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Kurioses aus aller Welt 910 Karat schwer: Neuer Riesen-Diamant gefunden

Von dpa

Ein 910 Karat schwerer Rohdiamant ist in einer Mine im afrikanischen Lesotho gefunden worden. Foto: dpaEin 910 Karat schwerer Rohdiamant ist in einer Mine im afrikanischen Lesotho gefunden worden. Foto: dpa

Bochum. Ein 910 Karat schwerer Rohdiamant ist in einer Mine im afrikanischen Lesotho gefunden worden.


KURIOS UND SKURRIL - DIE ETWAS ANDEREN MELDUNGEN

16. Januar 2018 15:17

Blinder Passagier

Als blinder Passagier ist ein kleiner Terrier mit einem Lastwagenmehr als 1500 Kilometer quer durch Australien gereist. Der drei Jahre alte Hund namens Rusty hatte sich in der ostaustralischen Gemeinde Goondiwindi im Hinterland von Brisbane irgendwie auf den Lkw geschmuggelt, wie der Fernsehsender ABC berichtet. Dann fuhr er einmal über den halben Kontinent bis nach Snowtown im Süden Australiens. Mit Hilfe einer Telefonnummer, die Rusty im Halsband trug, konnte die Besitzerin Laura Scudamore ausfindig gemacht werden.

Scudamore zeigte sich erleichtert, dass sie den vermissten Hund wieder zurück bekommt. "Rusty geht es ziemlich gut." Allerdings stellte sich bei der Gelegenheit auch heraus, dass der Hund ein "Wiederholungstäter" ist: Vor anderthalb Jahren war er auf ähnliche Art und Weise schon einmal 230 Kilometer ausgebüchst.

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16. Januar 2018 14:26

Heldenhaft

Diese Szenen könnten auch aus einem Hollywood-Streifen stammen. In Decatur im US-Bundesstaat Georgia haben Feuerwehrmänner während eines Löscheinsatzes auf spektakuläre Weise zwei Kindern das Leben gerettet. "Wir haben die Kinder so sicher wie einen Football gefangen. Unglaublich!", wird Feuerwehr-Chef Eric Jackson in US-Medien zitiert.  

In einem Video des "DeKalb County Fire Department (DCFR)" ist genau der Moment zu sehen, in dem eines der Kinder, ein junges Mädchen, von der Einsatzleiter geworfen und vom Feuerwehrmann Scott Stroup aufgefangen wird. Bei dem Brand des Apartmentkomplexes sind laut Berichten insgesamt zwölf Menschen und acht Kinder gerettet worden. Das Unglück ereignete sich bereits am 3. Januar. Die DCFR-Aufnahmen von dem dramatischen Einsatz wurden erst jetzt veröffentlicht.

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16. Januar 2018 13:09

Illegales Glücksspiel?

Ein Seniorenzentrum in Köln und illegales Glücksspiel? Darauf hatte ein Rechnungsprüfer aufmerksam gemacht. An den wöchentlichen Bingorunden hatten zuletzt immer rund 100 Senioren in einem großen Saal teilgenommen. Wer mitmachen wollte, musste eine Karte für 0,50 bis 1 Euro lösen. Mit dem Geld wurden kleine Preise finanziert, etwa Schokolade. Das Problem: Damit waren möglicherweise die Kriterien des Glücksspielstaatsvertrags erfüllt. Denn die Senioren setzen eigenes Geld ein und das Spiel war im Grunde öffentlich.

Doch die Bingo-Fans im Seniorenheimen können aufatmen: Es ist zwar Glücksspiel, wenn sie öffentlich mit kleinen Beträgen zocken. Aber eben nur eine "kleinere Lotterie". Da reicht eine vereinfachte Genehmigung - und die verspricht die Stadt Köln.


Foto: SBK Sozial-Betriebe-Köln gemeinnützige GmbH, dpa
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16. Januar 2018 11:53

Verspätung bei der "Tagesschau"

Die 20-Uhr-Nachrichten der ARD-Institution haben am Montagabend eine Minute zu spät begonnen. "Grund dafür waren technische Probleme in der zentralen Sendeleitung", hieß es wenig später auf dem Twitter-Kanal der Sendung. "Wir hoffen, Sie haben die ersten 60 Sekunden irgendwie gut überbrücken können."

Die Moderatorin der Ausgabe, Judith Rakers, antwortete auf Twitter: "Ich hab die Zeit genutzt, um das Handball-Ergebnis noch schnell hart zu feiern." Wie viele Zuschauer die kleine Verspätung mitbekamen, ist derzeit noch nicht bekannt. Die Ermittlung der Einschaltquoten ist immer noch wegen technischer Probleme gestört.



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16. Januar 2018 10:51

Gemüse in der eisigen Antarktis

Salat, Gurken, Radieschen und Erdbeeren - das soll in Kürze in der weißen Einöde der Antarktis wachsen. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben mit dem Aufbau einesneuartigen Gewächshauses begonnen. Die Aussaat sollAnfang Februar erfolgen, Ende März könnte geerntet werden. Das in Spezialcontainer integrierte Gewächshaus war per Schiff am 3. Januar im ewigen Eis angekommen. Mit Pistenbullys wurde es von der Schelfeiskanterund 20 Kilometer bis zur Neumayer-Station III desAlfred-Wegener-Instituts (AWI) geschleppt. Dort wurden die Container aufein Gerüst gesetzt.

Nun beginnt die Einrichtung im Inneren. In dem Gewächshaus sollen Gemüse und Kräuter ohne Erde und Tageslicht gedeihen. "Regale müssen eingerichtet, Pumpen für die Nährlösung installiert und Spezial-LEDs für die optimale Beleuchtung kalibriert werden", sagt der Leiter des Forschungsprojekts "Eden-ISS", Daniel Schubert. "Eden-ISS" gilt als Testlauf für bemannte Missionen zu Mond und Mars.


Foto: DLR/dpa
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16. Januar 2018 09:51

Sneaker-Fans frieren für BVG-Turnschuh

Seit Tagen löste er Begeisterung aus, nun ist es soweit: Heute ist Verkaufstag des Adidas-Turnschuhs, der zugleich als Fahrschein für die BVG gilt. Hunderte Sneaker-Fans harrten in Berlin vor zwei Geschäften aus, um einen der Schuhe im Look der U-Bahn-Sitzbezüge kaufen zu können. Einige von ihnen bibberten mehr als 24 Stunden in der Kälte.

Der Adidas-Schuh mit eingebautem Fahrschein wird in einer limitierten Auflage von 500 Exemplaren verkauft, er soll 180 Euro kosten. Auf Ebay wurde er schon vor Verkaufsstart für 600 Euro angeboten. Die BVG hat nach eigenen Angaben nicht den Hype erwartet, den die Werbeaktion auslöste. "Wir haben mit Aufmerksamkeit gerechnet, aber damit nicht", sagt Sprecherin Petra Reetz.


Sneaker-Fans campieren in Berlin vor dem Laden, in dem der Adidas-Turnschuh mit eingebauter BVG-Jahreskarte verkauft wird. Foto: Jens Kalaene, dpa

Warm eingepackt: Selbst Schnee und Kälte schrecken die Wartenden nicht ab. Foto: Kay Nietfeld, dpa

Das Objekt der Begierde: der BVG-Turnschuh. Foto: Paul Zinken, dpa
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16. Januar 2018 09:35

Ist das noch Yoga oder schon Kunst?

Immer mehr Museen bieten ihren Besuchern Yoga-Unterricht zwischen den Kunstwerken an. In der Galerie Stadt Sindelfingen in der Nähe von Stuttgart können Interessierte im Rahmen der Ausstellung "Aktion&Malerei" bis zum 1. März immer donnerstags kostenlos Yoga machen - 90 Minuten lang und mit professioneller Lehrerin.

"Beim Yoga ist das Ziel, den Kopf freizubekommen", sagt Kuratorin Madeleine Frey, die das ins Leben gerufen hat. Das passe gut ins Museum: "Kunst soll ja auch dazu animieren, einen anderen Blick auf die Welt zu haben."


Eine Yoga-Lehrerin macht in der Galerie Stadt Sindelfingen unter dem Kunstwerk Trevira von Leni Hoffmann die Yoga-Übung des herabschauenden Hundes. Foto: Sebastian Gollnow, dpa
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16. Januar 2018 08:38

"Boing! Boing! Boing!"

Mit einer ungewöhnlichen Verfolgungsjagd hatte es die Polizei im australischen Syndey zu tun. Ein Wallaby hatte sich aus dem Busch in die Innenstadt verirrt und hüpfte orientierungslos auf der Harbour Bridge umher, wie ein Video der Polizei zeigt. Nach einigen Versuchen gelang es den Beamten schließlich das Tier einzufangen. Es wurde in ein Zoo gebracht, wo es sich einer tierärztlichen Behandlung unterziehen musste. Glücklicherweise hatte es sich bei der Flucht lediglich einige Kratzer zugezogen.

 

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16. Januar 2018 07:58

Kugelfisch-Alarm in Japan

Nachdem ein Supermarkt versehentlich Fugu verkauft hatte, ohne zuvor die lebensgefährlich giftige Leber zu entfernen, hat die Provinz Aichi die Bewohner der Stadt Gamagori eindringlich vor dem Verzehr des Fisches gewarnt. Fünf Packungen mit der Delikatesse seien verkauft worden, berichtet die japanische Tageszeitung "Yomiuri Shimbun"Drei Packungen konnten ausfindig gemacht werden, nach den beiden anderen wurde noch gefahndet.

Kugelfische enthalten das Gift Tetrodotoxin. Es wirkt auf die Nerven. Zunächst gibt es ein taubes Gefühl auf der Zunge und in den Händen, bis der ganze Körper taub und gelähmt wird. Dies kann zum Herzstillstand führen.

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16. Januar 2018 06:51

Null-Euro-Knöllchen für Parksünder

Manche Falschparker haben im rheinland-pfälzischen Unkel gut lachen: Statt ein Verwarnungsgeld bekommen sie seit Jahresbeginn Null-Euro-Knöllchen. Bürgermeister Karsten Fehr habe sich von einer ähnlichen Aktion in Passau zu der "Null-Euro-Glück-gehabt-Verwarnung" anregen lassen, sagt Ordnungsamtsleiter Christoph Heck.

Null-Euro-Knöllchen gibt es im Ermessen der Kontrolleure bei leichteren Verstößen wie vergessenen Parkscheiben, nicht aber etwa bei zugeparkten Ausfahrten oder Gehwegen. 60 bis 70 Null-Euro-Knöllchen sind in den vergangenen zwei Wochen verteilt worden, versehen auch mit Neujahrswünschen des Ordnungsamts.


Eine vergessene Parkscheibe gilt noch als leichter Verstoß. Foto: Oliver Berg, dpa
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15. Januar 2018 18:57

Gefiederter Gast


Es sind meist die unvorhergesehenen Momente, die bei Livesendungen den größten Unterhaltungswert haben. Das gilt auch für die Wetteraussichten mit Mark Tamayo. Der Moderator des kalifornischen Senders KTVU war unlängst gerade dabei eine Prognose für die nächsten Stunden abzugeben, als sich unerwartet ein Vogel auf einer der Außenkameras niederließ und neugierig in die Linse spähte. Ab diesem Zeitpunkt dürften die Aussichten auf Sonnenschein oder Regen bei den meisten Zuschauern zur Nebensache geworden sein. 

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15. Januar 2018 17:52

Neuer Riesen-Diamant gefunden

Er ist größer als ein Golfball und nahezu unbezahlbar: Ein 910 Karat schwerer Rohdiamant ist in einer Mine im afrikanischen Lesotho gefunden worden. Das an der Londoner Börse notierte Bergbauunternehmen Gem Diamonds erklärt, er seivermutlich der fünftgrößte je gefundene Diamant. Der Stein sei von "außerordentlicher Qualität". Der Rohdiamant stammt den Angaben nach aus der Mine Letšeng im Norden Lesothos - einem kleinen, bergigen und von Südafrika eingeschlossenen Königreich. 

Der größte bislang dokumentierte Diamant war 1905 im südafrikanischen Cullinan bei Pretoria gefunden worden. Der 3106 Karat schwere Stein wurde zerteilt und gehört seither zu den britischen Kronjuwelen. 


Größer als ein Golfball und nahezu unbezahlbar: Ein 910 Karat schwerer Rohdiamant. Foto: Gem Diamonds, dpa 
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15. Januar 2018 16:24

Flugmobil


Offenbar wegen überhöhter Geschwindigkeit hat ein Pkw im kalifornischen Santa Ana die Bodenhaftung verloren und ist in ein zweistöckiges Gebäude gekracht - um genauer zu sein: in den  ersten Stock des Hauses. Beide Insassen hätten lediglich leichte Verletzungen davongetragen, teilte die Feuerwehr von Orange County mit. 





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15. Januar 2018 13:54

Winterfreuden


Minusgrade und ein bisschen Schnee können dem Spieltrieb der Pandas in einem Gehege in der chinesischen Provinz  Liaoning nicht wirklich etwas anhaben.

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15. Januar 2018 13:08

Lebenslange Mitgliedschaft

Nachdem ein Foto von ihm in sozialen Netzwerken viral ging, ist ein junger syrischer Flüchtling unverhofft in den Genuss einer lebenslangen Mitgliedschaft in einem türkischen Fitnessstudio gekommen. Zuvor hatte jemand ein Foto des zwölfjährigen Muhammet Halit gepostet, das den Jungen beim Blick in ein Fitnessstudio in der Provinz Adıyaman zeigt, berichtet die Nachrichtenagentur Anadolu

Der Besitzer des Studios fand die Szene so anrührend, dass er sich auf die Suche nach dem Jungen machte, der sich nach seiner Flucht als Schuhputzer durchschlägt. Der Beschenkte zeigte sich sehr erfreut: "Ich habe immer davon geträumt, Gewicht zu verlieren."

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15. Januar 2018 11:46

Jauch stellt Frage doppelt

Das gab es noch nie in Günther Jauchs RTL-Quiz "Wer wird Millionär?": Im sogenannten "Klugscheißer-Special" an diesem Montag stellt der 61-jährige Quizmaster eine 50-Euro-Einstiegs-Frage gleich zwei Mal. Die "Bild"-Zeitung hatte zuerst darüber berichtet. In der Sendung, die vor einigen Tagen aufgezeichnet wurde, kommt zunächst ein Kandidat auf den Fragestuhl, der die Frage "Womit verschönern wohl die wenigsten ihr Heim?" serviert bekommt. Die Antwortoptionen: A: Samtkissen, B: Glasbild, C: Zinnteller, D: Ölteppich. Die richtige Antwort lautet natürlich D.

Rund eine Stunde später begibt sich ein zweiter Kandidat auf den Stuhl und bekommt zu Beginn dieselbe Frage gestellt. Moderator Jauch wird stutzig. "Ein Computerfehler", sagt ein RTL-Sprecher. Eine Ersatzfrage muss her. Die löst der Kandidat.


Ups, Computerpanne! Günther Jauch stellt Quizfrage gleich zwei Mal. Foto: Daniel Reinhardt
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15. Januar 2018 10:25

Schiedsrichter tritt nach und zeigt Gelb-Rot 

UPDATE In den vergangenen Wochen hakte im französischen Fußball die Torlinientechnik, diesmal hatte der Schiedsrichter einen skurrilen Aussetzer. Im Spitzenspiel zwischen dem FC Nantes und Paris Saint-Germain am Sonntag (0:1) ließ sich Referee Tony Chapron zu einem Nachtreten hinreißen. Er stellte sich allerdings nicht selbst vom Platz, sondern zeigte dem verdutzten Nantes-Akteur Diego Carlos die Gelb-Rote Karte.

Was war passiert? Bei einem schnellen Angriff kreuzten sich die Wege von Chapron und Carlos, woraufhin der Schiedsrichter ins Straucheln geriet und hinfiel. Im Fallen trat er noch gegen Carlos nach und verwies den Spieler anschließend des Feldes. "Das ist ein Witz. Ehrlich, ganz Europa lacht darüber", echauffierte sich Nantes-Präsident Waldemar Kita. Ähnlich sah es Mittelfeldspieler Valentin Rongier: "Wenn wir das machen, geht es vor die Disziplinarkommission und wir bekommen zehn Spiele Sperre." Der französische Verband reagierte allerdings sofort und sprach eine Suspendierung gegen Chapron aus

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15. Januar 2018 09:14

Konfetti-Verbot bei Fastnachts-Umzug in Stuttgart

Schluss mit Papierschnipseln: Beim Fastnachts-Umzug durch die Stuttgarter Innenstadt herrscht diesmal Konfetti-Verbot am Schlossplatz. "In diesem Jahr verläuft der Umzug erstmals in die andere Richtung und überquert dabei den Schlossplatz", sagt Umzugsveranstalter Thomas Klingenberg der "Bild"-Zeitung. "Dieser Bereich gehört aber nicht der Stadt, sondern dem Land. Wegen der hohen Reinigungskosten wurden wir dazu verpflichtet, hier kein Konfetti zu werfen." Der Umzug ist demnach am 13. Februar geplant.

In der Fastnachts-Hochburg Oberkirch bei Offenburg wurde dem Bericht zufolge zudem ein Konfetti-Verbot in der Fußgängerzone erlassen. In Göppingen dürfen ebenfalls keine Papierschnipsel geworfen werden. "Das ist doch kleinkariert", sagt der Stuttgarter Fastnachts-Experte Wulf Wager der Zeitung. "Bei einem Umzug entsteht halt immer eine gewisse Sauerei. Aber die ist nicht so schlimm wie der ganze Dreck an Silvester."


Dieser Werwolf muss in Stuttgart künftig ohne bunte Papierschnipsel auskommen. Foto: Daniel Naupold, dpa
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15. Januar 2018 09:07

Von wegen "Drecksloch"-Literatur

In der Diskussion um die angeblichen "Drecksloch"-Äußerungen von US-Präsident Donald Trump setzt dieser Buchladen in New York ein Zeichen und präsentiert ausgewählte Literatur, etwa von den Friedensnobelpreisträgern Malala Yousafzai aus Pakistan und dem früheren südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela

Trump soll laut Berichten bei einem Treffen mit Senatoren am Donnerstag gefragt haben, warum die USA so viele Menschen aus "Drecksloch-Staaten" (shithole-countries) aufnehmen müssten. Nach heftiger Kritik an dieser angeblichen Wortwahl, bestritt der US-Präsident, sich so geäußert zu haben.



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15. Januar 2018 07:57

Café lädt zum Jogginghosen-Wettbewerb

Mit einem Jogginghosen-Verbot sorgte ein Stuttgarter Café für Aufsehen - für einen Modewettbewerb ruft das Lokal nun zum Tragen des umstrittenen Kleidungsstücks auf. Am 26. Januar findet in dem sogenannten "No Sweatpants"-Café ein Wettbewerb um das schönste Stoffhosen-Outfit statt, wie Chef Stefan Gauß ankündigt - kurz nach dem Tag der Jogginghose am 21. Januar. Gauß: "Die Schmuddel-Garagen-Hobbyraum-Jogginghose wird da eher nicht zu sehen sein." Eine örtliche Modeschule ist ihm zufolge mit im Boot. Wer das schönste Outfit trage, gewinne 500 Euro. Damit sei er freilich auch im Café willkommen, sagt Gauß. An der Aktion darf jeder ohne Anmeldung teilnehmen. Das Café "Le Theatre" verbietet seinen Gästen normalerweise Bollerhosen mit dem Aushang "We say 'No' to Sweatpants"

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15. Januar 2018 05:02

"Unsere Rettung ist ein Wunder"

Ein Passagierflugzeug der türkischen Fluglinie Pegasus ist bei der Landung im nordtürkischen Trabzon von der Piste abgekommen und fast ins Schwarze Meer gestürzt. Alle Menschen an Bord seien in Sicherheit gebracht worden, erklärte das Amt des Gouverneurs der Provinz Trabzon. Auch Pegasus teilt mit, die 162 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder seien bei dem Vorfall nicht verletzt worden. Der Sender CNN Türk berichtete: "In Trabzon fehlten 25 Meter bis zur Katastrophe." Die Boeing 737-800 war aus der Hauptstadt Ankara gekommen. Wieso das Flugzeug von der Piste abkam, war nach Angaben der türkischen Behörden zunächst unklar. 

 

 

 

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14. Januar 2018 16:57

Vertrauen ist gut, Karten-Update bist besser

Ein Fernfahrer hat in Schorndorf bei Stuttgart seinem Navi blind vertraut und alle Warnungen in den Wind geschlagen. Der 29-Jährige aus Polen glaubte fest, dass die Straße breit genug sei. Was sein veraltetes Gerät nicht anzeigte: Der Ort hat inzwischen eine neue Umgehungsstraße, die alte Route wurde zu einer Straße für Anlieger erklärt und verkleinert

Ein Polizeisprecher erklärte: "Verkehrszeichen, welche eigentlich das Ende der ausgebauten Straße ankündigten, ignorierte er standhaft. Erst als der Sattelauflieger bereits im Erdreich feststeckte, erkannte er seinen Fehler."


Wenn man seinem Navi schon blind vertraut, sollte man wenigstens die Karten auf dem neuesten Stand halten. Foto: Armin Weigel, dpa
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14. Januar 2018 11:42

Weißbrot als Unesco-Kulturerbe?

Nachdem die neapolitanische Pizza zum Unesco-Kulturerbe gekürt wurde, will Frankreich nachziehen: Staatschef Emmanuel Macron hat sich dafür ausgesprochen, das französische Baguette ins immaterielle Kulturerbe aufzunehmen. Die Weißbrotstange werde in der ganzen Welt beneidet, sagte Macron dem Sender Europe 1. "Man muss seine Exzellenz und das Können bewahren, und deshalb muss es ins Welterbe aufgenommen werden."

Damit unterstützte Macron eine Forderung des Chefs des französischen Bäcker- und Konditorverbandes. "Ich kenne unsere Bäcker", so Macron: «Sie haben gesehen, dass die Napolitaner es geschafft haben, ihre Pizza ins Welterbe der Unesco aufzunehmen. Also sagen sie sich: Warum nicht das Baguette? Und sie haben Recht.»


Foto: Jens Wolf, dpa
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13. Januar 2018 09:23

Solidarität-Bagels

Wie die Stars bei Verleihung der Golden Globes trägt nun auch ein Bagel in New York teilweise Schwarz - aus Solidarität mit Opfern sexueller Belästigung in Zeiten der Bewegungen #MeToo und #TimesUp. Der Bagel Store in Brooklyn, sonst bekannt für bunte Bagels in Regenbogenfarben, backt neuerdings auch "Black and White"-Bagels. Das runde Gebäck mit Trüffel-Öl ist mit schwarzen Schlieren durchzogen und nur für begrenzte Zeit verfügbar.

Eigentümerin Francine LaBarbara hofft, dass Kunden sich nach dem Kauf "positiv und ein bisschen so fühlen, als würden sie sich mit einer wichtigen Botschaft solidarisieren". Die Initiative "Time's Up" (Die Zeit ist um) will der Belästigung von Frauen in der Filmindustrie und im amerikanischen Berufsalltag insgesamt ein Ende bereiten. Ihr gehören mehr als 300 Hollywood-Künstlerinnen an.


Foto: Johannes Schmitt-Tegge, dpa
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12. Januar 2018 19:07

Wenn Trump nicht will

Donald Trump
will nicht nach London kommen. Stattdessen stattet nun eine Trump-Wachsfigur der neuen US-Botschaft in der britischen Hauptstadt einen Besuch ab. Mitarbeiter des Londoner Wachsfiguren-Kabinetts Madame Tussauds packten sie in einer spontanen Aktion ein und stellten sie vor dem Botschaftsgebäude auf. In Windeseile scharten sich Menschen um den Wachs-Trump und machten Selfies.

Der US-Präsident hat angeblich aus Ärger über den neuen Standort der US-Botschaft seine geplante Reise nach Großbritannien in einem Tweet abgesagt. Er sollte die hochmoderne, stark gesicherte diplomatische Vertretung im Februar offiziell eröffnen. 


Arbeiter lassen sich mit einer Wachsfigur von Donald Trump vor der neuen US-Botschaft in London ablichten. Foto: Yui Mok, PA Wire/dpa
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12. Januar 2018 17:40

Bitte nicht stehlen!

Ungewöhnlicher Aufruf: Der Bürgermeister eines Stadtteils der peruanischen Hauptstadt Lima hat Diebe gebeten, sich während des Papstbesuches am 21. Januar zurückzuhalten. Er hoffe, dass mit dieser Art "Waffenstillstand" auch die Zahl der Delikte in Santiago de Surco zurückgehen möge, sagte Roberto Gómez Baca im Radiosender RPP. Ob die Diebe der Stadt auf ihn hören werden?


Papst Franziskus besucht Chile und Peru. Foto: Alessandro Di Meo, ANSA/EPA FILE/dpa/Archiv
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