Rodung für Braunkohle-Tagebau Video zeigt: So verschwanden die Bäume im Hambacher Forst

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Ein Greenpeace-Video zeigt die Rodung des Hambacher Forsts im Zeitraffer von 1984 bis 2016. Foto: Screenshot GreenpeaceEin Greenpeace-Video zeigt die Rodung des Hambacher Forsts im Zeitraffer von 1984 bis 2016. Foto: Screenshot Greenpeace 

Kerpen. Durch die Rodung für den Braunkohle-Tagebau im Hambacher Forst verschwinden Tausende Hektar Wald. Ein Zeitraffer-Video.

Einstmals war der Hambacher Forst ein stolzer Wald: 4100 Hektar groß, seine Bäume 12.000 Jahre alt. Durch die Rodungen des Energieriesen RWE ist davon nicht viel übrig geblieben. Ein von Greenpeace veröffentlichtes Video zeigt den Rückgang des Baumstandes zugunsten des Tagesbaus im Zeitraffer von 1984 bis 2016:


Umweltschützer protestieren seit Jahren dagegen, dass der Energiekonzern RWE weite Teile des Waldes roden will, um Braunkohle zu baggern. RWE hält die Rodung für unerlässlich, um die Stromproduktion in den Braunkohlekraftwerken zu sichern.

Weiterlesen: Der Liveblog zur Räumung im Hambacher Forst


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