Abwehrchef gegen Ex-Verein VfL-Profi Willers: Absolut eklig und aggressiv spielen

Einst im Trikot der Leipziger unterwegs: Tobias Willers. Foto: imago/Camera 4Einst im Trikot der Leipziger unterwegs: Tobias Willers. Foto: imago/Camera 4

Osnabrück. Der finanziell klamme Drittligist erwartet die Übermannschaft aus der Zweiten Liga – aber trotz der ungleichen Startvoraussetzungen glaubt Tobias Willers als Abwehrchef des VfL Osnabrück an die Siegchance seines Teams gegen Rasenballsport Leipzig am Montag (18.30 Uhr) in der osnatel-Arena: „Wir wollen absolut eklig und aggressiv spielen: mit mannschaftlicher Geschlossenheit und einem guten Spielkonzept bestehen“, sagt der 28-Jährige vor dem Duell mit seinem Ex-Verein in der ersten Runde des DFB-Pokals.

Willers war im Sommer 2013 mit den Sportfreunden Lotte in der Aufstiegsrelegation zur Dritten Liga an Leipzig gescheitert. Weil er dabei den RB-Scouts mit guten Leistungen aufgefallen war, verpflichteten ihn die Leipziger im Anschluss. „Er

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Zur lebhaften Debatte in der Fanszene über das Mega-Investment von Red Bull bei RB Leipzig sagt Willers: „Für den Ostfußball ist das schon eine Reisenchance - man sieht auch an den wachsenden Zuschauerzahlen, dass das dort inzwischen angenommen wird. Aber natürlich ist dort viel Geld im Spiel. Deshalb kann ich die Meinung aller Fans, die Traditionsvereinen verbunden sind und das Ganze in Leipzig kritisch betrachten, absolut nachvollziehen.“

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