Piloten posieren mit Sexpuppe Skandal bei Airline: Flugbegleiterin will auf Gäste spucken

Von Christian Lang


Osnabrück. Wegen ungebührlichen Verhaltens droht Mitarbeitern der Fluggesellschaft Air New Zealand Ärger. Im Internet waren pikante Videos und Fotos von ihnen aufgetaucht.

Die Fluggesellschaft Air New Zealand ermittelt gegen einige ihrer Mitarbeiter, nachdem pikante Videos und Fotos von ihnen im Netz veröffentlicht wurden, das berichten britische und neuseeländische Medien. Die Bilder und Videos seien zunächst nur auf Snapchat hochgeladen, später dann aber auch auf Facebook und Instagram verbreitet worden, heißt es.

Flugbegleiterin will Passagiere bespucken

In einem Video ist zu sehen, wie eine Flugbegleiterin der Airline durch die Reihen des Flugzeugs geht und dabei Wasser in Richtung Kamera spuckt. Betitelt ist die Aufnahme mit dem Satz „Ich wünschte, ich könnte so auf die Passagiere spucken.“

Das ist jedoch nicht die einzige obszöne Aufnahme, die die Mitarbeiter von Air New Zealand in Erklärungsnot bringen könnte. Auf einem Foto küsst ein Pilot eine aufblasbare Sexpuppe im Cockpit, auf einem weiteren Schnappschuss sitzt die Puppe am Steuer des Fliegers.

„Air New Zealand ist geschockt und alarmiert von den Aufnahmen. Wir erwarten ein Höchstmaß an gutem Benehmen und Respekt von all unseren Mitarbeitern“, wird eine Sprecherin der Airline auf der neuseeländischen Nachrichtenseite NZ Stuff zitiert. Die verschiedenen Aufnahmen kamen allesamt innerhalb von 48 Stunden an die Öffentlichkeit – und das obwohl das Video nach Auskunft der Sprecherin wohl schon vor mehr als vier Jahren und die Fotos vor einem Jahr aufgenommen worden seien.

Zwei Mitarbeiter suspendiert

Die an den Aufnahmen beteiligten Mitarbeiter müssen nun mit Konsequenzen rechnen. Zwar würde ein Mitarbeiter schon längere Zeit nicht mehr für die Airline arbeiten, aber zwei weitere seien bis zum Ende der Ermittlungen suspendiert worden, sagt die Sprecherin gegenüber NZ Stuff.


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