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Kurioses aus aller Welt „Wie eine alte Frau“ – Verunglückte Maradona-Skulptur enthüllt

Von dpa

Kunst, über die sich streiten lässt: Ein Bildhauer in Indien hat bei seinem Abbild von Diego Maradona anscheinend nicht genau hingesehen. Foto: AFPKunst, über die sich streiten lässt: Ein Bildhauer in Indien hat bei seinem Abbild von Diego Maradona anscheinend nicht genau hingesehen. Foto: AFP

Kolkata. Erneut sorgt eine verunglückte Skulptur eines Fußballers für Spott - diesmal hat ein Bildhauer in Indien bei Diego Maradona anscheinend nicht genau hingesehen.


KURIOS UND SKURRIL - DIE ETWAS ANDEREN MELDUNGEN

13. Dezember 2017 14:39
Gefährlicher Stunt

Dramatische Szenen auf dem Flughafen Suvarnabhumi in der thailändischen Hauptstadt Bangkok. Eine Frau kletterte bis zum dritten Stock des Airport-Gebäudes und zeigte an Kabelelementen hängend ihr akrobatisches Können - alles ohne Sicherung. Wie der thailändische TV-Sender Workpoint News berichtet, baumelte die Frau insgesamt zwei Stunden lang in luftiger Höhe.

Schließlich mussten Rettungskräfte anrücken. Wie es heißt, weigerte sich die Frau mit dem Flughafenpersonal zu sprechen. In einem Video ist zu sehen, wie sie unter den Augen von Schaulustigen weiter munter ihre Übungen turnt. Schließlich wurde ein aufblasbares Sprungkissen aufgestellt. Als sich eine Rettungskraft der Frau nähert, vergreift sie sich und fällt in das Kissen. Was sie zu dieser ungewöhnlichen Aktion bewegte, ist noch unklar.

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13. Dezember 2017 13:55

Ehrliche Finderin

Einen kleinen Kunststoffeimer voller Geldmünzen hat eine 69-Jährige in Meerbusch, Nordrhein-Westfalen, gefunden und zur Polizei gebracht. Die Kriminalpolizei konnte schon kurz nach dem Fund den Eigentümer der knapp 600 Euro ermitteln.

Ein Spediteur hatte das Geld von einem Kunden kassiert und den Eimer anschließend auf einer Abstellfläche seines Lastwagens vergessen. Während der Fahrt sei der Eimer dann heruntergefallen. Obwohl die Finderin keinen Anspruch auf Finderlohn geltend gemacht habe, habe sich der Unternehmer mit einer kleinen Aufmerksamkeit bei ihr bedankt, so die Polizei.


Symbolbild: Polizei Rhein-Kreis Neuss/dpa
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13. Dezember 2017 12:10

Geißbock soll Personalnot lindern

Ihren Humor haben die Social-Media-Mitarbeiter des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln trotz der miserablen sportlichen Bilanz nicht verloren. Sie haben eine fiktive Spielberechtigung für das Maskottchen erstellt: Geißbock Hennes VIII. soll künftig zum Kader des Tabellenletzten gehören. "Lange Verletztenlisten erfordern besondere Maßnahmen", lässt der Verein via Twitter wissen.

Alles Persönliche bei Hennes VIII. ist genau definiert: Geburtsdatum 10. März 2007; Geburtsort Bergisch Gladbach; männlich, Nationalität Deutsch; aktueller Wohnort Köln, Riehler Straße 173. Und sogar der akademische Grad wird angeführt: Goat (Geißbock). Da sollte Hennes VIII. eigentlich keinen Grund zum Meckern haben. Fraglich ist allein, auf welcher Position er dem Tabellenletzten helfen könnte.



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13. Dezember 2017 11:57

Zum Verwechseln ähnlich

Mit seinem langen weißen Haar und dem noch längeren weißen Bart zieht Michael Thielen in Trier, Rheinland-Pfalz, viele Blicke auf sich. Denn der 66-Jährige sieht dem wohl berühmtesten Sohn der Stadt so überaus ähnlich. "Ich mag es, wenn man mich mit Karl Marx verwechselt", so Thielen. Er ist schon seit längerem als Darsteller des am 5. Mai 1818 in Trier geborenen Marx unterwegs - auch offiziell.

Im Jahr 2018 aber wird er besonders häufig im Einsatz sein - zum 200. Geburtstag des Philosophen, der einer der geistigen Väter des Kommunismus war. Die Doppelgänger-Rolle ist Thielen auf den Leib geschrieben: Er sieht nicht nur aus wie Marx, er ist auch ein Anhänger seiner Ideen. "Ich war eigentlich schon immer Marxist", erklärt der pensionierte Deutsch- und Englischlehrer.


Foto: Harald Tittel, dpa
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13. Dezember 2017 11:04

"Wie eine alte Frau"

Erneut sorgt eine verunglückte Skulptur eines Fußballers für Spott - diesmal hat ein Bildhauer in Indien bei Diego Maradona anscheinend nicht genau hingesehen. Das finden jedenfalls viele überwiegend britische Twitter-Nutzer, die sich über das Werk lustig machen. "Ich bin kein Fan von Maradona, aber diese Statue sieht aus wie eine alte Frau, die in der Nähe meiner Mutter wohnt", schreibt einer.

Die rund dreieinhalb Meter hohe, bronzefarbene Statue in der ostindischen Metropole Kolkata von Maradona selbst enthüllt worden. Sie stellt den heute 57-Jährigen mit seiner früheren Lockenpracht dar, wie er lächelnd den Weltmeisterpokal in der Hand hält. Im März hatte die Enthüllung einer seltsam aussehenden Büste des portugiesischen Superstars Cristiano Ronaldo auf seiner Heimatinsel Madeira Hohn und Spott ausgelöst.


Foto: Sanjay Purkait/Pacific Press via ZUMA/dpa
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13. Dezember 2017 09:52

Einsatz in Münchner Einkaufspassage

"Hillary" ist auf Beutefang - doch das Wüstenbussard-Weibchen jagt nicht wie seine Artgenossen in der Natur, sondern in den unterirdischen Einkaufspassagen am Münchner Karlsplatz. Der Greifvogel wird dort zur Taubenbekämpfung eingesetzt.

"Wir haben zwar noch kein Taubenproblem", so Inge Vogt, Centermanagerin der Stachus-Passagen. "Aber es könnte eins werden, wenn wir nicht einschreiten." So fiel die Wahl auf den Bussard als "schonendste Methode für die Passanten". Zuvor hatte die Leitung des Einkaufscenters auf Falkenschreie aus Lautsprechern und Ultraschall gesetzt, doch das half nichts. 


Fliegt zunächst fast täglich an 60 Tagen zu unterschiedlichen Zeiten. Danach soll er seltener zum Einsatz kommen, bis das Problem beseitigt ist. Foto: Matthias Balk, dpa
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13. Dezember 2017 09:21

Chaos auf dem Eis

Eigentlich sollte das Video vom ersten Schlittschuhlaufen in diesem Winter lediglich als Erinnerung festgehalten werden. Dann aber wurde der Auftritt der japanischen Teenagerin Madoka Takayama auf dem Eis zum viralen Hit. 37 Sekunden pures Chaos. Gefilmt hat die heiteren Szenen die Freundin der Akteurin, Kyoka Tanaka. Mehr als 10 Millionen Mal wurde das Video in wenigen Tagen auf Twitter aufgerufen. Hinzu kommen mehr als 128.000 Retweets und über 314.000 Likes.



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13. Dezember 2017 07:58

Ehre, wem Ehre gebührt 

Eine Reihe von Prominenten bis hin zum britischen Königshaus haben sich in London bei der Europa-Premiere des Science-Fiction-Spektakels "Star Wars: Die letzten Jedi" getummelt. An der feierlichen Veranstaltung in der Royal Albert Hall nahmen auch die beiden britischen Prinzen William und Harry teil. Die Brüder, die einen Gastauftritt in dem Film haben, kamen ohne weibliche Begleitung. Für William und Harry gab es auf dem roten Teppich ein kleines Highlight - die beiden wurde von dem Droiden BB-8 persönlich begrüßt. So wie es sich gehört, rollte der kleine Roboter auf die Queen-Enkel zu und verbeugte sich artig.

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13. Dezember 2017 07:36

Vogel eingenistet!

Ein Uhu hat sich in einer Halle des VW-Werks im hesssischen Kassel eingeschlichen und widersetzt sich beharrlich allen Befreiungsversuchen. "Das Tier ist seit einer Woche bei uns", erklärt ein VW-Sprecher. Das Weibchen war in einer Produktionshalle für Getriebe entdeckt worden. Alle Versuche, den Uhu in die Freiheit zu entlassen, schlugen bisher fehl. Dabei wurden extra Fenster ausgebaut, ein Falkner versuchte, das Tier anzulocken.

Laut Volkswagen besteht keine unmittelbare Gefahr für den Vogel, er finde offenbar Nahrung in der Halle. Am kommenden Wochenende soll ein neuer Befreiungsversuch gestartet werden.


Symbolbild: Stefan Sauer, dpa/Archiv
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13. Dezember 2017 06:40

"Blinder Passagier" sorgt für Zoo-Nachwuchs

Bei den Ringelschwanz-Felsenkängurus im Dortmunder Zoo gibt es Nachwuchs. Und es gibt eine bunte Geschichte dazu. Die Art ist nicht nur selten in deutschen Zoos; der Nachwuchs bedeutet auch ein weiteres Kapitel im aufregenden Leben von Muttertier "Bonny". Sie kam im vergangenen Jahr als "blinder Passagier" aus dem englischen Bristol nach Dortmund, unsichtbar im Beutel ihrer Mutter versteckt. Die Felsenkängurus sind noch recht neu in Dortmund. Kängurubock Speedy war der erste, der im Frühjahr 2016 einzog. Es folgten zwei weibliche Kängurus aus Bristol, eine davon mit "Bonny" im Gepäck.


Foto: Marcel Stawinoga, Stadt Dortmund/dpa
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12. Dezember 2017 21:28

Es war kein Einbrecher

Ein vermeintlicher Einbrecher hat sich im niedersächsischen Stolzenau als Schlafgast der Tochter des Hauses entpuppt. Die Besitzerin hatte die Polizei alarmiert, weil sie in ihrem Flur nachts plötzlich auf einen schwarz gekleideten Mann getroffen war. Wie die Polizei mitteilt, flüchtete der Unbekannte durchs Fenster und ließ seine Schuhe zurück.

Gut drei Stunden später fassten die Polizisten einen Verdächtigen, der sich im Vorraum einer Bankfiliale aufhielt und keine Schuhe trug. Der 19-Jährige aus Bielefeld gestand, dass er bei der Tochter geschlafen habe und voller Panik aus dem Fenster geflüchtet sei, als ihm plötzlich die Mutter gegenüber gestanden habe. Dabei beschädigte er das Fenster leicht, so dass die Ermittler es später für aufgebrochen hielten. Ach ja, der junge Mann habe seine Schuhe zurückbekommen.


Symbolbild: David Ebener, dpa/Archiv
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12. Dezember 2017 20:27

Ein Klavier, 40 Hände

Ideen muss man haben, um ins Guinness-Buch der Rekorde zu kommen. Zwanzig Kinder haben in Bosnien-Herzegowina dafür einfach gemeinsam Klavier gespielt - allerdings gleichzeitig. Mit jeweils einer Hand spielten sie in Sarajevo auf einer einzigen Tastatur das Stück "Galop Marche" des französischen Komponisten Albert Lavignac.

Sie übertrafen damit die vor drei Jahren im italienischen Bari aufgestellte bisherige Bestmarke in dieser Disziplin um zwei Personen. Wie, das bleibt rätselhaft, denn die Tastatur eines Flügels ist nur etwa 1,60 Meter breit.


Ein bisschen eng ging´s schon zu beim Weltrekord. Foto: Amel Emric, AP
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12. Dezember 2017 17:48

"Wunder geschehen jeden Tag"

Eine Frau hat während eine Flugs der Pakistan International Airlines (PIA) ein Baby zur Welt gebracht. Die Wehen hätten unvermutet mehr als einen Monat zu früh eingesetzt, so PIA-Sprecher Mashood Tajwar. Die Eltern, beide Pakistaner, seien auf dem Rückweg von einer Pilgerfahrt nach Mekka und Medina in Saudi-Arabien gewesen. Flugbegleiterinnen hätten der Mutter geholfen, das Mädchen sei gesund zur Welt gekommen.

Einen Namen hat das Baby noch nicht. In Pakistan ist es aus religiösen Gründen üblich, Namen erst am dritten oder siebten Tag nach der Geburt zu vergeben. In einem Tweet von PIA heißt es: "Wunder geschehen jeden Tag, und wir hatten unser kleines Wunder heute an Bord des Fluges PK 716 von Medina nach Multan. Ein wunderschönes Mädchen kam zur Welt. Wir gratulieren den stolzen Eltern (...) und zollen unserer Besatzung Respekt für ihre tolle Reaktion auf die Notlage."



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12. Dezember 2017 13:59

Senior zerstört sechs Blitzer

Ein Mann im hessischen Gernsheim soll sechs Blitzanlagen mit einem Traktor demoliert haben. Dringend tatverdächtig sei ein 63-Jähriger, teilt die Polizei mit. Der Mann soll die Anlagen mutwillig angefahren und schwer beschädigt haben. Es entstand ein Sachschaden von mehreren Hunderttausend Euro.  Der Verdächtigte wurde festgenommen, kam aber wieder auf freien Fuß. Zu Motiven habe er sich nicht geäußert, so ein Polizeisprecher. Die Ermittler seien dem Mann nach Hinweisen von Zeugen auf die Spur gekommen.


Foto: Einsatzreport Südhessen/dpa
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12. Dezember 2017 13:40
Auf die Länge kommt es an

Vor sieben Jahren kam ihr diese Idee, seitdem verfolgt sie dieses eine Ziel: Die Kolumbianerin Rosa Margarita Marulanda möchte mit den längsten Fingernägeln einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde. Das letzte Mal habe sie sich im März 2010 die Nägel geschnitten, wie die 61-Jährige erzählt. "Ich bin stolz auf meine Nägel", sagt sie im Gespräch mit dem US-Magazin People.

In ihrem Heimatland ist sie bereits eine kleine Berühmtheit. "Wenn die Menschen mich sehen, wollen sie ein Foto mit mir machen", sagt sie. Ihr längster Nagel misst 10 Zentimeter - und es sollen noch vielmehr werden. Bis sie die Bestmarke der US-Amerikanerin Ayanna Williams knackt, muss sie sich noch etwas gedulden. Die passionierte Nageldesignerin bringt es auf eine stolze Gesamtlänge von 5,76 Metern. Gebraucht hat die 60-Jährige dafür mehr als 20 Jahre.

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12. Dezember 2017 12:13

BRD-Nostalgie

Auch knapp 16 Jahre nach der Einführung des Euro-Bargeldes sind immer noch D-Mark-Scheine und Münzen im Milliardenwert im Umlauf. Nach Daten der Bundesbank beläuft sich der Gesamtwert des noch nicht umgetauschten Geldes Ende November auf rund 12,64 Milliarden Mark (rund 6,46 Mrd Euro). "Scheine und Münzen im Wert von etwa 100 bis 150 Millionen D-Mark werden jährlich zurückgegeben. Es ist aber davon auszugehen, dass nicht die gesamten noch im Umlauf befindlichen D-Mark-Bestände umgetauscht werden", so Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur.

Bei den Banknoten wird gemessen am Wert vor allem der 100 D-Mark-Schein gehortet. Blaue Scheine im Wert von rund 1,78 Milliarden Mark sind noch im Umlauf, gefolgt vom Tausender (1,18 Mrd Mark). Bei Münzen im Wert von zehn Pfennig und weniger dürften einige Besitzer auf einen Umtausch verzichtet haben. Mengenmäßig befindet sich den Angaben zufolge vor allem noch der Glückspfennig im Umlauf.


Die gute, alte D-Mark. Foto: Bernd Wüstneck, dpa/Archiv
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12. Dezember 2017 10:56

Unterwegs mit Prothesen 

Der Mischlingshund Cola aus Thailand ist seit kurzem mit High-Tech-Prothesen unterwegs. Der zwei Jahre alte Rüde hat keine Vorderläufe mehr, weil sie ihm ein Mann im Zorn darüber, dass der Hund ihm die Schuhe zerkaut hatte, abgehackt hatte. Damals war er erst sechs Monate alt. Anfang des Monats bekam er nun die Prothesen verpasst.

Nach Angaben der Tierschutzorganisation Soi Dog konnte er innerhalb von fünf Minuten wieder laufen. Die Prothesen wurden von einer Firma hergestellt, die in der thailändischen Urlauberhochburg Phuket ihren Sitz hat. Firmeninhaber Bengt Soderberg sagt, die Entwicklung habe etwa ein Jahr gedauert.


Foto: Raymond Gerritsen, Soi Dog Foundation/dpa
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12. Dezember 2017 10:00

Fleisch bis zum Abwinken

Dieser Beitrag ist nichts für Vegetarier! In der uruguayischen Stadt Minas ist ein neuer Rekord für das größte Grillfest der Welt aufgestellt worden. Insgesamt 100 Köche hätten 16,5 Tonnen Fleisch gebrutzelt, heißt es in Medienberichten. Das Mega-Asado soll nun im Guinness-Buch der Rekorde verewigt werden. Die bisherige Bestmarke stammte aus dem Steak-Land Argentinien.



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12. Dezember 2017 08:52

Die wahre Gewinnerin

Bei einem Marathonlauf in Dallas im US-Bundesstaat Texas kam es auf der Zielgeraden zu einer ungewöhnliche Szene. Die Führende des Rennens, Chandler Self, erlitt kurz vor der Ziellinie einen Zusammenbruch. "Meine Beine fühlten sich an wie Pudding", wird die 35 Jahre alte Pychiaterin aus New York in US-Medien zitiert. Dann kam der große Auftritt von Ariana Luterman, die im Netz für ihr Vorgehen gefeiert wird. 

Die 17-Jährige hätte problemlos vorbeilaufen und das Rennen für sich entscheiden können. Die Schülerin entschied sich jedoch, ihrer Konkurrentin zum Sieg zu verhelfen. "Das Einzige, was mir einfiel, war, ihr aufzuhelfen. Ich war besorgt", erklärte Luterman nach dem Rennen. "Als wir an der Ziellinie waren, schob ich sie einfach vor mich, damit sie diese Linie überqueren konnte." Offiziell wurde zwar Self zur Siegerin gekürt, doch die wahre Gewinnerin ist in diesem Fall die Zweitplatzierte.

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12. Dezember 2017 07:56

Zurückbleiben, bitte!

Ein Schwan im Gleisbett hat die Berliner U-Bahn-Linie 1 ausgebremst. Das Tier ist auf den Gleisen zwischen den Bahnhöfen Warschauer Straße und Schlesisches Tor gelandet, wie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mitteilen. Um den Vogel nicht zu gefährden und einen Rettungseinsatz der Feuerwehr zu ermöglichen, wurde der Verkehr unterbrochen und der Strom abgeschaltet. Die Helfer brauchten etwa 15 Minuten - dann war der Schwan eingefangen. "Dem Tier geht's gut- es hatte sich nur verirrt", meldet die Feuerwehr bei Twitter und veröffentlicht ein Foto von zwei fröhlichen Helfern mit dem Schwan auf dem Arm.



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12. Dezember 2017 07:09

Plage aus der Luft

Eine Fledermausplage ungekannten Ausmaßes hält die Bewohner einer Kleinstadt im Nordosten Australiens in Atem. Mehr als 200.000 Flughunde, die zu den größten Fledermäusen der Welt gehören, seien über die Stadt hergefallen, erklärt die Bürgermeisterin der Stadt Charters Towers im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur"Der Gestank ist furchtbar", so eine Bewohnerin. Zudem ließen die Schreie der Tiere in der derzeitigen Paarungszeit die Menschen nicht schlafen. 

"Wir können nicht mal in den Garten gehen. Wir werden als Geiseln gehalten", sagt sie.

Die Fledermäuse werden von einem Überfluss an natürlich vorkommendem Eukalyptus in der Region angezogen. Deshalb seien sie als Problem bekannt, sagen Anwohner. Doch es sei noch nie so schlimm gewesen wie jetzt. Die Stadtverwaltung hat wegen der Plage bereits zwei Parks, ein Schwimmbad und andere öffentliche Anlagen schließen müssen. 



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11. Dezember 2017 17:38

Bock sucht Herrchen

Ein einsamer Geißbock ist nach einem von ihm verursachten Autounfall in Süddeutschland nahe der Schweizer Grenze noch nicht von seinem Besitzer abgeholt worden. Die Polizei veröffentlichte nun ein Foto von dem schwarz-rotbraunem Tier - verbunden mit der Bitte an den Halter, sich zu melden. Der Geißbock war demnach in der vergangenen Woche aus einem kleinen Wald bei Schopfheim nordöstlich von Lörrach im Bundesland Baden-Württemberg auf eine Straße gesprungen. Ein Autofahrer wich ihm aus und fuhr gegen einen Leitpfosten. Eine Jagdpächterin fing das Tier nach dem Unfall ein.


Ist derzeit in einer benachbarten Gemeinde untergebracht - wo er seit fast einer Woche auf sein Herrchen oder Frauchen wartet. Foto: Polizeipräsidium Freiburg/dpa
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11. Dezember 2017 16:05

Der etwas andere Weihnachtsbaum

Das Anschaffen eines klassischen Weihnachtsbaumes ist für Sie ein unzeitgemäßes Ritual? Sie wollen für einen Tannenbaum nicht so viel Geld ausgeben? Sind Sie etwa genervt vom Nadeln des Baumes? Oder Sie reagieren allergisch auf die Bestandteile einer Tanne? Es gibt so allerlei Gründe, warum sich einige keinen Weihnachtsbaum anschaffen. Vielleicht ist das was für Sie: Menschen, die nicht ganz auf einen Christbaum zum "Fest der Liebe" verzichten wollen, dekorieren Ananasse. Die geschmückten Bäume werden in den sozialen Netzwerken unter dem Hashtag #PineappleChristmastree verbreitet.

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11. Dezember 2017 13:47

Herzhaft eingeparkt

Mit einem romantischen und winterlichen Foto-Gruß erinnert die Aachener Polizei Autofahrer an die Montur ihrer Winterreifen. Nach dem Wintereinbruch hat ein Beamter zwei Herzen im Schnee fotografiert - die auffälligen Reifenspuren hatten zwei Streifenwagen zufällig auf dem Parkplatz des Präsidiums hinterlassen, so ein Polizeisprecher. Viele Autofahrer hätten noch keine Winterreifen montiert, mahnt er. Zudem wünscht die Polizei mit dem Foto, das "völliger Zufall" gewesen sei, einen schönen Advent, ein frohes Fest und ein gutes Neues Jahr 2018.


Foto: Polizei Aachen/dpa
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11. Dezember 2017 12:06

Schwebende Rolltreppe

Im australischen Sydney können S-Bahn-Fahrgäste bei der Station "Wynyard" seit Neuestem ein ungewöhnliches Kunstwerk bestaunen - eine von der Decke hängende Rolltreppe. Kreiert hat das Werk Chris Fox, Professor für Architektur an der Universität Sydney. Sage und schreibe fünf Tonnen Material wurde für die Installation "Interloop" verwendet. Das Besondere: das Werk wurde aus alten Rolltreppen-Teilen zusammengesetzt, die genau in dieser Station schon einmal in Betrieb gewesen waren.

Die Entstehung des Kunstwerks im Zeitraffer-Video:

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11. Dezember 2017 11:00

Flugreisende randaliert, Airbus muss landen

Weil eine Passagierin keinen Champagner mehr bekam und aggressiv wurde, musste der Pilot eines Airbus A320 außerplanmäßig in Stuttgart landen. Dort erwartete die 44-jährige Schweizerin schon die Polizei. Die Frau war während des Fluges gegenüber der Crew der Business Class sehr aggressiv. Mehrfach habe sie nach Schampus verlangt. Als ihr dieser wiederholt verweigert wurde, lief sie im Jet umher und ließ sich nicht mehr beruhigen. Der Pilot entschied sich zur Landung.

Die Randaliererin zahlte quasi als Strafe 5000 Euro und wollte dann wieder ins Flugzeug steigen. Doch der Flugkapitän weigerte sich, die Frau mitzunehmen. Nach Polizeiangaben war der Flieger der Airline Swiss am Samstagabend von Moskau nach Zürich unterwegs. Durch die ungeplante Zwischenlandung entstanden mehrere zehntausend Euro Kosten. Ob die Frau das begleichen muss, ist noch unklar.


Symbolbild: Marcus Brandt, dpa/Archiv
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11. Dezember 2017 10:22

Panda-Freude

Hierzulande führte der Wintereinbruch zu chaotischen Zuständen. Vor allem Autofahrer hatten mit dem Schneefall enorm zu kämpfen. Auch in der US-Hauptstadt Washington schüttelte "Frau Holle" am Wochenende kräftig die Kissen - sehr zur Freude von Panda Mei Xiang. Im "Smithsonian's National Zoo" genoss der Kleinbär die weißen Flocken in vollen Zügen.



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11. Dezember 2017 09:43

He did it again!

Wer Hollywood-Star und Oscar-Preisträger Tom Hanks in den sozialen Medien folgt, wird es bereits mitbekommen haben: Der 61-Jährige hat eine Vorliebe für verlorene Gegenstände, die er auf Twitter oder Facebook postet. Im vergangenen Jahr erhielt ein junges Mädchen Dank Hanks seinen Studentenausweis wieder zurück. Neuestes Fundstück des Schauspielers: Ein Handschuh. "Welches Kätzchen hat das verloren", schreibt er dazu auf dem Kurzmitteilungsdienst. 



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11. Dezember 2017 09:05

Kleiner großer reicher Star

Das US-Wirtschaftsmagazin Forbes hat in seiner neuesten Ausgabe die am besten verdienenden YouTube-Stars veröffentlicht. Unter den Top Ten ist diesmal auch ein Sechsjähriger. Die Rede ist von Ryan, der mit rund 9,5 Millionen Euro Werbeeinnahmen Platz acht belegt. Und was macht der kleine Junge? Er testet auf dem YouTube-Kanal "Ryan ToysReview" Spielzeuge. Betreut wird der Kanal von seinen Eltern, die das Projekt im März 2015 ins Leben gerufen haben. Mittlerweile zählen sie mehr als zehn Millionen Abonnenten. Übrigens, angeführt wird die Forbes-Liste von "Minecraft"-Spieler Daniel Middleton. Er kassiert jährlich 16,5 Millionen US-Dollar, umgerechnet 14 Millionen Euro. 

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11. Dezember 2017 08:06

Glockenlärm vor Gericht

Der Kuhglocken-Streit von Holzkirchen in Oberbayern wird um eine Klage erweitert. Noch vor der Urteilsverkündung im laufenden Verfahren ist die Ehefrau des Klägers ebenfalls vor Gericht gezogen, teilt die Kanzlei Sauer Wolff Martin mit. Das Paar wohnt neben der Weide einer Landwirtin und fühlt sich von dem Glockenlärm ihrer Kühe gestört.

Eine Klage des Ehemanns liegt dem Landgericht München II bereits vor und wird geprüft. Nun klagt die Frau, so wie ihr Mann, gegen die Bäuerin und die Gemeinde im Landkreis Miesbach, die die Weide an die Landwirtin verpachtet hat. Der Hausbesitzer und seine Ehefrau wollen erwirken, dass das Nachbargrundstück nicht mehr für Weidezwecke genutzt werden darf. An diesem Donnerstag (14.12) könnte eine Entscheidung fallen.


Symbolbild: Karl-Josef Hildenbrand, dpa/Archiv
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11. Dezember 2017 07:15

"Mit der Hilfe Gottes"

Ein Pfarrer auf Sizilien segnet auch Handys. Alessandro Palermo will damit die Menschen zu einem nützlichen Gebrauch der Smartphones bewegen. Die Gläubigen können morgen, zum Tag der Heiligen Lucia, ihre Mobiltelefone mit in die Kirche San Matteo in der Stadt Marsala bringenschreibt der Pfarrer in Sozialen Netzwerken. "Die Gesellschaft ist abhängig vom Handy und gleichzeitig nicht interessiert zu verstehen, wie man es benutzen sollte."

Die Menschen könnten "mit der Hilfe Gottes" lernen, richtig mit ihren Geräten umzugehen, meint Palermo. "Die Augen und der Blick werden erzogen, geschützt - auch wenn wir den Bildschirm unseres Mobiltelefons anschauen. Es ist nicht nur eine Frage der Gesundheit, es ist auch eine moralische Frage." Die Heilige Lucia werde bereits als Beschützerin der Augen angefleht - und könne die Menschen somit auch beim Smartphone-Gebrauch leiten.


Symbolbild: Arno Burgi, dpa/Archiv
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10. Dezember 2017 16:11

Kein Elfmeterpunkt weit und breit


Das Schneechaos hat beim Kellerduell der Fußball-Bundesliga zwischen dem 1. FC Köln und dem SC Freiburg für ein Kuriosum gesorgt: Schiedsrichter Robert Kampka entschied nach einer Viertelstunde auf Strafstoß für den 1. FC Köln, der Elfmeterpunkt war nach den starken Schneefällen aber nicht zu finden

Also schritt Kampka wie in einem Jugendspiel von der Torlinie elf Meter ab, Sehrou Guirassy legte den Ball dort ab und verwandelte zum 2:0. Letzendlich siegte dann aber doch Freiburg mit 3:4 (3:1).


Wo ist der Elfmeterpunkt? Foto: Guido Kirchner, dpa
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10. Dezember 2017 13:05

Ich will da rein!

Ein Mann ist in Rheinland-Pfalz so betrunken von der
Weihnachtsfeier
nach Hause gekommen, dass er seine Schlüssel nicht mehr fand - und
in sein eigenes Haus einbrach. Um hereinzukommen, zerschlug der 35-Jährige in
Hainfeld bei Landau die Scheibe seiner Eingangstür. Nachbarn glaubten daraufhin
an einen Einbruch und riefen die Polizei.



 Als die Ordnungshüter eintrafen, klärte sich das
Missverständnis auf. Ein Sanitäter versorgte den Mann, der laut Polizei auf der
Feier "wohl ein wenig zu tief in Glas geschaut hatte". Bei dem
brachialen Versuch ins Haus zu kommen, hatte sich der Heimkehrer nämlich an der
Hand verletzt.


Eine Matte mit vergleichsweise abweisender Aussage vor einer Haustür. Foto: Sebastian Kahnert, dpa/Symbolbild
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dpa-live Desk
10. Dezember 2017 11:04

Wenn Reptilien mal lächeln

Mit einem ungewöhnlichen Einsatz hat die Feuerwehr in Saarbrücken Aquarienfischen und Reptilien das Leben gerettet. Zuvor war in der Nacht in einem Gartenmarkt der Strom ausgefallen. Dadurch schwebten viele der im Markt zum Verkauf stehenden Tiere in Lebensgefahr, da lebensnotwendige Systeme wie Pumpen und Heizungen nicht mehr funktionierten.
Durch den Nachteinsatz der Feuerwehr wurden die Systeme wieder in Gang gebracht - und die für die Tiere wichtigen Umweltbedingungen wieder hergestellt. "Schon kurz darauf konnte man beobachten, wie sich die Reptilien unter den Wärmelampen versammelten, und der ein oder andere war sich
sicher, die Tiere lächeln zu sehen", so ein Sprecher.


Goldfische in einem Aquarium. Foto: Markus Scholz, Illustration/dpa
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9. Dezember 2017 12:08

Tischkicker der besonderen Art


Sieht man von der 1:7-Niederlage gegen Deutschland im WM-Halbfinale von 2014 ab, gilt Brasilien zu Recht als große Fußballnation. In Florianopolis hat eine Gruppe privat kickender Männer gerade ein beeindruckendes Beispiel geliefert: Tischkicker mit Mini-Tisch und einem Ball in Normalgröße.   

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dpa-live Desk
9. Dezember 2017 10:45

Katzen-Weitsprung

Angeblich landen Katzen nach
einem Sprung ja immer auf allen vier Pfoten. Zumindest die Landung sollte also
kein Problem sein. Die Sekunden zuvor waren für Katzenbesitzer Scott Sturtz
dafür ziemlich spannend. Aber alles ging gut: Mit einem prachtvollen Sprung hat
seine neunjährige Siamkatze Bud D. Boy in Palm Beach Gardens (USA) - vermutlich
- einen Weitsprung-Weltrekord aufgestellt. Nun warten Sturtz und Bud D. Boy auf
die Bestätigung vom Guinness-Buch der Rekorde.


Bud. D. Boy bei einem Trainingssprung. Im Hintergrund Coach Scott Sturtz. Foto: Allen Eyestone, Palm Beach Post via ZUMA/dpa
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dpa-live Desk
8. Dezember 2017 06:53

Beim Wissenstest durchgefallen

Als Jedi-Ritter Luke Skywalker wurde Mark Hamill weltberühmt - doch noch immer hat er vor der Rolle größten Respekt. Als Rian Johnson, der Regisseur des aktuellen "Star Wars"-Films zu ihm nach Hause kam, um über das Werk zu sprechen, habe er ihm gestanden: "Rian, ich muss zugeben, ich habe panische Angst", erzählt der 66-jährige Hamill in einem Interview. "Und wissen Sie, was er gesagt hat? "Die habe ich auch!" Der Druck sei bei "Star Wars" "enorm groß".

Er selbst kenne sich im "Star Wars"-Universum gar nicht so gut aus, erzählt Hamill auch. Sein Sohn Nathan wisse viel mehr als er. "Ich wende mich deswegen an ihn, wenn ich etwas wissen will wie "Wer war nochmal der, den wir den Dustbin Droiden nennen?""Er habe auch einmal einen "Star Wars"-Wissenstest gemacht und sei durchgefallen.


Foto: Jeff Gritchen, Orange County Register/ZUMA/dpa
via dpa
dpa-live Desk
7. Dezember 2017 18:10
Highway to Hell

Dichter Rauch und lichterlohe Flammen im Süden Kaliforniens: Gleich an mehreren Stellen sind in dem US-Westküstenstaat Buschfeuer ausgebrochen, die von starken Winden angefacht werden. In den betroffenen Regionen gilt der Notstand. Tausende Feuerwehrleute sind im Einsatz. Ein erschreckendes Twitter-Video zeigt das Ausmaß der Brände ...


via dpa
Katja Molis, dpa
7. Dezember 2017 17:24
David Hasselhoff protestiert gegen Berliner Bauprojekt

"Herr Müller, keine neuen Gebäude an der Berliner Mauer!" - mit diesen Worten hat sich "Baywatch"-Star David Hasselhoff (65) auf Englisch in einer
Videobotschaft an Berlins Regierenden Bürgermeister Michael Müller gewandt. In der Nachricht ruft der amerikanische Schauspieler und Sänger dazu auf, die Anfang November ins Leben gerufene Petition gegen den Bau eines neuen Hotelkomplexes zwischen East Side Gallery - einem erhaltenen Teilstück der Berliner Mauer - und Spree in Berlin-Friedrichshain zu unterzeichnen.

via dpa
Katja Molis, dpa
7. Dezember 2017 15:39
Kopf einziehen!

Zwei F35-Kampfflugzeuge der niederländischen Luftwaffe bei einem Testflug über dem Death Valley in Kalifornien. Das Gebiet ist reguläres Trainingsgelände der US Air Force, doch auch Jets alliierter Streitkräfte dürfen es nutzen. Sperrgebiet ist es nicht, so dass Ausflüglern diese spektakulären Aufnahmen gelangen ...

via dpa
Daniel Mollitor, dpa
7. Dezember 2017 15:01

Obamas Lieblings-Burgerlokal nun in Deutschland

Der frühere US-Präsident Barack Obama gilt als Fan ihrer Burger - Fotos zeigten ihn etwa 2009 in einer Filiale in Washington. "Die erste Deutschland-Filiale der US-Kult-Burgerkette "Five Guys"", so formulierte es die "Frankfurter Rundschau" diese Woche, eröffnete jüngst mitten in Deutschlands Finanzmetropole. Die Pommes werden dort, so heißt es, immer in Erdnuss-Öl frittiert.

"Die kleinste Portion, die im übrigen sehr groß ist und 3,25 Euro kostet, hat stolze 718 Kalorien, aber schmeckt nach "echter Kartoffel"", sagte eine Kundin der "FR". Schon bald soll eine Filiale in Essen folgen. In den USA gibt es mehr als 1000 Filialen, gegründet wurde die Firma 1986 in Arlington, Virginia. Der Name kommt von den fünf Söhnen des Gründerpaars.


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7. Dezember 2017 13:57

Alles Gute!

Die Karlsruherin Edelgard Huber von Gersdorff hat jüngst ihren 112. Geburtstag gefeiert. Nach Angaben der Stadt ist sie damit wahrscheinlich die älteste Frau in Deutschland.

Huber von Gersdorff lebt demnachmit Betreuung in ihrer eigenen Wohnung und ist noch immer interessiert am Weltgeschehen. Weil sie nicht mehr gut sieht, muss sie sich vorlesen lassen. Die 112-Jährige wurde in Thüringen als Tochter eines preußischen Offiziers geboren und kam als Jugendliche nach Karlsruhe.


Foto: Uli Deck, dpa/Archiv
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7. Dezember 2017 12:47

Alleskönner Grünkohl

An Grünkohl kommt man im Winter in Norddeutschland nicht vorbei. Dort kommt er mit viel Butterschmalz, Würsten, Speck und Kasseler auf den Tisch. Doch nicht nur: In Bremen gibt es inzwischen auch ein "Grünkohlöl". Zumindest schmeckt es so. "Aus Grünkohl kann man kein Öl machen", gibt der Produktionsleiter der Werkstatt Bremen, Bernd Zerhusen, zu.

Stattdessen werden Schwarzkümmel und Senfsaat verwendet. Das Ergebnis: Grünkohl-Aroma. Eine Schoko-Praline mit Grünkohlöl hat die Behinderten-Werkstatt in der kalten Jahreszeit ebenfalls im Sortiment. Auf Grünkohl zum Naschen setzt auch der Oldenburger Konditor Christian Klinge. Er umhüllt eine Grünkohlmasse mit Schokolade - dazu kommt noch ein Schuss Korn, auch das hat im Norden Tradition beim Grünkohlessen.


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7. Dezember 2017 11:17
Aschemonster

Der Vulkan Agung auf der indonesischen Ferieninsel Bali bleibt gefährlich. Die Aktivität sei unvermindert hoch, hieß es im jüngsten Bulletin der Vulkanologen. Der 3031 Meter hohe Vulkan hatte am 21. November begonnen, Feuer und Asche zu spucken. Ein Gebiet von acht bis zehn Kilometern rund um den Gipfel wurde zur Gefahrenzone erklärt. Die Aschesäulen stiegen bis zu 4000 Meter hoch - ein imposantes Zeitraffer-Video zeigt nun ihre Entstehung.

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Daniel Mollitor, dpa
7. Dezember 2017 09:57

Im Kostüm des schwarzen Rächers

Der ukrainische Fußball-Meister Schachtjor Donezk ist nach einem 2:1-Heimsieg gegen den englischen Premier-Ligisten Manchester City ins Champions-League-Achtelfinale eingezogen. Nach der Partie erschien der Coach der Ukrainer, Paulo Fonesca, in einem Zorro-Kostüm auf der Pressekonferenz. Grund für den ungewöhnlichen Auftritt: Der Trainer löste ein Versprechen ein. Der 44 Jahre alte Portugiese hatte seinem Team versprochen, dass er sich im Falle eines Einzugs unter die letzten 16 in der "Königsklasse" als Zorro verkleidet. Gesagt, getan!



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7. Dezember 2017 08:59

Wichteln als Flashmob

Wer das größte Geschenk haben will, muss schnell sein: Bei einem sogenannten Flash-Wichteln beschenken sich in Stuttgart einander unbekannte Menschen an einem vorab vereinbarten Treffpunkt. Das Prinzip ist einfach: Teilnehmer bringen ein verpacktes Geschenk mit, kommen an den besagten Ort - und legen das Päckchen nach einem Startsignal auf eine gekennzeichnete Fläche.


Ertönt das Signal erneut, kann sich jeder ein neues Geschenk vom Haufen nehmen. Und dann? «Auspacken und glücklich sein», schreiben die Veranstalter bei Facebook. Den Angaben zufolge findet der Wichtel-Flashmob bereits seit mehreren Jahren statt.


Foto: Daniel Maurer, dpa
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6. Dezember 2017 21:24

Nikolaus beschert "brave Fische"

Ein ungewöhnlicher Besucher mit rotem Mantel, Zipfelmütze und Bart hat die Haie in einem Münchner Großaquarium beschenkt: Am Nikolaustag ist ein verkleideter Taucher in das Ozeanbecken mit 20 Haiarten gestiegen. Er habe den "braven Fischen" einen kleinen Leckerbissen vorbeigebracht, so eine Sprecherin des Aquariums Sealife. Natürlich habe es weder Mandarinen noch Nüsse gegeben - sondern Makrelen und kleine Tintenfische.


Foto: Sven Hoppe, dpa
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6. Dezember 2017 14:11

Mit drei PS auf der Autobahn

Bizarre Momente auf einer Autobahn in der thailändischen Großstadt Chian Mai. Mitten in den Verkehr haben sich drei Pferde gemischt, die galoppierend das Weite suchen. Festgehalten hat die ungewöhnlichen Szenen Tanapath Duemrongtumkiri, der mit seinem Moped unterwegs war. Wie er erzählt, habe er seinen Augen nicht trauen können. "Ich musste zweimal hinschauen, dann fuhr ich neben ihnen, um sie aufzunehmen"so der 28-Jährige im Gespräch mit der britischen Zeitung "Daily Mail". "Sie liefen ziemlich schnell. Es war sehr gefährlich - es hätte zu Unfällen kommen können", erklärt er weiter. Woher die Pferde stammen, ist noch unklar.

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6. Dezember 2017 12:50

Super-Regenbogen

Ein schöner Regenbogen ist immer ein erhabenes Naturschauspiel, aber was man in Taiwan zu sehen bekam, übertrifft alles bisher Dagewesene. Ganze neun Stunden lang soll der Regenbogen in all seiner Pracht und Herrlichkeit zu sehen gewesen sein – dokumentiert von Professoren und Studenten der Chinese Culture University in Taipehwie internationale Medien übereinstimmend berichten, so unter anderem der britische Sender BBC

Nun hofft die Millionenstadt auf einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde. Die Chancen stehen nicht schlecht: Die bisherige Bestmarke für den am längsten leuchtenden Regenbogen liegt bei sechs Stunden. Jetzt bangt man in Yorkshire, England, wo das Spektakel 1994 für Aufsehen sorgte.

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6. Dezember 2017 11:40

Auf den Hund gekommen

Eine Hündin soll in einer Schule in Tübingen für eine positive Atmophäre im Klassenzimmer sorgen. Die zuständige Lehrerin und Besitzerin des Hundes, Bettina Rebstock, will mit dem Tier das Sozialverhalten der Kinder schulen - denn mit dem Hund im Klassenzimmer müssen Regeln eingehalten werden. Auch wenn ein Schüler besonders aufgeregt ist, kommt die Hündin zum Einsatz.

"Ich sage dem Schüler dann: Setz dich mal vor zu Naya, nimm dir eine Auszeit, streichel sie", erklärt Rebstock. Das beruhige. Die Schüler lernen auch Verantwortung: Zwei Kinder haben Hundedienst, wenn Naya zweimal pro Woche ihren Schultag hat. Sie bleiben in der Pause mit ihr im Klassenzimmer, geben ihr etwas zu trinken und spielen mit ihr. Das Projekt läuft in der sechsten Klasse der Gemeinschaftsschule West.


Schulhündin "Naya" während einer Schulstunde an der Gemeinschaftsschule West in Tübingen. Foto: Sebastian Gollnow, dpa
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6. Dezember 2017 10:46

Sechsjähriger Weihnachtsmann-Skeptiker

Einen Brief an den Weihnachtsmann zu verfassen - für viele Kinder ist das eine große, erfreuliche Sache. Nicht aber für einen sechsjährigen Jungen aus den USA, der in der Schule an "Santa Claus" schreiben sollte und dessen Brief nun im Netz große Wellen schlägt. Warum? Weil er offensichtlich wenig vom Weihnachtsmann hält - und genervt ist von dem ganzen Wirbel, der um den Santa gemacht wird. Er wisse, dass das Sündenregister des Santa in Wirklichkeit leer sei, genau wie dessen Leben. Außerdem stellt der Junge fest: "Du weißt nichts über den Ärger, den ich in meinem Leben gehabt habe."

Im Internet wird das Schreiben des kleinen Weihnachtsskeptikers gefeiert. Der Beitrag, den seine Mutter, eine Radio-Reporterin, auf Twitter geteilt hat, wurde dort schon mehr als 115.000 Mal geliked. Mit dem Ärger in seinem Leben meine der Kleine seinen Bruder, erklärt die Mutter in einer Ergänzung und fügt augenzwinkernd hinzu: "Ruft nicht das Jugendamt." Der kleine Mann scheint sich allerdings nicht ganz sicher zu sein, wie weit der Einfluss des Santa Claus reicht. Denn sein bunt bemalter Brandbrief endet so: "Meinen Namen verrate ich dir nicht."

 
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6. Dezember 2017 09:03

"Leihgabe aus der Hölle"

Eine Skulptur zu Ehren Ludwig van Beethovens von "Malerfürst" und Bildhauer Markus Lüpertz erhitzt in der österreichischen Hauptstadt Wien die Gemüter. Die 2,70 Meter hohe und bunt bemalte Statue zeigt den Komponisten ohne Arme und mit nur einem Bein. Auf seinem Kopf ist ein Lorbeerkranz. "Hässlich, grässlich, dilettantisch", zitiert die "Kronen Zeitung" die Einschätzung von Lesern. Das Werk sehe aus wie "eine Leihgabe aus der Hölle"

Die Stadt Wien verteidigt die Aufstellung der Bronzeskulptur gegenüber dem Konzerthaus in der Wiener Innenstadt. Der 76-jährige Lüpertz bezeichnet Beethoven als einen der größten Meister überhaupt. Er wolle mit seinem Kunstwerk eine andere Sicht auf den Komponisten schaffen: "Ich habe versucht, die Problematik des Künstlers, seine Schwierigkeiten, seine Taubheit, seine Problematik als Mensch in gewissem Sinne, in einem Werk darzustellen. Eine ähnliche Skulpturen des armamputierten und knetartigen Beethovens hatte bereits in Bonn, der Geburtsstadt des Komponisten, Proteste ausgelöst.


Hofft, dass die Wiener Verständnis für sein Werk zeigen: Der Bildhauer Markus Lüpertz. Foto: Georg Hochmuth, APA/dpa
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6. Dezember 2017 08:20

Massives Stück

An der Frucht kann man sich so richtig satt essen: In Kealakekua im US-Bundesstaat Hawaii hat eine Frau eine Avocado entdeckt, die satte 2,3 Kilogramm schwer ist. "Ich sehe jeden Tag Avocados aber dieser war nicht zu übersehen", sagt sie im Gespräch mit der Zeitung "West Hawaii Today". "Sie war so groß wie mein Kopf." Gefunden hat sie die Riesenfrucht bei einem Spaziergang. Nun hofft sie auf einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde. Die bisher schwerste Avocado, die jemals gefunden wurde, wiegt zwei Kilogramm, entdeckt 2009 von einem Venezolaner aus Caracas.


Foto: Mary Lou Knurek, AP/dpa
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6. Dezember 2017 06:33

Hohoho

Hoch oben in der Luft saust ein fliegender Weihnachtsmann derzeit über den Karlsruher Weihnachtsmarkt. Auf einem Seil und von einem Motor angetrieben fährt der von Rentieren gezogene Schlitten vom Dach eines Einkaufscenters in der Innenstadt los, hält kurz an, während eine Weihnachtsgeschichte erzählt wird, schwebt dann unter sprühenden Funkensalven weiter zum anderen Ende des Platzes und von dort wieder zurück. 

Seit 2015 seilt sich der Artist im roten Weihnachtsmanngewand am Schluss der Vorstellung vom beleuchteten Schlitten auch ab, landet direkt vor dem Naturkundemuseum und verschenkt Obst und Schokolade an Kinder. "Wir haben dafür jedes Jahr 10 000 kleine Tafeln Schokolade und viele Kisten Obst", so ein Sprecher des zuständigen Marktamtes. "Am Ende ist nichts mehr übrig." Der Weihnachtsmann fliegt bis zum 23. Dezember zweimal täglich um 17.00 und 19.00 Uhr. 


Weihnachtsmann in luftiger Höhe: Entwickelt wurde die Show von Hochseilartist Falko Traber, Mitglied der Künstlerfamilie Traber. Foto: Uli Deck, dpa
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5. Dezember 2017 20:35

Nikolaus-Präsent

Die Tigerfamilie im Hamburger Tierpark Hagenbeck hat Besuch vom Nikolaus bekommen: Maruschkaund ihre vier Welpen Mischka, Vitali, Anushka und Dascha staunten über verlockend duftende Jutesäcke, bunte Kartons und Papiersterne in ihrem Gehege. Vater Yasha sicherte sich einen großen Sack ganz für sich allein. Nach und nach traute sich auch der Nachwuchs an die Gaben: Dascha und Anushka spielten fasziniert mit den baumelnden Sternen, der dicke Mischka schnappte sich ein großes Stück Fleisch und der kleine Vitali erlegte gemeinsam mit Mutter Maruschka den großen Karton.


Foto: Axel Heimken, dpa
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