Vier Verletzte auf „Anthem of the Seas“ Auf Meyer Werft gebaut: Schiff gerät in schweren Sturm

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Der Kreuzfahrtschiff-Neubau „Anthem of the Seas“ verlässt am 10.03.2015 den Hafen der Meyer-Werft in Papenburg. Fast ein Jahr danach gerät das Schiff im Atlantik in einen schweren Sturm. Foto: dpaDer Kreuzfahrtschiff-Neubau „Anthem of the Seas“ verlässt am 10.03.2015 den Hafen der Meyer-Werft in Papenburg. Fast ein Jahr danach gerät das Schiff im Atlantik in einen schweren Sturm. Foto: dpa

Osnabrück. Das auf der Papenburger Meyer Werft gebaute Kreuzfahrtschiff „Anthem of the Seas“ ist auf dem Atlantik in einen schweren Sturm geraten. Passagiere und Crewmitglieder berichteten via Twitter, wie meterhohe Wellen gegen das Schiff schlugen und Inneneinrichtung verwüstet wurde. Die Reederei „Royal Carribean“ berichtete von vier Verletzten, die „Anthem“ sei unvermindert seetüchtig.

Laut Berichten von US-Medien war das Schiff auf dem Weg von New York nach Port Canaveral in Florida. Dabei geriet das vor gut einem Jahr in Papenburg fertiggestellte Schiff am Sonntag in den Sturm, der als Hurrikane der Stärke 2 beschrieben wurde. Bis zu zehn Meter hohe Wellen hätten gegen das Schiff geschlagen. Aufnahmen aus dem Innern zeigen die in Teilen verwüstete Inneneinrichtung. Laut Passagieren bezeichnete der Kapitän den Sturm als größte Herausforderungen seiner Karriere. (Weiterlesen: Mehr Infos zu dem Schiff auf noz.de)

Vier Leichtverletzte

Der Kapitän habe die Passagiere gebeten, in ihren Kabinen zu bleiben. Knapp 5000 Gäste finden auf dem Schiff Platz, hinzukommen mehr als 1000 Crew-Mitglieder. Am frühen Montagmorgen habe die Anthem die Fahrt in Richtung Florida fortgesetzt, twitterte die Reederei. Es sei leichter Schaden entstanden, die Seetüchtigkeit sei aber nach wie vor gegeben. Vier Gäste seien leicht verletzt worden. Alle Gäste bekämen den Preis der Reise erstattet und zudem einen 50-Prozent-Gutschein für die nächste Reise mit der Reederei, verkündete das Unternehmen später auf Twitter.

Auf „USA Today“ berichtet ein Teilnehmer der Kreuzfahrt, er habe während des Sturms den „Superbowl“ geschaut. Das Satellitensignal sei trotz Sturm und umherfliegender Inneneinrichtung hervorragend gewesen.


SCHIFF DER MEYER WERFT GERÄT VOR US-OSTKÜSTE IN SCHWEREN STURM

8. Februar 2016 18:25


 
 

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Nico Buchholz
9. Februar 2016 09:43



Julia Mausch
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