„Anderes Missionsverständnis“ Weihnachten im Schuhkarton: Kirchen skeptisch

Ein Schuhkarton voller Weihnachten: Die Aktion, bei der Kinder aus Industriestaaten Geschenke in Entwicklungsländer schicken, ist umstritten. Foto: dpaEin Schuhkarton voller Weihnachten: Die Aktion, bei der Kinder aus Industriestaaten Geschenke in Entwicklungsländer schicken, ist umstritten. Foto: dpa

Osnabrück. Alle Jahre wieder werben die Kirchen zur Advents- und Weihnachtszeit um Spenden für karitative oder soziale Projekte in Entwicklungsländern. Großer Beliebtheit erfreut sich auch die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ des christlichen Hilfswerks „Geschenke der Hoffnung“, bei der Kinder aus wohlhabenden Ländern Kindern in armen Ländern Geschenke schicken. Doch bei den Kirchen stößt das Projekt nicht gerade auf Gegenliebe. Warum nicht?

445898 Kartons wurden im vergangenen Jahr in Deutschland gesammelt und anschließend vor allem in Osteuropa und Palästina verteilt, wie „Geschenke der Hoffnung“ angibt. Das Prinzip dahinter ist denkbar einfach : Kinder in Industrienationen b

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