.000 Autos der Baureihe Polo aus den Modelljahren 2018 und 2019 zu einer Kontrolle der Handbremse in die Werkstätten. Bei einigen Modellen könne die Handbremse an Vorspannung verlieren, sagte ein Unternehmenssprecher am Dienstag in Wolfsburg. Zuvor hatte das Fachmagazin "kfz-betrieb" darüber berichtet. Weltweit sollen demnach rund 350.000 Fahrzeuge mit einer Trommelbremse bei den hinteren Rädern betroffen sein.

Weiterer Rückruf wegen Airbags

Die Werkstätten sollen prüfen, ob sich der Hebelweg der Handbremse verlängert hat. Sie sollen die Bremse gegebenenfalls nachstellen und die Nachstellmutter mit einer Kontermutter sichern.

Ein weiterer Rückruf betrifft Fahrzeuge der Modellreihen Golf, Bora, Passat, Sharan und T4 aus den Jahren 2001 und 2002. Dort habe es bei einer bestimmten Charge einen Produktionsfehler bei den Airbags gegeben. Betroffen sind weltweit rund 10.000 Autos, davon laut "kfz-betrieb" etwa 2500 in Deutschland.


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