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Neu beim VfL (9): Oliver Stang

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Oliver StangOliver Stang

Er hatte bereits das Vergnügen. Das Hinspiel in Osnabrück verlor Oliver Stang (* 26. Juni 1988) mit Borussia Mönchengladbach II 0:1, auf eigener Anlage gab’s ein 0:4. Von dem Spiel beim VfL ist der 1,94 m große Innenverteidiger noch heute begeistert.

 „Die Stimmung und das Stadion waren super. Da macht Fußballspielen richtig Spaß“, sagt Stang. Als der VfL ihn verpflichten wollte, fühlte er sich geehrt. „Von dem ersten positiven Gespräch an war mir klar, dass ich nach Osnabrück wollte. Da gab’s nichts anderes mehr. Infrastruktur und Umfeld stimmen, der VfL ist ein gut geführter Verein mit tollen Fans, und junge Spieler können sich hier weiterentwickeln.“

Für Stang war die Vorbereitung trotz einiger holpriger Spiele in Ordnung. „Wenn 15 neue Spieler zusammenkommen, ist es klar, dass es am Anfang noch Probleme gibt. Das Spielverständnis ist sicherlich noch nicht optimal. Wir haben aber gezeigt, dass wir gut Fußball spielen können. In der Defensive haben wir gut gestanden und kaum Chancen zugelassen. Vielleicht fehlte insgesamt noch ein bisschen die Spritzigkeit.“

Für Stang lautet das Ziel wie bei den meisten VfL-Spielern: in der oberen Hälfte mitspielen. Dem Angriff der Lila-Weißen traut er einiges zu: „Wir haben mit Björn Lindemann, Benjamin Siegert und Routinier Tommy Reichenberger super Offensivkräfte.“ Stang blickt gerne auf seine Zeit in der A-Jugend zurück, als es zum Beispiel gegen Schalke ging. „Da waren Spieler dabei wie Marko Marin, Benedikt Höwedes oder Mesut Özil, die heute im deutschen Fußball eine Rolle spielen.“


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