Fußball Filbry: „Keine Panikverkäufe“ bei Werder Bremen

Von dpa

Klaus Filbry, Vorsitzender der Geschäftsführung von Werder Bremen.Klaus Filbry, Vorsitzender der Geschäftsführung von Werder Bremen.
picture alliance / Carmen Jaspersen/dpa/Archivbild

Bremen. Werder Bremens Geschäftsführer Klaus Filbry rechnet angesichts der Corona-Krise mit einem schwierigen Fußball-Transfersommer.

„Alle Vereine hatten keine Zuschauereinnahmen und haben weniger TV-Geld bekommen. Große Spielerverkäufe wird es deshalb nur sehr begrenzt geben“, sagte der 54-Jährige dem Online-Portal „Deichstube“ (Samstag). Für Werder sind Transfererlöse

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