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19.11.2015, 14:56 Uhr KOMMENTAR

Naidoo zum ESC-Finale? Eine verquere Entscheidung

Ein Kommentar von Karsten Frei


Xavier Naidoo spricht am Tag der Deutschen Einheit 2014 am Kanzleramt in Berlin bei eine Protestkundgebung der sogenannten Reichsbürger. Auf seinem T-Shirt steht „Freiheit für Deutschland“. Foto: dpaXavier Naidoo spricht am Tag der Deutschen Einheit 2014 am Kanzleramt in Berlin bei eine Protestkundgebung der sogenannten Reichsbürger. Auf seinem T-Shirt steht „Freiheit für Deutschland“. Foto: dpa

Osnabrück. Die ARD will Xavier Naidoo zum Eurovision Song Contest nach Stockholm schicken. Dass die Personalie alles andere als unumstritten ist, davon will ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber nichts wissen. Ein Kommentar.

Für wen will Xavier Naidoo in Stockholm eigentlich singen? Da Deutschland seiner Meinung nach immer noch ein besetztes Land ist, mutet es reichlich merkwürdig an, dass er eben jenes nun bei einem internationalen Gesangswettbewerb vertreten

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