Verein will mündliche Verhandlung 28.000 Euro Strafe wegen Pyros: VfL Osnabrück legt Einspruch ein

Meine Nachrichten

Um das Thema VfL Osnabrück Ihren Nachrichten hinzuzufügen, müssen Sie sich anmelden oder registrieren.

Das DFB-Sportgericht hat den VfL Osnabrück zu 28000 Euro Strafe verurteilt. Der Verein hat Einspruch gegen das Urteil eingelegt. Symbolfoto: imago/foto2pressDas DFB-Sportgericht hat den VfL Osnabrück zu 28000 Euro Strafe verurteilt. Der Verein hat Einspruch gegen das Urteil eingelegt. Symbolfoto: imago/foto2press

spo/jka Osnabrück. Fußball-Drittligist VfL Osnabrück akzeptiert das 28.000-Euro-Urteil des DFB-Sportgerichts nicht und will eine mündliche Verhandlung erreichen. Das haben die Lila-Weißen am Freitag bekannt gegeben.

Das Sportgericht hatte den VfL wegen Vorfällen während der Spiele in Meppen und Münster am Donnerstag zu einer Strafe von 28000 Euro verurteilt. Bei beiden Spielen hatten Chaoten im Osnabrücker Fanblock massiv Pyrotechnik gezündet. Der VfL hatte sich am Donnerstag nach dem Erhalt des Urteils vorbehalten, die Möglichkeit eines Einspruchs zu prüfen, und hatte dafür 24 Stunden Zeit. „Wir werden das Urteil weiterhin intensiv prüfen und streben eine mündliche Verhandlung vorm DFB-Sportgericht an, um unsere Standpunkte darzulegen“, wird VfL-Geschäftsführer Jürgen Wehlend in einer Mitteilung des Vereins zitiert.


Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN