Nach Vorfällen in Meppen und Münster VfL Osnabrück muss deutlich weniger Strafe zahlen

Von Sportredaktion

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Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat das Strafmaß für den VfL Osnabrück nach dem unsportlichen Verhalten der Gästefans bei den Auswärtsspielen in Münster und Meppen deutlich reduziert. Foto: dpaDas Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat das Strafmaß für den VfL Osnabrück nach dem unsportlichen Verhalten der Gästefans bei den Auswärtsspielen in Münster und Meppen deutlich reduziert. Foto: dpa

Osnabrück. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat das Strafmaß für den VfL Osnabrück nach dem unsportlichen Verhalten der Gästefans bei den Auswärtsspielen in Münster und Meppen deutlich reduziert.

Die Lila-Weißen müssen nach zweimaligem Einspruch 24.000 Euro zahlen, wovon der Verein 8000 Euro für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden kann. Ursprünglich war eine Geldstrafe in Höhe von 34.000 Euro vorgesehen.

„Wir sind froh darüber, dass das Sportgericht des DFB unserer erneuten Einspruchsbegründung gefolgt ist und das Strafmaß im Vergleich zum ersten Strafantrag des Kontrollausschusses deutlich reduziert hat“, erklärt VfL-Geschäftsführer Jürgen Wehlend. „Nichtsdestotrotz trifft die Geldstrafe den VfL wirtschaftlich und wir werden die tatsächlich Verantwortlichen bei einem Ermittlungserfolg der dafür zuständigen Behörden zumindest für den finanziellen Schaden in Regress nehmen.“


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