Dan Brown sieht Gespenster

Von dpa

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Dan Brown hatte im Louvre eine unheimliche Begegnung. Foto: Jerry LampenDan Brown hatte im Louvre eine unheimliche Begegnung. Foto: Jerry Lampen

Neu Delhi. Bestseller-Autor Dan Brown (50) hat aufgrund seiner Bücher unheimliche Erlebnisse in einem Museum gehabt.

«Während eines Drehs sind wir nachts gegen 3 Uhr durch das (Pariser Museum) Louvre gelaufen, als ich auf einmal vor der Mona Lisa stand. Dann blickte ich flüchtig zur Seite und sah einen Albino-Mönch wegrennen», sagte Brown laut der indischen Zeitung «Times of India» auf einer Veranstaltung in Neu Delhi. In Browns Thriller «Sakrileg» gibt es einen mörderischen Albino-Mönch namens Silas.

Brown erinnert sich der Zeitung auch an eine Party in Schottland, als die Schauspieler und er Schottenröcke tragen mussten. Hollywoodstar Tom Hanks, der später eine tragende Rolle bei der Verfilmung von «Sakrileg» übernehmen sollte, sei im Hotel zu ihm gekommen und habe ihm beim Zubinden des Kilts geholfen. Dieses Szenario sei immer sein Traum gewesen, sagte Brown scherzend. «Und indem ich das Buch schrieb, konnte ich ihn wahr werden lassen.»


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