Ein Groundhopper berichtet Bruchwegstadion: Für Bundesliga zu klein, für 3. Liga zu groß

Von Christoph Berger

Wenn die Gäste-Teams nicht viele Fans mitbringen, bietet sich den Mannschaften beim Einlaufen ins Bruchwegstadion ein Blick auf noch leerere Ränge. Foto: Christoph BergerWenn die Gäste-Teams nicht viele Fans mitbringen, bietet sich den Mannschaften beim Einlaufen ins Bruchwegstadion ein Blick auf noch leerere Ränge. Foto: Christoph Berger

Nachdem sich das Mainzer „Stadion am Bruchweg“ zu Beginn des neuen Jahrtausends zur stimmungsvollen Party-Zone entwickelte, in deren Hochphase die „Bruchweg-Boys“ um André Schürrle, Lewis Holtby und Adam Szalai den FSV Mainz 05 in die Europa-League-Qualifikation schossen, ist es mittlerweile wieder ruhiger geworden in der alten Heimat der 05er.

So ähnlich wie heute könnte es bereits in den 1980er- und den frühen 90er-Jahren gewesen sein, als die Mainzer ihre Heimspiele vor vergleichsweise überschaubarer Kulisse austrugen – während Auswärtsanhänger das Stadion noch als „Bruchbude“

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