Köpke: Drei Tore, trotzdem verloren Wilde Fahrt mit Happy End: VfL siegt 4:3

Volltreffer: Addy-Waku Menga nimmt den Ball direkt – und trifft. Gegenspieler Markus Schwabl (rechts, Nummer 27) kann nicht mehr eingreifen. Fotos: ImagoVolltreffer: Addy-Waku Menga nimmt den Ball direkt – und trifft. Gegenspieler Markus Schwabl (rechts, Nummer 27) kann nicht mehr eingreifen. Fotos: Imago

Unterhaching. Vielleicht hat der eine oder andere VfL-Spieler auf dem Oktoberfest tatsächlich noch eine reale Achterbahnfahrt gewagt: Gelegenheit dazu hätte es aufgrund der zwei freien Tage, die Trainer Maik Walpurgis nach der Partie bei der Spvg. Unterhaching in der 3. Fußball-Liga seinen Spielern gab, jedenfalls gegeben. Vielleicht hatten die Kicker aber schon genug von dieser wilden Berg-und-TalFahrt, die alle Lila-Weißen beim 4:3-Auswärtssieg durchleben mussten.

Walpurgis sagte erst einmal gar nichts mehr, als er sich nach dem Siegtreffer vom Spielfeld abwandte und mit dem Rücken zum Feld erst regungslos, dann kopfschüttelnd die Ersatzspieler betrachtete. „Man kann sich das Leben auch selbst schwer

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