1000 Euro kommen sogar noch dazu Ruthes Einhorn-Schokolade für 2000 Euro versteigert

Der Bielefelder Cartoonist und Komiker Ralph Ruthe hat eine handsignierte Einhorn-Schokolade für 2000 Euro für den guten Zweck versteigert. Screenshot: NOZ/Facebook.com/ruthe.deDer Bielefelder Cartoonist und Komiker Ralph Ruthe hat eine handsignierte Einhorn-Schokolade für 2000 Euro für den guten Zweck versteigert. Screenshot: NOZ/Facebook.com/ruthe.de

Osnabrück. Der Bielefelder Cartoonist und Komiker Ralph Ruthe hat eine handsignierte Einhorn-Schokolade für 2000 Euro für den guten Zweck versteigert. Er freut sich über den hohen Erlös, dennoch zeigt er sich verärgert über mehrere Fake-Angebote.

Nach einem Auftritt in Stuttgart hatte Cartoonist und Komiker Ralph Ruthe bei der anschließenden Signierstunde von einer Frau eine Tafel der „Einhorn-Schokolade“ von Ritter Sport geschenkt bekommen, die eine Himbeerfüllung hat. Da Ruthe nach eigener Auskunft die Früchte gar nicht mag, überlegte er sich, „die Tafel mit einem original Ruthe-Einhorn zu versehen und für einen guten Zweck zu versteigern“, teilte er auf seiner Facebook-Seite mit.

Übergabe nach Tour

Der Erlös der Auktion, so kündigte der gebürtige Bielefelder an, sollte dem Kinder- und Jugendhospiz Bethel in Bielefeld zu Gute kommen. Zudem versprach er, dass er 500 Euro zusteuern werde, sollten mehr als 50 Euro geboten werden.

Nun ist die Ebay-Auktion abgelaufen. Den Zuschlag für die Schokolode erhielt letztlich ein Möbelhaus aus Schleswig-Holstein, das 2040 Euro geboten hat. „Wir stehen bereits in Kontakt und nach meiner Tour findet eine Übergabe statt, die ich hier auf meiner Seite natürlich für euch dokumentieren werde“, teilt Ruthe auf Facebook mit.

3000 Euro kommen zusammen

Doch das Möbelhaus wird sogar noch mehr für die Einhorn-Schokolade bezahlen. „Da wir bis zu 2.500 Euro geboten hätten, runden wir die Spende an das Kinder- und Jugendhospiz Bethel auf diesen Betrag auf“, heißt es auf der Facebook-Seite des Unternehmens.

Mit den 500 Euro, die Ruthe noch zusätzlich zugesichert hatte, kommt ein Betrag von 3000 Euro für das Hospiz zusammen. Während der Auktion sah es teilweise sogar danach aus, als hätte diese Summe sogar noch höher ausfallen können. Doch einige Bieter nahmen von ihrem Angebot plötzlich zurück. Ruthe vermutete Fake-Angebote dahinter, für die er kein Verständnis hat. „Danke an alle ehrlichen Mitbieter. Und an die nach alten Bananen riechenden Fake-Bieter: Ätsch! Ihr habt verloren“, schreibt er bei Facebook.


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