iPhone 9 und iPhone XS Plus Sehen so die neuen iPhone-Modelle aus? Erste Bilder im Netz aufgetaucht

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Ein bekannter Technik-Youtuber hat Dummies der neuen iPhone-Modelle vorgestellt. So sehen die neuen iPhones aus. Foto: Lino Mirgeler/dpaEin bekannter Technik-Youtuber hat Dummies der neuen iPhone-Modelle vorgestellt. So sehen die neuen iPhones aus. Foto: Lino Mirgeler/dpa

Cupertino. Im September bringt Apple die neuen iPhones raus. Ein bekannter Technik-Blogger hat sie schon in den Händen gehabt.

So groß wie früher, als Steve Jobs noch die neuen iPhone-Modelle präsentierte, ist die Spannung bei Apple-Fans längst nicht mehr. Ungeduldige Apple-Fans dürfte es aber interessieren, dass immer mehr Informationen zu den neuen Smartphone-Modellen durchsickern. Jetzt hat der bekannte Youtuber und Technik-Blogger Marques Brownlee alias "MKBHD" Dummies der neuen iPhone-Modelle gezeigt. Sie dürften den offiziellen Modellen entsprechen. Ihm wurden wie schon im vergangenen Jahr Dummys der 2018er iPhones zugespielt. 

Auf seinem Youtube-Kanal hat der bekannte Technik-Blogger Marques Brownlee drei neue iPhone-Modelle vorgestellt. So könnte die nächste iPhone-Generation aussehen. Screenshot: Youtube/Marques Brownlee/MKBHD

Fingerabdrucksensor adé

Laut bisherigen Gerüchten sollen drei neue Modelle vorgestellt werden. Das deckt sich mit den Enthüllungen Brownlees, der ebenfalls drei Modelle zeigt. Das Auffälligste daran: Der Fingerabdrucksensor scheint bei allen Modellen zu entfallen. So werden wohl weder das iPhone XS (dem direkten Nachfolger des iPhone X), noch das iPhone 9 oder das iPhone XS Plus (dem neuen Flaggschiff) per Finger entsperrt werden können. Offenkundig setzt Apple in Zukunft noch mehr auf Gesichtserkennung.

So groß sind die neuen iPhone-Modelle

Die iPhones erscheinen offenbar in drei verschiedenen Größen. Das iPhone XS wird einen 5,8 Zoll großen Bildschirm bekommen, das iPhone 9 einen 6,1 Zoll großen und das iPhone XS Plus 6,5 Zoll großen Screen. Die X-Modelle sollen wie das 2017er Spitzenmodell iPhone X mit einer Amoled-Displaytechnologie bestückt werden – das mittelgroße mit einem LC-Display. Das 6,1-Zoll-Gerät sei damit im – für Apple-Ansprüche – unteren Preissegment angesiedelt und könnte zwischen 449 und 749 US-Dollar kosten, so der renommierte Analyst Ming-Chi Kuo. Das 5,8-Zoll-iPhone dürfte etwas günstiger als das iPhone X werden, während das Plus-Modell für locker über 1.000 Dollar über den Ladentisch gehen könnte.


Apple braucht das iPhone

Dass der Apfel-Konzern eine Gewinnmaschine ist, die zuverlässig satte Renditen für Investoren abwirft, liegt weiterhin vor allem am iPhone. Das zeigte sich wieder im vergangenen Quartal, dessen starke Ergebnisse den Börsenwert letztlich über die Billionenschwelle hievten. Apple steigerte den Umsatz im Jahresvergleich um 17 Prozent auf 53,3 Milliarden Dollar. Der Quartalsgewinn kletterte um 32 Prozent auf gut 11,5 Milliarden Dollar (9,9 Mrd Euro). Apples Strategie mit dem teuren iPhone X ging auf: Vor einem Jahr wurde viel darüber diskutiert, ob 1000 Dollar oder Euro zu viel wären. Doch nun wurde klar: Die Verbraucher sind bereit, diese Preise zu bezahlen. Das iPhone X war weiterhin das populärste Modell. 


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