„Unruhige Stunden bis zum Spiel“ VfL Osnabrück: Freitagstraining hinter verschlossenen Türen

Von Stefan Alberti

Angespannt: VfL-Cheftrainer Daniel Thioune (links) mit seinen Assistenten Merlin Polzin (Mitte) und Rolf Meyer. Foto: osnapixAngespannt: VfL-Cheftrainer Daniel Thioune (links) mit seinen Assistenten Merlin Polzin (Mitte) und Rolf Meyer. Foto: osnapix 

Osnabrück. Zwei Tage vor dem Derby beim SV Meppen lässt VfL-Chefcoach Daniel Thioune am Freitag hinter verschlossenen Türen trainieren.

Die Trainingseinheit am Nachmittag findet auf dem Rasen der Bremer Brücke statt. Bei dieser Einheit gehe es insbesondere um taktische Dinge, „da würde ich gerne auf Zuschauer oder irgendwelche Spione aus Meppen verzichten“, sagt Thioune.

Die Kandidaten für die Startelf? „Es wird sicher wieder harte Entscheidungen geben. Wir sind mit der Elf der letzten Woche sicher nicht schlecht gefahren.“ Aber Spieler wie Manuel Farrona Pulido, Tim Danneberg und andere „drängen ebenfalls in die Anfangsformation“. Insofern habe er auf einigen Positionen wieder die Qual der Wahl „und noch ein paar unruhige Stunden bis zum Spieltag“.

Klar dürfte sein, dass sich gegenüber der Vorwoche der 18er-Kader kaum verändern wird. Luca Pfeiffer, Felix Agu, Tim Möller und Furkan Zorba werden wohl nicht im Kader stehen. Sebastian Klaas und Simon Haubrock sind weiterhin verletzt.


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