Kuriose Verwechslung Um 750 Kilometer verfahren: Spediteur liefert ins falsche Seefeld

Statt 200 Kilometer in den Süden fuhr ein Lieferant 750 Kilometer nach Norden – und landete prompt im falschen Seefeld. Foto: Stormarner TageblattStatt 200 Kilometer in den Süden fuhr ein Lieferant 750 Kilometer nach Norden – und landete prompt im falschen Seefeld. Foto: Stormarner Tageblatt

Bad Oldesloe. Statt 200 Kilometer in den Süden fuhr ein Lieferant 750 Kilometer nach Norden – und landete prompt im falschen Seefeld.

Kuriose Verwechslung: Ein nagelneuer Pistenbulli landete mitten im beschaulichen Bad Oldesloer Ortsteil Seefeld – statt im österreichischen Tirol. Auf dem Cockpit ist eindeutig Seefeld zu lesen, doch der Fahrer machte einen gewaltigen Fehler: Er hatte sich verfahren, um satte 750 Kilometer. Von Größenwahn der norddeutschen Seefelder konnte also keine Rede sein (so ein Bully kostet immerhin ab 200.000 Euro).

Weiterlesen: Verwechseltes Seefeld war PR-Aktion

Loipen müssen präpariert werden

Der Hersteller sitzt im baden-württembergischen Laupheim. Von dort wären es nur gut 200 Kilometer Richtung Süden gewesen nach Seefeld in Tirol. Dort wartet Elias Walser, Chef des Tourismusverbands Seefeld, händeringend auf die Raupe, denn für die kommende Woche ist Schneefall angekündigt, und die Loipen müssen präpariert werden.

Zufällig über Lastwagen gestolpert

Berichtet hat das die „Tiroler Tageszeitung“. Und auch, dass im Norden zufällig ein Stammgast des Tourismusorts Seefeld in Tirol über den Lastwagen mit dem aufgeladenen Pistenbully, der ganz verloren in Schleswig-Holstein stand, gestolpert sei. Im Gegensatz zum Fahrer habe der das Logo auf dem Cockpit erkannt ¨– und schnell ein Bild gemacht.


0 Kommentare