Staatliche Zuschüsse für Pflegebedürftige Nähe, Zärtlichkeit, Kuschelsex – eine Sexualbegleiterin über ihren Job

„Schön ist es, wenn echte Nähe entsteht“: Deutschland diskutiert über die Frage, ob der Staat behinderten Menschen sexuelle Dienstleistungen bezahlen sollte. Foto: David Ebener / dpa„Schön ist es, wenn echte Nähe entsteht“: Deutschland diskutiert über die Frage, ob der Staat behinderten Menschen sexuelle Dienstleistungen bezahlen sollte. Foto: David Ebener / dpa

Osnabrück. Deutschland diskutiert ein Tabuthema: Wie gehen Menschen mit schweren Behinderungen mit ihren sexuellen Bedürfnissen um? Sollte der Staat ihnen Zuschüsse für professionelle Liebesdienste zahlen? Nina de Vries arbeitet als Sexualbegleiterin. Ein Interview über die Chancen und Grenzen ihres Jobs.

Haben pflegebedürftige Menschen ein Grundrecht auf sexuelle Befriedigung? Eine Grünen-Politikerin sorgte in dieser Woche mit einem Vorstoß für Diskussionen. Ihre Meinung: Unter Umständen solle der Staat Alten und Schwerbehinderten eine Pros

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