Trainer präsentiert Langzeitkonzept Das neue VfL-Präsidium steht - Ticker zum Nachlesen

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Osnabrück. An der Uni Osnabrück wird am Sonntag ab 11 Uhr das neue Präsidium gewählt. Das alte Präsidium wurde verabschiedet. Die Wahl des neuen Präsidiums ist durch. Hermann Queckenstedt wurde mit 236 Ja-Stimmen gewählt. Hier steht der Ticker von der Veranstaltung zum Nachlesen:

Von Harald Pistorius und Johannes Zenker


VFL OSNABRÜCK WÄHLT NEUES PRÄSIDIUM

30. November 2014 13:08
Ein solches Gerüst sei wichtig für langfristigen Erfolg.
Johannes Zenker (NOZ-Reporter)
30. November 2014 13:10
Die Mannschaft ist bei der Versammlung auch vor Ort. Foto: Kemme
NOZ
30. November 2014 13:10
"Wir haben einen Traum und einen Plan", sagt Maik Walpurgis, "aber wir wissen, dass wir finanziell im Hintertreffen sind, und müssen weiter konsolidieren." Daher sei es wichtig, diejenigen Leistungsträger, sie sich aktuell herauskristallisieren, frühzeitig zu binden.
Johannes Zenker (NOZ-Reporter)
30. November 2014 13:13
Walpurgis wird wieder ein bisschen emotional: "Wir haben einen Traum, und wir haben einen Plan, wie wir diesen Traum verwirklichen können." Er spricht von der Konsolidierung in dieser Saison, einer weiteren Entwicklung mit dem Ziel, innerhalb von zwei Jahren in die 2. Bundesliga aufzusteigen. Man will Leistungsträger langfristig binden, die Verzahnung mit dem Nachwuchs verbessern, das Scouting durch Sofortmaßnahmen intensivieren. "Wir werden es schaffen, wir werden unseren Traum zur Realität werden lassen!" Walpurgis ist bei seiner Fieberkurve in der 2. Bundesliga angekommen, 2017/18 ist das Ziel: Etablierung in der 2. Bundesliga. Zur Entwicklung gehört die Nachwuchsleistungszentrums.
Harald Pistorius
30. November 2014 13:15
Es gibt Extratrainingseinheiten mit A- und B-Jugendspielern, um diese an die Profis heranzuführen und ihnen früh Bewegungsabläufe näherzubringen.
Johannes Zenker (NOZ-Reporter)
30. November 2014 13:16
"In diesem Jahr haben wir einen Traum: Wir wollen in den DFB-Pokal", betont Walpurgis. Dafür sei das Spiel gegen Oldenburg im NFV-Pokal entscheidend.
Johannes Zenker (NOZ-Reporter)
30. November 2014 13:21
Jetzt spielt Walpurgis einen unkommentierten Film vom 3:1 gegen den VfB Stuttgart ab. Jubel, Tore, Fangesänge - nur der Originalton ist zu den os1-tv-Bildern zu hören - und dann der Applaus der Versammlung. Nach einer Pause sagt Walpurgis: "In diesem Film waren ganz viele Menschen zu sehen, die einen Traum haben. Das setzt Energie und Leidenschaft frei, solche Momente wollen wir weiter erleben, gemeinsam mit den Zuschauern, deren Unterstützung wir so dringend brauchen. Dank dieser Unterstützung haben wir zum ersten Mal seit 28 Jahren in Bielefeld gewonnen. (Applaus!). Wir sind drei Punkte hinter den Topfavoriten, trotz niedrigeren Etats - weil alle Spieler einen Traum haben." Jetzt kommt wieder ein Bild von dem Zaun vor der Ost - diesmal ist Addy nicht allein, sondern seine Teamkollegen sind bei ihm und singen mit ihm. Zum Abschluss fordert Walpurgis: Kräfte bündeln, gemeinsam alles geben für unseren VfL. Denn WIR SIND DIE OSNABRÜCKER!" Anhaltender Applaus für einen ganz starken Vortrag mit guter Mischung aus Leidenschaft und Emotion sowie Fakten und Zielen.
Harald Pistorius
30. November 2014 13:22
Christoph Ehrenberg dankt Maik Walpurgis für dessen Vortrag: "Wir sind von der Arbeit des Trainerteams und der Mannschaft überzeugt."
Johannes Zenker (NOZ-Reporter)
30. November 2014 13:28
Wehlend gibt den Ausblick. Zentrales Ziel: Mit der Stadt Osnabrück einen nachhaltigen Sanierungsplan für die Stadiongesellschaft entwickeln und umsetzen. Wenn wir die Spielbetriebsgesellschaft sanieren und zweitligareif aufstellen wollen, müssen wir die Stadiongesellschaft sanieren. Das Konzept liegt vor, und wir hoffen, dass wir das hinbekommen, denn nur dann wird die Entschuldung gelingen. Dieses Ziel müssen wir erreichen, um die sportlichen Pläne umsetzen zu können. Zum lila-weißen Turnaround gehören neben dem sportlichen und dem wirtschaftlichen Erfolg der emotionale Erfolg. Wenn wir die Leidenschaft und die Emotion erhalten und ausbauen, dann werden wir das schaffen. Ich bin sicher, dass das designierte Präsidium für diesen Weg steht. Wir wollen diesen besonderen Verein erfolgreich machen, um ihm seine Reputation und seinen stolz zurückzugeben. Danke schön!"
Harald Pistorius
30. November 2014 13:29
Keine Wortmeldungen. Jetzt kommt der Bericht zum Jahresabschluss des Vereins. Den gibt Herr Wember, der Wirtschaftsprüfer.
Harald Pistorius
30. November 2014 13:29
Die Mannschaft verlässt unter Applaus den Saal.
Johannes Zenker (NOZ-Reporter)
30. November 2014 13:34
Nach dem 3:1-Sieg gegen die U23 des VfB Stuttgart feierten die Spieler auf dem Zaun gemeinsam mit den Fans. Foto: Kemme
NOZ
30. November 2014 13:34
Auch Wember spricht von den Liquiditätsproblemen der Stadiongesellschaft. Die Sanierung müsse zeitnah erfolgen, um Probleme im nächsten Lizenzoerungsverfahren zu vermeiden. Die KGaA ist durch die Bewertung der Vermarktungsrechte mit 2,5 Millionen ausgestattet worden, ohne dass dadruch Liquidität geflossen ist. Dritte Betzeiligung des Vereins bezieht sich auf die Geschäftsführungs-GmbH der KGaA.
Harald Pistorius
30. November 2014 13:44
Viele Zahlen, Kreditumschreibungen vom e.V. auf die KGaA. Die Gewinn- und Verlustrechnung des e.V. Der Verein hat durch die Verbindlichkeiten gegenüber der Stadiongesellschaft eine Zinslast von über 25.000 Euro, das langfristig nicht hinzunehmen sei und gelöst werden muss. Wember verweist auf die von Wehlend vorgetragene
Harald Pistorius
30. November 2014 13:45
...Sanierung durch die Verhandlungen mit der Stadt. Das Ergebnis auf dem Papier sei besser als die Wirklichkeit, alle Bilanzen hängen eng zusammen und können nur ganzheitlich gelöst werden. Wember sagt, die Konstruktion der Ausgliederung hätte unter den Verhältnissen einer Zweitligazugehörigkeit funktioniert, muss aber in der 3. Liga kritisch gesehen werden.
Harald Pistorius
30. November 2014 13:50
Ein Mitglied bittet um weitere Ausführungen zur Überschuldung und wie eine Insolvenz der Stadiongesellschaft vermieden werden könne. Die Stadiongesellschaft gebe es seit Anfang 2013, und es bestünden derzeit Moratorien bis Juni 2015. "Es wird schwierig sein, die Gläubiger zu einer weiteren Stundung zu bewegen", so Wember. Daher müsse anschließend ein Sanierungskonzept greifen.
Johannes Zenker (NOZ-Reporter)
30. November 2014 13:53
Wember macht keinen Hehl daraus, dass die finanzielle Situation des Gesamtkonstrukts problematisch ist, wenn die Stundung von Zins und Tilgung durch die Stadt (bis Juni 2015) nicht fortgeführt wird. Für die Zeit danach muss es eine Lösung geben. Ohne eine grundlegende Sanierung ist die Lizenz massiv gefährdet. Wember: Die Botschaft ist, der VfL muss schnell handeln. Kein Grund zur Panik, aber..."
Harald Pistorius
30. November 2014 13:59
Wehlend erklärt, dass der DFB bereits eine Erklärung angefordert hat, wie die Stadiongesellschaft ihren Verpflichtungen nachkommen kann. Der GF betont, dass der Erfolg der Verhandlungen über die Zukunft der Stadiongesellschaft ganz entscheidend für die Lizenz 2015/16 sei: "Es liegt noch ein hartes Stück Arbeit vor uns, aber wir sind zuversichtlich."
Harald Pistorius
30. November 2014 14:02
Ein weiteres Mitglied fragt: Besteht im Rahmen der Ausgliederung ein Steuerrisiko?
Bislang wurde laut Wember eineSumme von 140000 Euro als Steuerrückstellung beziffert.Manbefinde sich in weiteren Gesprächen mit der Finanzverwaltung.
Wehlendergänzt zum Thema Stadiongesellschaft: Der DFB habe einen Nachweis
gefordert, dass die Liquidität der Stadiongesellschaft bis Juni 2015
gesichert sei.
Der könne gegeben werden. "Als Geschäftsführer der Gesellschaft kann ich sagen, dass wir für den Zeitraum danach an Lösungen arbeiten, um im kommenden Sommer nicht zum Insolvenzrichter zu müssen. Es wir ein hartes Stück Arbeit, aber ich bin
zuversichtlich.
"
Johannes Zenker (NOZ-Reporter)
30. November 2014 14:04
Es folgt - nach einem Applaus für Thomas Wember - die Entlastung des Präsidiums. Wember bescheinigt dem neuen Präsidium gute Arbeit, die eben durch die sogenannten Erblasten erschwert sei. Er schlägt eine Entlasung des Präsidiums vor. Versammlungsleiterin Monika Keller schlägt vor, die Entlastung einzeln für jedes Präsidiumsmitglied vorzunehmen für die Zeit, in der derjenige im Amt war.
Harald Pistorius
30. November 2014 14:06
Entlastung für Prof. Christian Kröger (Präsident von November 2012 bis Januar 2014): Das sieht nach Mehrheit aus, zählen müssen die sieben Wahlhelfer trotzdem.
Harald Pistorius
30. November 2014 14:10
203 Personen stimmen für die Entlastung. Es folgt die Zählung der Gegenstimmen.
Johannes Zenker (NOZ-Reporter)
30. November 2014 14:12
Es gibt 21 Nein-Stimmen und 35 Enthaltungen.
Johannes Zenker (NOZ-Reporter)
30. November 2014 14:15
Für die Erteilung der Entlastung von Ex-Vizepräsident Clemens Seelmeyer stimmen 157 Mitglieder, 29 sind dagegen und 48 enthalten sich.
Johannes Zenker (NOZ-Reporter)
30. November 2014 14:16
Die aktuelle Zahl stimmberechtigter Mitglieder liegt bei offiziell 292.
Johannes Zenker (NOZ-Reporter)
30. November 2014 14:19
Das Ergebnis für Herbert Knüppe: 201 Ja-Stimmen, 10 Nein-Stimmen, 24 Enthaltungen.
Johannes Zenker (NOZ-Reporter)
30. November 2014 14:23
Das Ergebnis für Vizepräsident Nikolaus Hahnenkamp: Es gibt 241 Ja-Stimmen, keine Gegenstimme und 21 Enthaltungen.
Johannes Zenker (NOZ-Reporter)
30. November 2014 14:25
Auch Christoph Ehrenberg wird die Entlastung erteilt. 222 Mitglieder stimmen dafür, zwei dagegen, 16 enthalten sich.
Johannes Zenker (NOZ-Reporter)
30. November 2014 14:27
Jürgen Wehlend ergreift erneut das Wort und dankt dem Präsidium um Christoph Ehrenberg, Herbert Knüppe und Nikolaus Hahnenkamp für dessen Arbeit. Die drei erhalten jeweils einen Blumenstrauß und werden mit Applaus bedacht.
Johannes Zenker (NOZ-Reporter)
30. November 2014 14:30
Es folgt eine erste Kampfabstimmung: Gibt es eine zehnminütige Pause oder nicht?
Johannes Zenker (NOZ-Reporter)
30. November 2014 14:31
Eine Pause wurde mit knapper Mehrheit abgelehnt. Es geht weiter mit Ralf Wöstmann vom Wahlausschuss.
Johannes Zenker (NOZ-Reporter)
30. November 2014 14:37
Ralf Wöstmann erklärt aufgrund der außerordentlichen Mitgliederversammlung nur knapp das Vorgehen des Wahlausschusses bei der Findung von Kandidaten für das Präsidium.
Man sei sich schnell einig gewesen, dass der Wahlausschuss eine "Filterfunktion" besitze und sich allein aus Zeitgründen nicht alle zehn Kandidaten bei einer JHV vorstellen könnten.
Es sei darum gegangen, ein Konsensteam zu finden, das vertrauensvoll zusammenarbeitet.
Man habe deswegen keine zwei Teams gegeneinander antreten lassen, um einen "hässlichen Wahlkampf" zu verhindern. "Die Gründe für Reinhard Stiehls Rückzug, die nachher dargelegt werden, bestätigen diese Befürchtungen und unser Vorgehen."
Johannes Zenker (NOZ-Reporter)
30. November 2014 14:41
Wöstmann gibt den Kandidaten für das präsidiums das Wort und kündigt noch eine Erklärung von Reinhard Stiehl an. Hermann Queckenstedt begrüßt die "liebe VfL-Familie" und knüpft an Joe Enochs an: "Es geht im Sport immer um die Vermittlung von Werten. Ich selbst bin auch durch die Sportjugend geprägt." Zweite Anknüpfungspunkt: Bärbel Grafes Bericht, der den VfL als Breitensportverein kennzeichnete. HQ sagt, dass Stiehl in anonymen Briefen verunglimpft wirden ist: Der Denunziant habe sich in seinem Schreiben als "Katholik" und "alter VfL-Freund!" bezeichnet. Dem hält HQ entgegen: "Wer so etwas tut, ist kein guter Christ!" Starker Applaus.
Harald Pistorius
30. November 2014 14:46
Queckenstedt schildert seinen beruflichen Werdegang. Volontariat bei der Neuen OZ, Studium, GF der FDP, leiter des Diözesanmuseums. Seine Fußball-Biographie beginnt er so: "Ich wollte den Netzer geben, bin aber Schwimmer geworden." Berichtet aus seiner Zeit als Ehrenamtlicher in einem Schwimmverein. "Der Sport war mir in die Wiege gelegt, das ehrenamtliche Engagement ist meine Überzeugung", sagt HQ, "seit 1984 - mein erstes Spiel beim VfL war gegen den Hummelsbütteler SV - bin ich mit Ausnahme der Babypause zum VfL gegangen." Er berichtet von seinem beruflichen und privaten Engagement für die Fußballkultur und das Verhältnis von Relgion und Fußball. Er hat Hannover 96 beraten nach dem Tod von Robert Enke. "Mich treibt die Frage an: Wo steht der Fußball zwischen Tradition und Kommerz? Wo schlägt die Seele des Fußballs? Ich möchte sie alle einladen, diese Frage mit uns zu beantworten."
Harald Pistorius
30. November 2014 14:48
Es ist eine engagierte, feurige und verständliche Rede. Zur Ausgliederung sagt er: "Da sind neue Strukturen geschaffen, die noch längst nicht ausreichend mit Leben gefüllt sind. Wir wünschen uns den Austausch mit Ihnen weit über diesen Tag hinaus - mit allen, deren Herz für und im VfL schlägt." HQ nennt als Beispiel für die sinnvolle Verbindung von Tradition und Moderne die Einbindung ehemaliger Asse, nicht nur in der Fußballabteilung.
Harald Pistorius
30. November 2014 14:55
HQ sorgt sich um das Image des VfL: "Ich kenne zu viele, die früher eine Dauerkarte hatten, jetzt aber nicht mehr hinkehren." Viele Menschen, die das Wir-gefühl und die Begeisterung aus dem Stuttgart-Spiel lieben, verabscheuen nach seiner Auffassung die öffentlichen Querelen und Streitereien. Er betont die gesellschaftliche Verantwortung des VfL, dafür habe auch der ehemalige Präsident Dirk Rasch gesorgt. Ich würde es auf meine Fahnen schreiben, Schul-Patenschaften anzuschieben. Man kommt auch in kleinen Schritten nach vorn. Der VfL ist ein starkes Stück Osnabrück, ein Leuchtturm der Region. Die Skandale, die wirtschaftliche Schieflage haben seine Strahlkraft getrübt. Sponsoren und Fans müssen sich wieder zu einem VfL bekennen können, ohne sich dafür im privaten oder geschäftlichen Umfeld rechtfertigen zu müssen." HQ will die Lösung vieler Probleme, allen voran der Entschuldung, in Diskretion angehen und er sagt: "Die Patronatserklärung muss weg, da suchen wir nach Lösungen." HQ will keine schnellen Antworten geben, sondern zuhören, schlussfolgern und abgeklärt handeln. Zum Abschluss? "Wo schlägt das Herz des VfL, wo müssen wir seine Seele suchen?" HQ: Im konstruktriven, gemeinsamen, fairen Handeln. In diesen Prozess möchte dieses Präsidium alle einbinden. Unser Motto steht auf den Trikots: "Wir sind die Osnabrücker, wir sind immer da! So soll es sein, gerade wenn es um die Zukunft des Vereins geht."
Harald Pistorius
30. November 2014 16:11
Axel Balzer widerspricht. Er habe vor eineinhalb Jahren einen Antrag gestellt, der immer wieder vertagt worden sei. Damit ist er unzufrieden.
Johannes Zenker (NOZ-Reporter)
30. November 2014 16:12
Die Mitgliederzahl ist inzwischen auf 116 gesunken.
Johannes Zenker (NOZ-Reporter)
30. November 2014 16:15
Ehrenberg kündigt an, dass Anfang 2015 ohnehin eine Mitgliederversammlung stattfinden soll, um über das Vorgehen der Stadiongesellschaft zu beraten. Er schlägt vor, die Anträge dort zur Abstimmung zu bringen.
Johannes Zenker (NOZ-Reporter)
30. November 2014 16:26
Momentan geht es darum, ob die Anträge bei der MV im Februar/März zur Abstimmung gebracht werden oder bei einer MV, die innerhalb von sechs Wochen einberufen werden müsste. Heute kann über diese Anträge sowieso nicht mehr abgestimmt werden, weil weniger als zehn Prozent der Mitglieder anwesend sind. Bleiben die Satzungsänderungsanträge auf der Tagesordnung, gilt die Sechs-Wochen-Regelung. Sollten die Anträge abgesetzt werden, ist der Spielraum für einen Nachholtermin größer.
Johannes Zenker (NOZ-Reporter)
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