Die Neuen des VfL Osnabrück Philipp Kühn: Thioune und Blacha kennt er schon aus Ahlen

Von Sportredaktion

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Osnabrück. Zehn neue Spieler sind von anderen Vereinen zum VfL Osnabrück gekommen – wir stellen die Zugänge bis zum Saisonstart in einem persönlichen Fragebogen vor und zeichnen ihren Karriereweg nach. Heute: Philipp Kühn.

Geboren: 2. September 1992 in Beckum. – Größe: 1,89 Meter. – Gewicht: 95 Kilo. – Position: Torwart – Trikotnummer: 22. – Heimatverein: Rot-Weiß Vellern. – Weitere Stationen: Rot-Weiß Ahlen (2004 bis 2011), SV Sandhausen (2011 bis 2013), Rot-Weiß Oberhausen (2013 bis 2015), SV Drochtersen/Assel (2017/18).

Mein wichtigster Trainer: Arie van Lent gab mir als A-Jugendlicher bei RW Ahlen die Möglichkeit und Chance, in der 3. Liga zu spielen.

Mein schönster Fußball-Moment: Der Aufstieg in die 2. Bundesliga mit dem SV Sandhausen 2012.

Mit dem VfL verbinde ich: Die super Stimmung an der Bremer Brücke und die Fans, die uns unterstützen werden.

Als Kind/Jugendlicher hatte ich ein Vorbild: Oliver Kahn. Ein super Torwart mit Ausstrahlung und Persönlichkeit – eine Autoritätsperson.

Auf dieses Spiel freue ich mich besonders: Auf das Derby gegen Münster.

Das Geheimnis meiner Rückennummer: Die 22 hat mir bisher Erfolg gebracht. Ich habe sie in Oberhausen und Drochtersen getragen.

Mein Spitzname: „Pipo“.

Mein erster Verein: RW Ahlen war für mich das Sprungbrett. Hier habe ich die ersten Schritte zum Profifußball gemacht. Mein Vater ist heute Torwart-Trainer in Ahlen.

Wenn ich kein Fußballprofi geworden wäre: Wäre ich heute Polizist.

Karriereweg

Saison 2010/11: Rot-Weiß Ahlen, 3. Liga, Platz 17. – 14 Spiele (Startelf: 14). – Trainer: van Lent (Co-Trainer: Thioune). – Kollegen: Flottmann, Blacha, Alder, Piossek.

Saison 2011/12: SV Sandhausen, 3. Liga, Platz 1. – 3 Spiele (Startelf: 2). Trainer: Dais. – Kollegen: Grimaldi. – Gegen VfL: 1:2.

Saison 2012/13: SV Sandhausen, 2. Bundesliga, Platz 17. – 1 Spiel (Startelf: 0). – Trainer: Dais, Boysen. – Kollegen: Danneberg, Blacha, Falkenberg, Tüting, Adler.

Saison 2013/14: Rot-Weiß Oberhausen, Regionalliga West, Platz 3. – 24 Spiele (Startelf: 24). – Trainer: Kunkel.

Saison 2014/15: Rot-Weiß Oberhausen, Regionalliga West, Platz 4. – 33 Spiele (Startelf: 33). – Trainer: Zimmermann.

Saison 2015/16: SV Sandhausen II, Oberliga Baden-Württemberg, Platz 10. – 9 Spiele (Startelf: 9). – Trainer: Glibo.

Saison 2016/17: FC Viktoria Köln, Regionalliga West, Platz 1. – 32 Spiele (Startelf 32). – Trainer: Antwerpen (Co-Trainer: Costa). – Kollegen: Lejan.

Saison 2017/18: SV Drochtersen/Assel, Regionalliga Nord, Platz 12. – 30 Spiele (Startelf: 30). – Trainer: Maaßen. – Gegen den VfL: 7:6 n. E.


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