Ultras besuchen Team beim Training VfL Osnabrück: Iyohas Einsatz fraglich, Heider geschont

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Im Heimspiel gegen Großaspach jubelte Emmanuel Iyoha (rechts, hier mit Jules Reimerink) über ein Tor. Sein Einsatz gegen den SV Meppen ist fraglich. Foto: Helmut KemmeIm Heimspiel gegen Großaspach jubelte Emmanuel Iyoha (rechts, hier mit Jules Reimerink) über ein Tor. Sein Einsatz gegen den SV Meppen ist fraglich. Foto: Helmut Kemme

Osnabrück. Beim VfL Osnabrück ist der Einsatz von Emmanuel Iyoha im Derby am Dienstag (19 Uhr) gegen den SV Meppen fraglich. Der 20-jährige Offensivspieler, der zuletzt als Torschütze beim 2:1-Sieg gegen Großaspach in Erscheinung traf, hat Probleme im Sprunggelenk.

Iyoha konnte am Sonntag nicht mit der Mannschaft trainieren. „Wir müssen das Training am Montag abwarten“, sagte Daniel Thioune. Keine Sorgen macht sich der VfL-Trainer über den Einsatz von Marc Heider: Der Stürmer, der seit einiger Zeit mit Knieproblemen zu tun hat, war am Sonntag ebenfalls nicht dabei. Heider sei wegen der höheren körperlichen Belastung geschont worden, die das Training auf dem Kunstrasenplatz mit sich bringt. Verteidiger Kim Falkenberg, der am Samstag erkrankt fehlte, war am Sonntag wieder im Training.

Klaas wieder im Lauftraining

Mittelfeldspieler Sebastian Klaas nahm nach seiner Muskelentzündung im Oberschenkel wieder ein leichtes Lauftraining auf. Christian Bickel könne ab dieser Woche mit einer größeren Intensität am Mannschaftstraining teilnehmen, sagte Thioune. Für beide kommt das Spiel gegen Meppen allerdings noch zu früh.

Fans besuchen Mannschaft beim Training am Sonntag

Welche Bedeutung die Partie gegen die Emsländer hat, wurde den VfL-Profis am Sonntag noch einmal von den Fans verdeutlicht. 40 bis 50 Ultras hätten das Training besucht und sich auch gegenüber der Mannschaft geäußert, sagte Thioune. Die Fans seien sehr zufrieden mit der aktuellen Heimstärke. Angesichts der Derbyniederlagen aus der Hinrunde wünschten sich die Ultras, dass die Mannschaft auch in den kommenden beiden Partien zuhause so erfolgreich auftrete wie zuletzt, bekamen der Trainer und die Spieler mit auf den Weg. Zusätzlich zu den beiden Heimderbys kann sich der VfL auch in Würzburg auf die Unterstützung seiner Anhänger verlassen, weil ein Sonderzug mit 1000 Plätzen seit geraumer Zeit ausgebucht ist. „In den nächsten drei Spielen dürfen wir uns auf sehr viel Unterstützung freuen. Da wollen wir auch etwas zurückgeben“, sagte Thioune.


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