Lila-Weiße Nacht am Freitag Gutes Omen: VfL-Fest stieg noch nie nach Niederlage

Von Sportredaktion

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Vorfreude auf Freitag verspüren (oben, v. l.) Nico Feldhahn, Matthias Wellbrock, Oliver Gutsche, Carsten Thye, René Turrek sowie (unten) Addy Menga und Alex Dercho. Foto: KemmeVorfreude auf Freitag verspüren (oben, v. l.) Nico Feldhahn, Matthias Wellbrock, Oliver Gutsche, Carsten Thye, René Turrek sowie (unten) Addy Menga und Alex Dercho. Foto: Kemme

Osnabrück. So sind es die Fans seit anderthalb Jahrzehnten gewohnt: Die Lila-Weiße Nacht, die Fußballparty des VfL Osnabrück, steigt nach einem Heimspiel, das fast immer siegreich und nie mit einer Niederlage endet.

Das alles soll auch an diesem Freitag gelten, wenn der VfL zunächst ab 19 Uhr in der Osnatel Arena auf die U23 des VfB Stuttgart trifft, ehe die Mannschaft, Fans und Sponsoren im Alando Palais gemeinsam die 16. Lila-Weiße Nacht begehen. Am liebsten als Spitzenreiter, wenn auch nur für einen Tag – dafür wäre ein Heimsieg nötig.

Gefeiert wird so oder so. Die Moderatoren, das Stadionsprecherteam Carsten Thye/Matthias Wellbrock, bitten die Spieler und Trainer zum lustigen Talk auf die Bühne. In der Fanecke gibt es Autogramme von und Fotos mit den Spielern. „DJ MGee“ vom Alando heizt unter anderem mit der VfL-Hymne ebenso ein wie die Band „Faders Up!“ mit Rockmusik. Graffiti-Künstler René Turrek, der derzeit in der Mixed-Zone der Osnatel-Arena die emotionalsten Momente der VfL-Geschichte verewigt, hat „zwei, drei Überraschungen“ im Gepäck.

Der Kartenvorverkauf für acht Euro läuft noch bis zum Abpfiff des Stuttgart-Spiels in den beiden VfL-Fanshops.


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