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Nach Umzug aus Weißem Haus Kurios: Die Obamas und Trumps sind bald Nachbarn



Osnabrück. Die Obamas sind in dieser Woche aus dem Weißen Haus ausgezogen. Washington DC bleiben sie aber erhalten, weil ihr neues Anwesen im Nobelviertel Kalorama liegt. Kurios: Ivanka Trump und Jared Kushner wohnen bald in der direkten Nachbarschaft.

Nach acht Jahren im Weißen Haus ziehen die Obamas — Barack, Michelle und die Töchter Malia Ann und Sasha — mit ihrem Hab und Gut in ein luxuriöses Anwesen in Kalorama, in eine vornehme Gegend von Washington DC. In dieser Woche wurden die Möbelwagen vor dem Haus gesichtet. In einem CNN-Bericht sah vieles so aus wie bei normalen Umzügen. Die Umzugskartons waren mit „Hundevorräte“, „Schulsachen“ oder „Putzzeug“ beschriftet. Drei Golfschläger-Sets, zahlreiche Möbel und verpackte Kunst wurden entladen.

Das 1928 erbaute Anwesen der Obamas soll nach Schätzungen 761 Quadratmeter groß sein, neun Schlafzimmer beinhalten, zwei Garagen und beeindruckende Gärten umfassen. Alles zusammen soll rund 5,3 Millionen Dollar (4,98 Millionen Euro) wert sein. Die Obamas wollen so lange in Washington bleiben, wie Tochter Sasha zur Highschool geht, erklärte dazu im März 2016 der damals amtierende US-Präsident Barack Obama.

Trumps sind Nachbarn der Obamas

Nette Anekdote: Das Anwesen liegt nur rund drei Kilometer vom Weißen Haus entfernt. Zudem werden bald Ivanka Trump, Tochter des 45. US-Präsidenten Donald Trump, und ihr Mann Jared Kushner Nachbarn der Obamas. Ob diese das gewusst haben? Das neue Anwesen des Paares befinde sich ebenfalls im schicken Viertel Kalorama, berichtete die „New York Times“. Die weiße Villa liege nur wenige Meter von dem Domizil der Obamas entfernt. Das Ehepaar Trump-Kushner wird dem Bericht zufolge mit seinen drei Kindern in einem Haus mit sechs Schlafzimmern auf einer Wohnfläche von 640 Quadratmetern residieren.

Dass die Obamas und Trumps einmal zusammen im Garten grillen werden, scheint unwahrscheinlich. Aber die Obamas haben ja noch weitere nette Nachbarn, wie den Amazon-Gründer Jeff Bezos.

Geheimes Abschiedskonzert im Weißen Haus

Nette Anekdote 2: Bruce Springsteen (67) hat im Weißen Haus ein Abschiedskonzert für den scheidenden US-Präsidenten Barack Obama und seine Angestellten gespielt. „Es war eine demütige, stille Geste von Bruce, um sich bei Präsident Obama, dem Personal und dessen Familien zu bedanken“, berichtet ein Anwesender im Springsteen-Fanmagazin „backstreets.com“.

Demnach spielte Springsteen am Donnerstag vergangener Woche „in familiärer Atmosphäre“ vor etwa 250 Gästen im Ostflügel der Präsidentenresidenz ein Akustik-Set von 15 Songs. Der Präsident und die First Lady seien bei dem Geheim-Gig auch dabei gewesen. Springsteens Ehefrau Patti Scialfa (63) unterstützte den „Boss“ gesanglich bei zwei Songs. (mit dpa/AFP)


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