Einsatz gegen Münster fraglich VfL Osnabrück bangt vor Derby um Torwart Gersbeck

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Torhüter Marius Gersbeck vom VfL Osnabrück, hier beim Aufwärmen vor dem Spiel in Würzburg, ist für das Derby gegen Preußen Münster fraglich. Foto: Moritz FrankenbergTorhüter Marius Gersbeck vom VfL Osnabrück, hier beim Aufwärmen vor dem Spiel in Würzburg, ist für das Derby gegen Preußen Münster fraglich. Foto: Moritz Frankenberg

Osnabrück. Das Lazarett des Fußball-Drittligisten VfL Osnabrück lichtet sich ein wenig; ein prominenter Name steht aber erst einmal weiter auf der Verletztenliste: Der VfL bangt vor dem Derby gegen Preußen Münster (Sonntag, 14 Uhr) um den Einsatz von Stammtorwart Marius Gersbeck.

Der 22-Jährige war bei der 0:1-Niederlage in Würzburg nach der Halbzeitpause durch Tim Paterok ersetzt worden, nachdem er zuvor mit einem Würzburger zusammengeprallt war. „Es war ein deutlicher Schlag. Der Muskel ist dadurch gequetscht worden“, sagte Sportdirektor Benjamin Gerdes. Der VfL hofft darauf, dass die Zeit bis zum Spiel am Sonntag reicht, um Gersbeck wieder fit zu bekommen. „Wir arbeiten mit Hochdruck daran. Nach heutigem Stand ist sein Einsatz fraglich“, sagte Schmedes. Konstantin Engel trainierte nach einer Fußprellung aus dem Würzburg-Spiel am Dienstag bereits wieder. Marcos Álvarez, der ebenfalls eine Prellung am Fuß davongetragen hatte, wird am Mittwoch im Training zurückerwartet. Marc Heider pausierte derweil noch wegen latenter Knieprobleme; sein Einsatz ist voraussichtlich nicht gefährdet. Emmanuel Iyoha konnte am Dienstag unter erster Belastung außerhalb des Trainingsplatzes arbeiten.


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