VfL Osnabrück schlägt Fortuna Köln Farrona Pulido: Wir haben gewonnen, das war der Plan

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In einem umkämpften Spiel hielt VfL-Torwart Nils Körber sein Tor sauber. Foto: Helmut KemmeIn einem umkämpften Spiel hielt VfL-Torwart Nils Körber sein Tor sauber. Foto: Helmut Kemme

bekr/jka Osnabrück. Der VfL Osnabrück hat mit dem 1:0-Sieg gegen Fortuna Köln die Tabellenführung in der 3. Fußball-Liga übernommen. „Es ist ein geiles Gefühl“, sagte Manuel Farrona Pulido nach dem Erfolg gegen seinen Ex-Klub. Die Reaktionen zum Spiel.

Manuel Farrona Pulido versteckte seine Freude über die Tabellenführung nicht. „So soll das sein. Es ist ein geiles Gefühl. Da brauche ich niemanden zu erzählen, dass irgendetwas cooler wäre, als auf dem ersten Platz zu stehen“, sagte der Mittelfeldspieler des VfL nach seinem vierten Einsatz in der Startelf und dem 1:0 gegen seinen Ex-Klub Köln.

Farrona Pulido: Köln hat es uns schwer gemacht

„Es hat mich gefreut, die Jungs wiederzusehen, weil die Zeit in Köln schön war, aber auf dem Platz war das vergessen. Wir haben gewonnen. Das war der Plan“, sagte Farrona Pulido. Einfach umzusetzen war er nicht. „Köln hat es uns in der ersten Halbzeit verdammt schwer gemacht. Da kann man nicht drum herumreden.“

Ouahim: Einiges, was wir besser machen können

„Wir werden das Spiel analysieren. Da gibt es einiges, was wir noch besser machen können“, wusste Anas Ouahim. „In der ersten Halbzeit haben wir den Kölnern zu viel Platz gelassen. Da müssen wir enger drauf sein.“

Feintuning in der Halbzeitpause

Hilfestellung gab es in der Pause: „Der Trainer hat uns in der Halbzeit gesagt, wie wir besser Zugriff bekommen können, etwa beim Anlaufen des Spielers in Ballbesitz. Das hat perfekt gegriffen. Am Ende war es ein Kampfsieg“, freute sich Farrona Pulido.

Álvarez: Mit allem reingehauen, was wir hatten

„Köln war vielleicht einen Tick stärker, aber wir haben uns reingehauen mit allem, was wir hatten“, sagte Marcos Álvarez nach dem Arbeitssieg: „Gewonnen, drei Punkte zuhause behalten, Tabellenführer. Mehr braucht man zum Spiel nicht zu sagen. Gerade vor eigener Kulisse auf Platz eins zu kommen, ist ein Bombengefühl.“

Renneke. Das nehmen wir gerne an

Er habe noch gar nicht auf die Tabelle geschaut, sagte Bashkim Renneke schelmisch, aber er habe von der Tabellenführung gehört: „Das ist ein schönes Gefühl, klar. Wenn du deine Hausaufgaben machst und die Punkte holst, passiert eben so was, dass du oben stehst. Das nehmen wir natürlich gerne an.“


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