Werder Bremen Noch kein Okay für Max Kruse für Ingolstadt-Spiel

Sein Einsatz gegen Ingolstadt ist in Gefahr: Max Kruse. Foto: picture alliance/dpaSein Einsatz gegen Ingolstadt ist in Gefahr: Max Kruse. Foto: picture alliance/dpa

Bremen. Werder Bremens Serge Gnabry, Clemens Fritz und Milos Veljkovic trainieren seit Donnerstag wieder mit der Mannschaft. Max Kruse lässt noch auf sich warten.

Serge Gnabry meldete sich zurück. Clemens Fritz ebenfalls. Und auch Milos Veljkovic steht seit Donnerstag wieder im Mannschaftstraining. Max Kruse lässt dagegen noch auf sich warten.

Der Offensiv-Allrounder hat seine nicht näher definierten Knöchelprobleme nicht überwunden. Aber laut Werder-Trainer Alexander Nouri soll der 28-Jährige am Abschlusstraining am Freitag teilnehmen – und dann auch gegen Ingolstadt auflaufen. „Nach dem Training wissen wir mehr. Wir hoffen, dass Max bereit ist und uns helfen kann.“

Gnabry, Fritz und Veljkovic sind einsatzbereit

Serge Gnabry kann helfen – oder besser: Er kann es versuchen. Die muskulären Probleme sind ausgestanden. Für ihn gilt, was Nouri auch über die Einsatzchancen von Clemens Fritz (nach Erkältung) und Milos Veljkovic (ebenfalls muskuläre Beschwerden) sagte: „Wir sind sehr optimistisch.“ Wobei Veljkovic damit rechnen muss, von Rückkehrer Lamine Sane aus der Startelf gedrängt zu werden. 


Casteels kein Thema - „Stand jetzt

Frank Baumann sagt, er wisse, dass Torhüter Koen Casteels in der Winterpause „nicht auf den Markt“ komme. Nachgefragt beim VfL Wolfsburg hat er aber nicht. Doch nach dem, was er so liest und hört von Casteels, gibt es keine Wechselabsichten. Nicht bei dem Spieler, nicht beim VfL. Weil das jedoch als Gerüchtekiller untauglich erscheint, wiederholt Baumann, dass Werder „im Winter keinen Spieler mehr verpflichten“ wird: „Also gibt es auch keinen Grund, in Wolfsburg nachzuhaken.“ Das sei „der Stand jetzt“.

Skripnik: „Werder ist meine Familie“

Entlassen, aber nicht verbittert: Viktor Skripnik (47) drückt Werder Bremen auch nach seinem Rauswurf als Cheftrainer die Daumen. „Werder ist meine Familie – und das wird immer so sein“, sagte der Ukrainer dem „Sportinformationsdienst“. Skripnik traut seinem Ex-Club die Wende zu: „Ich bin fest überzeugt, dass Werder den Klassenerhalt schafft.“ Seine Entlassung schon nach dem dritten Spieltag bezeichnete er als „legitim“. Skripnik will in Zukunft weiter als Trainer arbeiten, es habe bereits Anfragen gegeben. 

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