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Kurioses aus aller Welt Pizza-Stalking? Anwalt bekommt Dutzende Lieferungen am Tag

Von dpa

Ein Dortmunder Anwalt hat ein Pizza-Problem. Lieferanten rannten dem genervten Juristen zeitweise die Tür ein - täglich wurden Dutzende Pizzen geliefert. Foto: dpaEin Dortmunder Anwalt hat ein Pizza-Problem. Lieferanten rannten dem genervten Juristen zeitweise die Tür ein - täglich wurden Dutzende Pizzen geliefert. Foto: dpa

Berlin. Ein Dortmunder Anwalt hat ein Pizza-Problem. Lieferanten rannten dem genervten Juristen zeitweise die Tür ein - täglich wurden Dutzende Pizzen geliefert.


KURIOS UND SKURRIL - DIE ETWAS ANDEREN MELDUNGEN

20. Februar 2018 20:10

Gerettet

Geglückte Rettungsaktion für einen gestrandeten Grauwal: Der an der Küste des mexikanischen Bundesstaates Süd-Niederkalifornien angespülte Meeressäuger konnte nach drei Tagen auf Sand mit steigender Flut zurück ins Meer manövriert werden, wie das mexikanische Amt für Umweltschutz mitteilte.

Helfer hatten den in der Nähe des Küstenortes Puerto Adolfo López Mateos gestrandeten Grauwal mit Wasser aus Eimern und Schläuchen begossen und so dafür gesorgt, dass er nicht austrocknet. Das Tier sei etwa sechs Meter lang und fast 40 Tonnen schwer gewesen, schrieb die Zeitung "Diário Presente". Der Meeressäuger war in seichtes Wasser geraten und gestrandet. Er konnte mithilfe eines Bootes zu einem in den Pazifik mündenden Kanal geleitet werden. Von dort aus schwamm der Wal aus eigener Kraft zurück ins offene Meer.


Helfer kümmern sich um den gestrandeten Grauwal. Foto: Profepa/NOTIMEX/dpa
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20. Februar 2018 19:16

Hurra, Regen

In Kapstadt herrscht eine Wasserkrise, seit Jahren hat es kaum geregnet. Als dann doch mal ein Schauer niedergeht, feiert eine Anwohnerin das gebührend: Sie rennt nach draußen und wäscht sich in ihrer Einfahrt die Haare und anschließend noch ihr Auto.

Ob das kurze Unwetter etwas an der Abschaltung der Wasserversorgung ändert, die nach bisherigem Stand Anfang Juni droht, ist noch unklar. Die Einwohner der südafrikanischen Metropole sind angehalten, Wasser zu sparen. Sollte es zur sogenannten "Stunde Null" kommen, würde die Wasserversorgung eingestellt und die rund 4,5 Millionen Bürger bekämen pro Tag je nur noch 25 Liter.

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20. Februar 2018 16:13

Küss mich im Schloss

Fast 4400 Paare haben sich in der Woche rund um den Valentinstag vor den Staatlichen Schlössern und Gärten in Baden-Württemberg geküsst - und dadurch freien Eintritt bekommen. Die Einrichtungen hatten Liebende in der Woche um den 14. Februar umsonst hineingelassen, wenn sie sich an der Kasse küssten. Exakt 4385 Paare zahlten ihr Ticket auf diese Weise. 

Die Aktion "Küss mich! Im Schloss" fand zum zweiten Mal statt. Im Vorjahr nutzten sie 3815 Paare. Das Residenzschloss Ludwigsburg stand diesmal besonders hoch im Kurs: 1016 Paare küssten sich dort an der Kasse. Um die hohe Nachfrage zu bedienen, mussten 15 weitere Führungen angeboten werden.


Das Residenzschloss in Ludwigsburg. Foto: Bernd Weißbrod, dpa
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20. Februar 2018 15:10

Hähnchen-Notstand auf der Insel

Den Briten gehen die Hähnchen aus. Hunderte Filialen der Fast-Food-Kette Kentucky Fried Chicken waren am Montag in Großbritannien und Irland wegen Lieferproblemen beim Logistikunternehmen DHL geschlossen. 

"Wir haben einen neuen Lieferpartner an Bord geholt, aber die haben ein paar Startschwierigkeiten gehabt", heißt es auf der britischen KFC-Webseite. "Frische Hühnchen an 900 Restaurants im ganzen Land zu liefern, ist ganz schön komplex!" Während einige Filialen bereits wieder geöffnet sind, warten Kunden andernorts weiterhin auf ihr frittiertes Geflügel.

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20. Februar 2018 14:15

Derby des Friedens? Wohl kaum

Das als "Derby des Friedens" bezeichnete Stadtderby im brasilianischen Salvador zwischen Bahia und Vitória endete mit einem Spielabbruch. Nach zahlreichen Ausrastern stellte der Schiedsrichter insgesamt neun Spieler beider Mannschaften vom Platz. Mit nur noch sechs Spielern hatte Vitória einen Spieler zu wenig, um die Partie fortzusetzen. Gegner Bahia – zu diesem Zeitpunkt immerhin noch mit acht Akteuren auf dem Rasen – gewann die Partie mit 3:0 am grünen Tisch.

Das Chaos begann, als Bahias Torschütze zum 1:1, Vinicius, ausgiebig vor der gegnerischen Fankurve feierte. Das Stadtderby im brasilianischen Bundesstaat Bahia ist traditionell eine ziemlich brisante Angelegenheit. Sechs Spiele lang waren zuletzt die Fans komplett aus dem Stadion ausgeschlossen, das Spiel fand erstmals wieder mit Publikum, aber unter strengsten Sicherheitsauflagen statt.

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20. Februar 2018 13:21

Zu Unrecht "geblitzt"

Eine falsch aufgestellte Radarfalle hat dem Kreis Mecklenburgische Seenplatte Ärger beschert. Eine Kreissprecherin bestätigte einen Bericht des Neubrandenburger "Nordkuriers", wonach im November 146 Autofahrer in dem kleinen Dorf Sandhagen bei Friedland zu Unrecht "geblitzt" wurden. Das mobile Messgerät sei auf 30 Stundenkilometer maximal zulässige Geschwindigkeit ausgelegt gewesen. Das Messgerät stand aber ein Stück hinter einer "30er-Zone", wo bereits 50 Stundenkilometer erlaubt waren.

Anwohner hatten sich über Raser beschwert. So beauftragte der Kreis eine Firma mit der Kontrolle. Nach Einsprüchen mehrerer Autofahrer räumte der Kreis den Fehler ein; Autofahrer, die bereits gezahlt hatten, bekamen ihr Geld zurück. Es sei das erste Mal, dass im Landkreis ein solcher Fehler des Kreisordnungsamtes passiert sei, hieß es.


Symbolfoto: David Ebener, dpa
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20. Februar 2018 12:28

Wie Faust aufs Auge

Ausgerechnet während einer Vorstellung des Stücks "Biedermann und die Brandstifter" ist das Dortmunder Schauspielhaus wegen eines realen Feueralarms evakuiert worden. Der Fehlalarm war während eines inszenierten Bühnennebelsausgelöst worden. Nach etwa 25 Minuten konnte die Vorstellung weitergehen.


Das Dortmunder Schauspielhaus. Foto: Bernd Thissen, dpa
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20. Februar 2018 11:40

Indische Sprache - schwere Sprache

Ein kurioser Bug hat bei Apple-Nutzern weltweit für Probleme gesorgt: Ein Buchstabe der indischen Sprache Telugu friert Iphones und Macs komplett ein - es genügt, den entsprechenden Buchstaben als Textnachricht zum Beispiel bei WhatsApp zu erhalten. In den meisten Fällen hilft nur, das Gerät erst in den Wartungsmodus zu versetzen und es dann zu rebooten

Diese "Textbombe" soll durch das jüngste Update des Betriebssystems auf die iOS-Version 11.2.6 entschärft sein. 

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20. Februar 2018 10:54

Kleine Beute, große Strafe

Weil er für die Kalbslebernicht den richtigen Preis an der Kasse zahlte, ist ein Mann vom Münchner Amtsgericht zu einer Rekordgeldstrafe von 208.000 Euro verurteilt worden. Der 58-Jährige war im Dezember 2017 bei dem Diebstahl in einem Supermarkt in München-Haidhausen erwischt worden, wie das Gericht mitteilte. Der Mann gab zu, bereits zum vierten Mal in dem Monat Kalbsleber in eine Obsttüte umgepackt zu haben, um sie an einer Selbstbedienungskasse als billigeres Produkt abzurechnen.

Laut Gericht verfügt der Mann über monatliche Einkünfte von mindestens 24.000 Euro. Dies legte der Richter bei der Bemessung Geldstrafe zugrunde. Der Mann, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, wurde wegen der hohen Straferwartung in Untersuchungshaft genommen. Ein Motiv für seine Diebstähle im Wert von 13 bis 47 Euro konnte er nicht nennen. Für die Justiz ist der Ladendieb kein unbeschriebenes Blatt. Er wurde unter anderem schon wegen Steuerhinterziehung zu Freiheitsstrafen und einer Geldstrafe von 400.000 Euro verurteilt.


Symbolfoto: Swen Pförtner, dpa
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20. Februar 2018 10:06

Die ganze Arbeit einfach weg

42.000 Streichhölzer hat Künstler Ben Ahles mühsam zu einer riesigen Kugel zusammengeklebt. Und dann, als die Arbeit getan war, musste das ganze Gebilde natürlich angezündet werden. Das Video der brennenden Kugel ist im Netz in wenigen Tagen mehr als vier Millionen mal angesehen worden.

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20. Februar 2018 09:12

Die merken schon nichts...

Dummerweise betrunken ist ein 59 Jahre alter Mann zum Erstatten einer Anzeige mit dem Auto zu einer Polizeistation nach Ludwigshafen gefahren. Wie die Polizei mitteilte, hatte der Mann sein Fahrzeug auf dem Besucherparkplatz der Polizei abgestellt. Als er zu den Beamten kam, nahmen diese starken Alkoholgeruch wahr. Ein Alkoholtest ergab, dass der Mann mit fast einem Promille bei der Polizei vorgefahren war. Er musste Führerschein und Autoschlüssel abgeben. Der Mann wollte eine Anzeige wegen Betrugs erstatten.


Betrunken mit dem Auto zur Wache: ganz schlechte Idee. Foto: Hauke-Christian Dittrich, dpa
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20. Februar 2018 08:26

Daumen runter

Die 2000 Jahre alte Terrakotta-Armee aus China sollte einst das Grab eines Kaisers bewachen. Heute sind die rund 8000 lebensgroßen Figuren weltberühmt und reisen manchmal auch zu Ausstellungen. In der US-Stadt Philadephia fanden die Krieger dabei einen besonders handgreiflichen Bewunderer. Erst machte der 24-Jährige mit einer Statue ein Selfie, dann brach er ihr den linken Daumen ab

Die Polizei fand den Dieb, der den Tonfinger in seiner Schreibtischschublade aufbewahrt hatte. Der Daumen brachte Pech: Aus China wird gefordert, den Dieb schwer zu bestrafen. Der Wert der Statue soll bei 4,5 Millionen Dollar liegen. 


Einige der rund 8000 lebensgroßen Figuren der Terrakottaarmee in Qinling/ Xi'an (China). (Foto: Rainer Jensen, dpa)
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20. Februar 2018 07:27

Ein Versuch war es wert

Was, wenn man mit seinem besten Freund unbedingt den neuen Superheldenfilm "Black Panther" sehen will, aber nicht genug Geld für zwei Kino-Tickets hat? Ganz einfach, wie im Comic, auf die Schultern des anderen klettern, Trenchcoat drüber und fertig. Das dachten sich diese beiden US-Freunde, doch der Kassierer durchschaute den Trick.

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20. Februar 2018 06:34

Mama, deine Hose!

Schon seit dem Märchen "Des Kaisers neue Kleider" wissen wir: Kindermund tut manch unangenehme modische Wahrheit kund. So verließ US-Schauspielerin Blake Lively ("Gossip Girl") jüngst mit kurzem Strickkleid und nackten Beinen das Haus - und berichtet, ihre Dreijährige habe gerufen: "Oh nein, Mama, du hast deine Hose vergessen!"

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19. Februar 2018 22:32

Hallo, wer ist denn da...?

Menschen bei einem Nickerchen zu stören, ist nicht die feine Art. Richtig garstig wird es aber, wenn man dann auch noch seine Späße mit ihnen treibt. So wie dieser Komiker, der einer älteren Dame eine Banane zum Telefonieren reicht. Aber zugegeben, ziemlich lustig ist es auch.

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19. Februar 2018 22:20

Dieb bringt Rad zurück

Ein reuiger Dieb hat in der Gemeinde Reichenberg in Rheinland-Pfalz ein fünf Tage zuvor gestohlenes Rad zurückgebracht. Wie die Polizei mitteilte, deponierte der Täter auch ein Entschuldigungsschreiben und 50 Euro im Briefkasten der bestohlenen Familie. Er habe "aufgrund der närrischen Zeit beim Heimlaufen seine gute Erziehung vergessen", erklärt er darin laut Polizei. Er habe sich das Fahrrad lediglich "ausgeliehen", um schneller nach Hause zu kommen. Die Mutter der Familie hatte sich zuvor an die Polizei gewandt, da das Fahrrad ihres Sohnes aus der Garage ihres Hauses im Rhein-Lahn-Kreis verschwunden war.


Symbolbild: Sebastian Kahnert, dpa
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19. Februar 2018 21:00

Gabelstapler?

Knapp sechs Meter hoch gestapelt liegen die Säcke in einem Warenhaus. Eindeutig eine Angelegenheit für einen Gabelstapler -  es sei denn, diese vier übernehmen die Aufgabe. Genauso gefährlich wie wahnsinnig - aber so lange niemand zu Schaden kommt, recht effektiv...   

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19. Februar 2018 19:10

Zu viel geklaut

Ein Holzdieb hat sein Auto in der Gemeinde Ellerstadt in Rheinland-Pfalz dermaßen vollgeladen, dass er beim Abtransport auf einem Acker steckengeblieben ist. Eine Polizeistreife fand den unverschlossenen Wagen in der Nähe eines Holzlagerplatzes - der Innenraum war bis zum Dach voller Brennholz. Eine Nachfrage bei der Autobesitzerin aus Ludwigshafen ergab, dass ihr Ehemann mit dem Wagen unterwegs gewesen war, wie die Polizei mitteilte. Gegen ihn wird nun wegen Diebstahl ermittelt.

Die 38-jährige Besitzerin erschien später gemeinsam mit Verwandten auf dem Acker und stapelte das Holz zurück auf den Lagerplatz. Das Auto musste mit einem Abschleppdienst aus dem Acker gezogen werden. Die Besitzerin habe versprochen, es wegzufahren, teilte die Polizei weiter mit.


Symbolbild: Arno Burgi, dpa
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19. Februar 2018 16:57

Atemlos durchs Hochhaus

Hoch in den 13. Stock, dann wieder runter, und das ganze 194 Mal: Bei der 4. Weltmeisterschaft im Treppenhaus-Marathon in Hannover traten Extremsportler aus ganz Europa an. Die Läufer mussten insgesamt knapp 84 000 Stufen bewältigen, um die Marathondistanz von 42,195 Kilometern in der Senkrechten zu erreichen. Nach zehn Stunden und dreizehn Minuten erreichte ein Baden-Württemberger als Erster das Ziel. "Ich bin platt, aber glücklich", sagte der 39-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. 


Die Teilnehmer der 4. Verticalmarathon Weltmeisterschaft im Treppenlauf laufen durch ein Treppenhaus in Hannover. (Foto: Philipp von Ditfurth, dpa)
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19. Februar 2018 16:04

Recht so!

"Instant Karma" ist in Deutschland vor allem bei der älteren Generation eher als "kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort" bekannt. Ob Strafe Gottes oder Antwort aufs eigene Handeln - was dieser dreisten Diebin nach ihrer Tat passiert, geschieht ihr in jedem Fall recht.

Videoaufnahmen aus dem US-Bundesstaat Washington zeigen den frechen Diebstahl. Kurz nachdem ein Paketbote seine Lieferung vor einem Haus abgestellt hat, fährt ein Privatwagen vor, eine Frau steigt aus und schnappt sich die Waren. Doch auf dem Weg zum Auto stürzt sie, kann nicht mehr aufstehen. Da kommt ihr Komplize, rettet erst sie – und nimmt dann tatsächlich auch noch die Pakete.

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19. Februar 2018 14:37

Schulz-Ausverkauf

Noch vor einem Jahr galt er manchen als die Lichtgestalt der Sozialdemokratie. Doch mittlerweile ist der frühere Parteivorsitzende Martin Schulz tief gefallen. Übrig geblieben sind laut einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" seine Autogrammkarten und Buttons. Doch auch der "lebensgroße Pappaufsteller, mit Rückenstütze für den Einsatz im Innenbereich" ist im Onlineshop der SPD noch zu haben - für stolze 39,90 Euro. Die "FAS" hat nachgefragt bei der SPD, was jetzt zum Beispiel mit den Schulz-Autogrammen passiere. Doch: "Heikles Thema. Niemand will darüber reden", heißt es in dem Text. 

Bei Ebay hat derweil der Ausverkauf begonnen. Für fünf Euro gibt es eine "original signierte Autogrammkarte" des Mannes aus Würselen. Andere Anbieter sind noch günstiger. Doch so mancher versucht auch, noch richtig Geld mit Martin Schulz zu machen. So wird auf der Plattform auch ein Stoffbeutel mit dem stilisierten Gesicht des Politikers für happige 99 Euro angeboten. Dazu heißt es: "Objekt der Zeitgeschichte - das kommt nie wieder. Original "Kanzlerbeutel" Martin Schulz der SPD. Unbenutzt."


Für knapp 40 Euro zu haben: der Schulz-Aufsteller. Screenshot: shop.spd.de /dpa
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19. Februar 2018 14:35

Sitzblockade

Katzen scheint es bekanntlich öfter egal zu sein, ob sie jemandem im Weg sind. Für Belustigung im Internet sorgte das Video einer Katze, die völlig ungerührt vor einer Rolltreppe am Ausgang einer Metro-Station liegt, während menschliche Fahrgäste über sie steigen, hüpfen oder anderweitig ausweichen müssen. 

Sorgen, ob es der Katze gut gehe, entkräfteten Internetnutzer mit Beweisfotos schnell: Demnach lebt der quickfidele Streuner an der Istanbuler Metro und nutzte an einem frostigen Tag das warme Rolltreppen-Getriebe wohl als Heizung.

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19. Februar 2018 13:48

Alles ist möglich

Die Geschichte von Mark McMorris berührt die Herzen und gleicht einem Wunder. Nur elf Monate nach einem Horror-Sturz gewann der Kanadier bei den Winterspielen in Pyeongchang zum zweiten Mal die Bronzemedaille im Slopestyle.

In Whistler krachte McMorris beim Snowboarden im vergangenen März gegen einen Baum. Er zog sich 17 Knochenbrüche, eine gerissene Milz und eine kollabierte Lunge zu. Der Olympia-Dritte von 2014 fürchtete um sein Leben, doch kämpfte sich zurück. "Ich will heute nicht zu sehr über die Vergangenheit nachdenken. Ich weiß die Tatsache zu schätzen, dass ich hier auf meinem Snowboard sein kann", sagte der 24-Jährige.

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19. Februar 2018 12:56

Beule statt Beute

Ist der Preis für die dümmsten Einbrecher noch zu vergeben? Hier wären jedenfalls zwei neue Kandidaten! Auf einem Video, das die Polizei in Shanghai veröffentlicht hat, sind zwei Männer zu sehen, die in ein Gebäude eindringen wollen. Sie haben Ziegelsteine dabei. Der Erste wirft seinen Stein, offenbar erfolglos. Dann schmeißt der Zweite seinen Ziegel - aber unglücklicherweise läuft ihm der andere genau in die Flugbahn...

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19. Februar 2018 12:10

Neuschwanstein statt Königsbrunn

Vor den Toren des weltbekannten Schlosses Neuschwanstein hat die Irrfahrt einer Israelin geendet, die eigentlich in Richtung Augsburg wollte. Wie die Polizei mitteilte, war die Frau auf dem Münchner Flughafen gelandet, wo sie sich ein Auto lieh, um ins 80 Kilometer entfernte Königsbrunn bei Augsburg zu fahren. Doch das Navi erkannte "Königsschlösser" und lenkte die ahnungslose Frau ins etwa doppelt so weit entfernte Allgäu. Die Irrfahrt nahm erst ein Ende, als sich die Frau bei ihrer vermeintlichen Ankunft am Ziel mitten in der Nacht in der Zufahrt zum Märchenschloss festfuhr und einen Notruf an die Polizei absetzte. Diese befreite die Touristin aus ihrer misslichen Lage und schickte sie zurück in Richtung Norden.


Schloss Neuschwanstein. Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa
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19. Februar 2018 11:21

Fergies verführerische US-Hymne sorgt für Spott

Einfach die US-Hymne singen - das wollte US-Star Fergie offenbar nicht wie alle anderen machen. Stattdessen verwandelte die frühere "Black Eyed Peas"-Sängerin die Hymne in eine gehauchte Jazz-Version. Das Ständchen vor dem Allstar-Spiel der US-Basketballliga NBA in Los Angeles ging aber nach hinten los: TV-Bilder zeigten während des Vortrags verwunderte, verschämte und lachende Gesichter im Publikum und bei den Basketballern in der Arena.

Auch auf Twitter machten sich viele über den Auftritt lustig, etwa mit Bildern von blutenden Ohren. Die Schriftstellerin Molly Knight fühlte sich an einen anderen Auftritt einer US-Sängerin erinnert: "Ich habe die Nationalhymne schon Hunderte Male gehört, aber noch nie im Schlüssel von 'Happy Birthday Mr. President'", twitterte Knight in Anspielung auf Marilyn Monroes Geburtstagsständchen für John F. Kennedy.

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19. Februar 2018 10:29

Heilige Holzstäbchen

Etwa 10.000 nur mit einem Lendenschurz und Socken bekleidete Männer versuchten beim 509. Saidaiji-Eyo-Fest (Naked Festival) im Saidaiji-Kannonin-Tempel zwei heilige Holzstäbchen zu fangen. Die Hölzer werden von einem Priester aus in die Menge geworfen und sollen dem, der sie erkämpft hat, Glück bringen.


Kampf um die heiligen Holzstäbchen. Foto: Kyodo, dpa
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19. Februar 2018 09:35

Kicken auf dem Rübenacker

Das Borussia-Duell zwischen Gladbach und Dortmund sorgte für viel Gesprächsstoff - unter anderem wegen des Rasens. Das Spielfeld im Borussia-Park hatte nach dem Schlusspfiff kaum noch grüne Stellen. Schon vor dem Spiel war der komplett ramponierte Rasen notdürftig mit Rasenquadraten geflickt worden. Kombinationsspiel war auf diesem Platz kaum möglich. "Der Platz war ein Skandal", sagte Dortmunds Abwehrchef Sokratis. Und Götze lästerte: "Der Rasen war fast so gut wie bei mir im Garten." Auch Gladbachs Manager Max Eberl ärgerte sich über den Zustand des Spielfeldes: "Das war auch für uns schlecht, wir sind ja eine Mannschaft, die Fußball spielen will.» Er versprach: «Der Rasen wird ausgetauscht. Anders geht es ja nicht. Das ist ja nicht bundesligawürdig."


Auf dem Rübenacker: der Gladbacher Reece Joel Oxford (l.) und der Dortmunder Jeremy Toljan versuchen, den Ball zu spielen, während der Rasen leidet. Foto: Federico Gambarini, dpa
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19. Februar 2018 08:53

Aus Versehen nach Wolfsburg

Wodurch er abgelenkt war, ist nicht bekannt:  Ein Zwölfjähriger ist von Berlin-Spandau versehentlich nach Wolfsburg gefahren. Er hatte den ICE im Nordwesten der Hauptstadt für die S-Bahn gehalten, die zum Berliner Hauptbahnhof fährt, teilte die Bundespolizei in Hannover mit. Unterwegs fiel der Junge einer Zugbegleiterin auf, die die Bundespolizei verständigte. Beamte nahmen das Kind im rund 200 Kilometer entfernten Bahnhof Wolfsburg in Empfang und riefen seine Eltern an. Mit ihnen wurde abgesprochen, den Sohn in den nächsten Zug zurück nach Spandau zu setzen. Kurz darauf war der Junge schon wieder im Intercity nach Berlin unterwegs - jedoch unter Aufsicht der Zugbegleiter, mit persönlicher Übergabe an die Eltern.


Plötzlich in Wolfsburg... Foto: Matthias Leitzke, dpa
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19. Februar 2018 07:57

"Bart ab!"

Eine Feuerwehr-Chefin hat ihre Kollegen in Hessen erneut dazu aufgerufen, regelmäßig zum Rasierer zu greifen. Denn das Tragen von Atemschutzmasken und modischen Bärten verträgt sich nicht. Die Masken müssen nämlich eng anliegen - das ist überlebenswichtig. Zunächst fruchtete der vor einem Jahr getätigte, medienwirksame Aufruf von Kreisbrandinspektorin Tanja Dittmar aus Bad Hersfeld. "Der Hinweis hat geholfen. Wir hatten eine Zeit lang den Eindruck, dass das beachtet wird. Doch mittlerweile schleicht sich wieder der Schlendrian ein." Die Herren sollten wieder mehr Disziplin walten lassen und sich regelmäßiger rasieren.

Wer bei Übungen der Freiwilligen Feuerwehr mit einem Bart antritt, muss wieder nach Hause geschickt werden - und kann auch im Ernstfall nicht helfen. Darum geht es Dittmar mit ihrem Rasur-Appell. "Aus der Fachwelt habe ich dafür positives Feedback bekommen", sagt die 44-Jährige. "Vereinzelt wurde ich aber kritisiert, wieso ich mich zum Schlauberger aufschwinge. Aber ich werde nicht müde, darauf hinzuweisen. Die Helfer bringen sich sonst in Gefahr."


Symbolbild: Daniel Karmann, dpa
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18. Februar 2018 11:14

Schneepandas

Erstmals sind am Wochenende zwei Riesenpandas aus China  in Finnland der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Das vierjährige Männchen Hua Bao, oder Pyry auf Finnisch, und das dreijährige Weibchen Jin Baobao, oder Lumi, sind eine Leihgabe Chinas anlässlich der 100-jährigen Unabhängigkeit Finnlands von Russland im vergangenen Jahr und sollen 15 Jahre lang bleiben. Bei ihrem ersten Auftritt im Zoo von Ahtari, 330 Kilometer nördlich der Hauptstadt Helsinki, spielten die beiden vergnügt im Schnee, rannten herum und kletterten auf die Bäume in ihrem Gehege.

Die Pandas erhielten gleich nach ihrer Ankunft in Finnland ihre finnischen Namen. Pyry bedeutet auf Deutsch Schneefall, Lumi heißt übersetzt Schnee.


Das dreijährige Riesenpanda-Weibchen Lumi. Foto: Roni Rekomaa, Lehtikuva, dpa
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18. Februar 2018 09:18

Vier West-Brom-Spieler sollen Taxi gestohlen haben

Vier prominente Fußballer des Premier-League-Schlusslichts West Bromwich Albion haben im Trainingslager in Spanien für einen Eklat gesorgt. Laut einem Bericht der BBC sollen sie am Donnerstag in Barcelona ein Taxi vor einem Fast-Food-Restaurant gestohlen haben. Sie seien nach ihrem Besuch in dem Restaurant mit dem Taxi ohne den Fahrer zurück zu ihrem Hotel gefahren. Der Verein und die Spieler sprachen nur von einem "Vorfall".

Am Freitagnachmittag erklärte zunächst der Verein, die Spieler würden nun die volle Härte der internen Disziplinarverfahren zu spüren bekommen. Später gingen die vier Profis selbst an die Öffentlichkeit und entschuldigten sich. Es handelt sich um den aktuellen englischen Nationalspieler Jake Livermore, den Premier-League-Rekordspieler Gareth Barry, den nordirischen Nationalspieler Jonny Evans sowie Boaz Myhill, der für die walisische Nationalmannschaft auflief. 



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17. Februar 2018 12:59

Käsekästchen


Jeder braucht im harten Arbeitsalltag mal ein bisschen Zerstreuung. Das gilt selbstverständlich auch für Baggerfahrer. 



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17. Februar 2018 09:24

New Yorker Bar verbietet Gästen das Wort "literally"

Der inflationäre und dazu oft noch falsche Gebrauch des Wortes "literally" lässt viele Menschen in den USA stöhnen - nun hat eine Kneipe in New York den häufig als nervtötend empfundenen Begriff verboten. "Es ist das am übermäßigsten gebrauchte, nervigste Wort in der englischen Sprache und wir werden es nicht dulden", heißt es in einem Aushang am Eingang der Bar "Continental". Wer mit "I literally" einen Satz beginne, habe fünf Minuten Zeit, auszutrinken und die Bar im East Village in Manhattan zu verlassen.

"Literally" bedeutet "buchstäblich" und wird in den USA häufig falsch verwendet. Der Satz "I literally died laughing" (Ich bin vor Lachen buchstäblich gestorben) bedeutet, dass der Redner tatsächlich durch einen Lachanfall ums Leben kam. Meist ist stattdessen "virtually" und damit "nahezu", "praktisch" oder "quasi" gemeint. 


Aushang am Eingang der Bar "Continental". Foto: Johannes Schmitt-Tegge, dpa
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16. Februar 2018 18:26

Hochzeit? Keine Zeit!

Frisch verlobt steht US-Glamourgirl Paris Hilton (36) vor einem Problem: In ihrem vollen Terminkalender ist eigener Aussage zufolge gerade gar kein Platz für die Hochzeit. "Mein Zeitplan ist so verrückt - ich habe buchstäblich keinen einzigen freien Tag", erklärte Hilton der Zeitschrift "Entertainment Weekly". Gemeinsam mit ihrem Partner, dem Schauspieler Chris Zylka (32), versuche sie aber gerade dennoch, einen passenden Termin zu finden.


Foto: Richard Shotwell, Invision/dpa
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16. Februar 2018 17:39

Portemonnaie auf Reisen

Ein Mann aus dem oberpfälzischen Pemfling hat einen Geldbeutel gefunden - im Motorraum seines Autos. Und als ob das nicht kurios genug wäre: Der Besitzer hatte die Geldbörse nicht in der Oberpfalz verloren, sondern im Alpenvorland. Wahrscheinlich hatte ein Marder die Brieftasche gefunden und im Motorraum versteckt.

Die Polizei schickte den Geldbeutel wieder an seinen Besitzer nach Norddeutschland, der zeitgleich mit dem Pemflinger im Voralpengebiet seinen Urlaub verbracht hatte. Und wie es sich für einen ehrlichen Marder gehört: Es war alles komplett.


Im Alpenvorland verloren, in der Oberpfalz gefunden. Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa
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16. Februar 2018 14:44

Kunst mit Pizza

In Düsseldorf hat es die Pizza ins Museum geschafft - als Objekt diverser Künstler. Die Ausstellung "Pizza is God" zeigt Malerei, Fotografie, Video und Objekte über das Fastfood aus Italien, insgesamt rund 40 Arbeiten. Die Schau untersuche die  "kulturelle Bedeutung und ikonische Kraft der Pizza", erklärte das NRW-Forum.

Der Teigfladen zeigt sich in Holz geschnitzt, als Objekt im Großformat, als Wandbehang oder wie eine Kamera an die Wand montiert als "Pizza Voyeur". Aufeinandergestapelte Pizzakartons werden als Säulen zu Raumobjekten. Die Ausstellung dauert bis zum 20. Mai.


Unregistered Work (Bonus) von Lars Bent Petersen. Foto: Federico Gambarini, dpa

Pizza Voyeur von Paul Barsch. Foto: Federico Gambarini, dpa

Studio Life von Daniel van Straalen. Foto: Federico Gambarini, dpa
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16. Februar 2018 10:17

Höher, immer höher

Wer je Chemie-Unterricht hatte, der weiß, was Helium mit der Stimme anstellt: Es treibt sie in Höhen, die man normalerweise nie erreichen würde. Wie die Stimme dieser Frau ohne Helium klingt, wissen wir nicht, aber mit ist sie wunderschön...  

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16. Februar 2018 09:00

Riesenkrater

Dramatische Bilder aus der italienischen Hauptstadt. In einem Video der Feuerwehr Rom ist zu sehen, wie gleich mehrere Autos nach einem Erdrutsch in die Tiefe gestürzt sind. Laut Medienberichten gebe es keine Verletzten. Umliegende Häuser seien aus Sicherheitsgründen evakuiert worden. 

Der Erdrutsch erreignete sich in einer Baustelle. Wie es heißt, sollen Anwohner vor geraumer Zeit die zuständigen Behörden über Risse und Spalten informiert haben. "Die Verantwortlichen werden zur Rechenschaft gezogen", wird Roms Bürgermeisterin Virginia Raggi von der italienischen Nachrichtenagentur ANSA zitiert.



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16. Februar 2018 07:51

Der Juso-Mittelfinger

Kevin Kühnert bedenkt die CDU mit einem Gruß der besonderen Art. In der aktuellen Ausgabe des Magazins der "Süddeutschen Zeitung" - im Ohne-Worte-Interview "Sagen Sie jetzt nichts" - antwortet der Juso-Chef auf die Frage "In CDU-Führungsrunden nennt man Sie offenbar den 'niedlichen Kevin'. Einverstanden?" mit einem Stinkefinger. Bei Twitter ließ 28-Jährige wissen, das Motiv sei ein "Gruß" an die CDU.

Kühnert erlebte in den vergangenen Wochen der SPD-Misere einen rasanten Aufstieg - mit einem konsequenten und wohlformulierten Anti-GroKo-Kurs. Der Juso-Chef musste sich dabei auch einigen Spott anhören, vor allem aus der Union. Dort versuchten manche, ihn lächerlich zu machen - unter anderem als jugendlichen Knilch. Auf solche Herabwürdigungsversuche reagierte er nun mit dem Mittelfinger. Im Netz stößt die Aktion auf unterschiedliche Reaktionen.




Foto: dpa
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16. Februar 2018 07:36

Luft nach oben

Um 102 Entscheidungen in 15 Disziplinen kämpfen derzeit knapp 3000 menschliche Athleten bei den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang. Wenn man sich diesen Wettbewerb von Skirobotern anschaut, dann bleibt es vorläufig auch bei Menschen. Denn die Maschinen sehen auf der Piste noch reichlich unbeholfen aus.

Acht verschiedene Teams bauten Roboter, um diese in der Ski Robot Challenge gegeneinander einen Hügel hinabfahren zu lassen. TaekwonV von der Minirobot Corp gewann am Ende die 10.000 US-Dollar Preisgeld für seinen Lauf.

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15. Februar 2018 20:08

Partygäste sammeln für Seniorin

Diebe haben eine Seniorin in Bretten bei Karlsruhe mit einem Trick um das Geld für ihre Geburtstagsfeier gebracht. Wie die Polizei mitteilte, hatten sie die 79-Jährige am Karnevalsdienstag gebeten, ihnen Geld zu wechseln - schnappten sich dann aber deren Geldbörse und flüchteten. In dem Portemonnaie waren demnach 500 Euro, die die Rentnerin bei der Bank abgehoben hatte - und mit denen sie ihren 80. Geburtstag feiern wollte.

Doch die Seniorin hatte Glück im Unglück: Gäste einer Faschingsparty am Tatort merkten ihre Bestürzung - und sammelten spontan Geld für die Dame. Dabei kamen immerhin 200 Euro zusammen.


Symbolbild: Daniel Karmann, dpa
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dpa-live Desk
15. Februar 2018 17:40

Auf Kommando

In Thailand scheinen Hunde gut erzogen zu sein. Diese American Pit Bull Terrier hocken scheinbar völlig entspannt vor ihren gefüllten Futternäpfen. Erst als eine Stimme das Kommando gibt, lassen sie es sich schmecken...

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15. Februar 2018 15:58

Zum Glück gibt es Google

Der deutsche Astronaut Alexander Gerst (41) hatte bei seinem letzten Aufenthalt auf der Internationalen Raumstation (ISS) Schwierigkeiten, aus dem Fenster seine Heimatstadt Künzelsau zu erspähen. "Ich gebe es nicht gerne zu, aber es war wirklich einer der am schwierigsten zu entdeckenden Orte", so Gerst bei einer Nasa-Pressekonferenz in Houston. Als erstes habe er dann versucht, Köln zu entdecken - mit Hilfe des Rheins.

"Ich fand es nicht und dann musste ich auf Google Earth nachschauen und habe gemerkt, dass ich die ganze Zeit in der Schweiz gesucht hatte. Ich hatte die Entfernungen nicht korrekt geschätzt. Dann habe ich Köln gefunden - aber Künzelsau war noch schwerer, denn es liegt ja an einem viel kleineren Fluss." Als er seine baden-württembergische Heimatstadt dann endlich entdeckt habe, sei das ein "unglaubliches Gefühl" gewesen.


Foto: Nasa/dpa
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15. Februar 2018 14:02

Historischer Puck

Der Puck, mit dem das gesamtkoreanische Eishockey-Team der Frauen bei den Olympischen Winterspielen sein erstes Tor erzielt hat, soll in der Hockey-Ruhmeshalle in Toronto ausgestellt werden. Der stellvertretende Sportmanager für Hockey bei den Winterspielen in Pyeongchang, Martin Hyun, sagte, er habe den Puck an einen Vertreter des Internationalen Eishockey-Verbands übergeben.

"Sie wussten bereits, dass das ein historischer Puck ist", wurde Hyun zitiert. Das Spielgerät werde jetzt an die internationale Hockey Hall of Fame in der kanadischen Großstadt übergeben. Hyun sagte, er habe sich den Puck rechtzeitig nach dem Tor beim Punktezähler gesichert. Wäre der Puck ins Spiel zurückgebracht worden, wäre er vermutlich für immer verloren gewesen.


Das gesamtkoreanische Eishockey-Team jubelt über den Treffer gegen Japan. Foto: Kyodo/dpa
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