Pistenbulli sorgt für Aufregung Verwechseltes Seefeld war PR-Aktion

Der Pistenbulli, der angeblich 750 Kilometer in das falsche Seefeld geliefert wurde, war eine PR-Aktion. Foto: Stormarner TageblattDer Pistenbulli, der angeblich 750 Kilometer in das falsche Seefeld geliefert wurde, war eine PR-Aktion. Foto: Stormarner Tageblatt

Osnabrück. Der Pistenbulli, der angeblich 750 Kilometer in das falsche Seefeld geliefert wurde, war eine PR-Aktion.

Das berichtet jetzt der NDR. Demnach habe der Tourismusverband aus dem österreichischen Seefeld zugegeben, dass es sich bei der Meldung um eine PR-Aktion gehandelt habe. Eigentlich sollte nur ein kurzer Film für deren Facebookseite produziert werden.

Der Tourismuschef Elias Walser sei „erschrocken gewesen, wie viele Medien die Geschichte geglaubt hätten.“ Auf Nachfragen am Donnerstag, als vermeldet wurde, dass ein Pistenbulli im Bad Oldesloer Ortsteil Seefeld statt im österreichischen Tirol landete und sich um 750 Kilometer verfahren hatte, belog Elias Walser die Journalisten jedoch absichtlich. Mittlerweile bereue er die Aktion. So etwas würde er nicht noch einmal machen.


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