STEHPINKLER und Knöllchenhorst Comedy im Gerichtssaal - Skurrile Fälle im Jahr 2015

Von dpa

Friedhelm Adolfs war nach 40 Jahren die fristlose Kündigung für seine Parterrewohnung ins Haus geflattert.  Er soll seine Nachbarn mit Zigarettenrauch unzumutbar belästigt haben. Foto: dpaFriedhelm Adolfs war nach 40 Jahren die fristlose Kündigung für seine Parterrewohnung ins Haus geflattert. Er soll seine Nachbarn mit Zigarettenrauch unzumutbar belästigt haben. Foto: dpa

Berlin. Wenn Teenager Sex im Erlebnisbad haben, Knöllchen-Horst gegen Dolly Buster vorgeht oder ein Lieferfahrer kein „Puffauto“ benutzen will - dann sind häufig sie gefragt: Juristen. Sie bekommen immer wieder Fälle auf den Tisch, die zumindest dem Laien schräg vorkommen mögen. Auch im Jahr 2015 kamen so einige Skurrilitäten zusammen. Eine Auswahl:

STEHPINKLER: „Trotz der (...) Domestizierung des Mannes ist das Urinieren im Stehen durchaus noch weit verbreitet“, hält der Düsseldorfer Amtsrichter Stefan Hank im Januar fest. „Jemand, der diesen früher herrschenden Brauch noch ausübt, m

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