Unwetter Nach der Flut im Ahrtal: Tränen und Zukunftssorgen

Von dpa

Weinend liegen sich die Brüder Bernd (l) und Gerd Gasper vor ihrem von der Flut zerstörten Elternhaus in Altenahr in den Armen.Weinend liegen sich die Brüder Bernd (l) und Gerd Gasper vor ihrem von der Flut zerstörten Elternhaus in Altenahr in den Armen.
Boris Roessler/dpa

Altenahr. Ein Vierteljahr nach der Sturzflut im Ahrtal mit 133 Toten ist den Menschen die traumatische Nacht noch deutlich anzumerken. Teile der Dörfer sind kaum mehr zu erkennen. Hinzu kommt Sorge um die Zukunft.

Der 80 Jahre alte Gerd Gasper und seine Frau Elfriede aus dem Ahrtal versuchen sich auf eine lange Übergangszeit einzustellen.Die Winzerfamilie Stodden hat immer noch kein warmes Wasser. Manuela Göken und Daniel Schmitz haben neu angefangen

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