Werder Bremen Verletzter Lamine Sane hat Glück im Unglück

Lamine Sane musste im Spiel gegen SC Freiburg nach 41 Minuten vom Platz - hatte aber Glück im Unglück mit seiner Verletzung. Foto: imago/NordphotoLamine Sane musste im Spiel gegen SC Freiburg nach 41 Minuten vom Platz - hatte aber Glück im Unglück mit seiner Verletzung. Foto: imago/Nordphoto

Bremen . Aufatmen beim Fußball-Bundesligisten SV Werder Bremen. Die Verletzung von Innenverteidiger Lamine Sane ist nicht so schlimm, wie vielleicht einige Bremer vermutet haben.

Die Szene sah richtig übel aus. Als der Freiburger Marc Torrejon ihm unglücklich aufs Bein gefallen war, schrie Werders Innenverteidiger Lamine Sane im Heimspiel am Samstag (1:3) vor Schmerzen und musste kurz darauf humpelnd vom Platz geführt werden.

Den 29-jährigen Senegalesen hatte es ausgerechnet an seinem rechten Knie erwischt, an dem er im vergangenen Jahr operiert worden war – und an dem er auch zuletzt immer mal wieder Probleme hatte. Deshalb trainierte er oft individuell, dosierte die Belastung. Nun gibt es eine offizielle Diagnose – und Werder kann zumindest ein bisschen aufatmen.

Laut Vereinsangaben hat sich Sane „kleinere Einrisse am Außenband im rechten Knie“ zugezogen. Wie lange er damit ausfällt, ist noch nicht klar. Trainer Alexander Nouri reagierte dennoch erleichtert und sagte auf der Club-Homepage: „Lamine hat zum Glück keine größeren strukturellen Schäden im Knie davongetragen. Wir müssen jetzt von Tag zu Tag schauen, wie das Knie auf die Behandlungen reagiert, hoffen aber, dass er so schnell wie möglich wieder auf dem Trainingsplatz stehen kann.“


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