Pyrotechnik in Braunschweig VfL Osnabrück: Es gibt wieder Post vom DFB

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Das wird wieder eine saftige Rechnung nach sich ziehen: Pyrotechnik im VfL-Block. Foto: Michael TitgemeyerDas wird wieder eine saftige Rechnung nach sich ziehen: Pyrotechnik im VfL-Block. Foto: Michael Titgemeyer

Braunschweig Bei aller Freude über den historischen 4:3-Sieg bei Eintracht Braunschweig: Der VfL wird in den nächsten Wochen wohl wieder Post vom Deutschen Fußball-Bund erhalten.

Kein Glückwunschschreiben, sondern eine saftige Rechnung. Mit dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit wurde im Block der Osnabrücker Anhänger mal wieder Pyrotechnik gezündet - durchaus massiv. Wie hoch die Rechnung des DFB sein wird? „Darüber können wir im Moment nur spekulieren. Ich weiß es nicht“, meinte der VfL-Fanbeauftragte Werner Nordlohne.

Doch kommen wir wieder zu den angenehmen Themen des Abends. Mit einem Siegerlächeln im Gesicht verließ Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius das Stadion an der Hamburger Straße. Der Osnabrücker hatte das Spiel mit seinem SPD-Kollegen Gerhard Glogowski verfolgt. Der frühere Ministerpräsident des Landes Niedersachsen ist nach wie vor bekennender Eintracht-Fan. „Ich gönne dem Kollegen Pistorius heute Abend aber natürlich den Sieg.“ Der lächelte weiter und fügte nur kurz an: „Das war heute Abend sicher aber nichts für herzkranke Menschen.“

Ein dickes Lob holten sich die Osnabrücker auch von Telekomsport-Experte Peter Vollmann ab. Der Fußballlehrer, derzeit ohne Trainerjob, zeigte sich beeindruckt von der Art und Weise, wie der VfL nach zweimaligem Rückstand zurückgekommen ist.


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