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Engel und Renneke wieder fit Der nächste Tanz mit dem VfL-Anhang?

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Friede, Freude und ein Tänzchen nach dem 3:2-Sieg in Lotte: Das würden die VfL-Profis heute gerne vor der Ostkurve wiederholen. Foto: FotostandFriede, Freude und ein Tänzchen nach dem 3:2-Sieg in Lotte: Das würden die VfL-Profis heute gerne vor der Ostkurve wiederholen. Foto: Fotostand

Osnabrück. Wenn auf die Statistik Verlass ist, dann könnte der VfL Osnabrück am Samstag (14 Uhr) den nächsten Dreier gegen die SG Sonnenhof Großaspach einfahren. Die Schwaben waren bislang an der Bremer Brücke noch nicht siegreich. Allerdings: Die Schiedsrichter-Ansetzung ist kein gutes Omen.

Wer startet? „Wir haben wieder mehrere Optionen im Kopf“, sagt Daniel Thioune. Der VfL-Trainer hält sich wie immer bedeckt, wenn es um das Personal für die Startelf geht. Immerhin verrät er dies: „Mit der Leistung in der vergangenen Woche und in der Trainingswoche hat Marcos Álvarez seine Startberechtigung.“ Die zuletzt angeschlagenen Konstantin Engel und Bashkim Renneke seien fit und stünden im Kader. Na ja, und egal, welches System Thioune wählt: Keeper Marius Gersbeck sowie Spieler wie Adam Sušac, Christian Groß, Tim Danneberg und Marc Heider dürften auch ihre Startplätze sicher haben.

Wie schätzt Thioune den Gegner ein? „Großaspach ist nicht sonderlich gut ins neue Jahr gestartet“, stellt der VfL-Coach fest. Das Team von Sascha Hildmann wartet in 2018 noch auf den ersten Sieg. Auswärts gab es nichts zu holen (0:2 in Zwickau, 1:4 in Aalen), zu Hause zwei Unentschieden (1:1 gegen Paderborn, 0:0 gegen Jena). Thioune zeigt jedoch Respekt vor dem „Teamgeist einer groß gewachsenen Mannschaft“. Dennoch: Die drei Punkte sollen an der Bremer Brücke bleiben, „wir können dann bis auf einen Punkt an die SG heranrücken“.

Was denkt Hildmann über den VfL? Der Trainer der Schwaben erwartet einen heimstarken VfL, bleibt ansonsten aber sehr allgemein – eine Kostprobe: „Wenn wir unsere Stärken auf den Platz bringen, bin ich mir sicher, dass wir erfolgreich sein können.“

Was verrät die Statistik? Der VfL hat an der Bremer Brücke bislang noch kein Spiel gegen Großaspach verloren – 2:0, 2:2, 1:0. Auch wenn Thioune von solchen statistischen Zahlen nichts hält: Der Trainer würde trotzdem gerne diese Positivserie mit einem Sieg fortsetzen.

Der Schiedsrichter als schlechtes Omen? Exakt vor einem Jahr verlor der VfL gegen Werder Bremens U23 mit 0:1. Schiedsrichter am 24. Februar 2017 war Nicolas Winter aus Scheibenhardt. Der Referee aus Rheinland-Pfalz ist auch für das VfL-Spiel am 24. Februar 2018 angesetzt.

Gibt es sonst noch etwas? Wer sich auf Schlagerkönigin Andrea Berg freut, wird zu 99,9 Prozent enttäuscht. Die Gattin von „Sonnenhof-Macher“ Ulrich Ferber hat bislang nicht angekündigt, als Zuschauerin nach Osnabrück zu kommen.

Und wie geht’s nun aus? Der VfL bleibt zu Hause gegen Großaspach ungeschlagen und setzt seine positiven Heimauftritte fort – 3:0.


Samstag, 24. Februar, 14 Uhr: VfL Osnabrück - SG Sonnenhof Großaspach

So könnten sie spielen:

VfL Osnabrück: 21 Gersbeck – 17 Sušac, 37 Sama, 5 Engel – 10 Groß, 13 Danneberg – 7 Renneke, 16 Wachs – 15 Reimerink, 11 Álvarez, 20 Heider.

Reserve: 1 Paterok (Tor), 4 Appiah, 8 Sen, 14 Arslan, 19 Steffen Tigges, 25 Iyoha, 29 Krasniqi.

Es fehlen: Klaas (Entzündung Oberschenkel), Dercho (Reha/OP am Sprunggelenk), Savran (Innenbandriss, Knorpelschaden), Bickel (Aufbautraining), Leon Tigges, Falkenberg, Ruschmeier, Zorba, Kristo, Breulmann, Möller (nicht im Kader).

SG Sonnenhof Großaspach: 1 Broll – 6 Bösel, 25 Gehring, 20 Özdemir – 22 Hägele, 29 Hoffmann – 8 Sohm, 19 Baku – 16 Rodriguez, 9 Sané, 13 Gyau.

Schiedsrichter: Nicolas Winter (Scheibenhardt). Der 26-Jährige leitete bislang ein Spiel mit VfL-Beteiligung (0:1 gegen Bremens U23 am 24. Februar 2017).

Zuschauer: Erwartet werden rund 7000 Besucher, davon etwa 50 SG-Fans.

Live-Ticker: www.noz.de. – Live-Radio: www.infomantis.de/vflradio. – Livestream: telekomsport.de (für Abo-Kunden).

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