30 Jahre Seehundabkommen Artenschutz im Wattenmeer für SH „eine Erfolgsgeschichte“

ARCHIV - Kegelrobben liegen am 04.10.2008 am Strand der Düne vor Deutschlands einziger Hochseeinsel Helgoland (Schleswig-Holstein) in der Sonne. Seit 2007 gibt es in der deutschen Nord- und Ostsee Meeresschutzgebiete. Konsequenzen hat das bislang nicht. Foto: Kay Nietfeld/dpa (zu dpa "Schutzlose Meeresschutzgebiete in Nord- und Ostsee" vom 13.05.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweitARCHIV - Kegelrobben liegen am 04.10.2008 am Strand der Düne vor Deutschlands einziger Hochseeinsel Helgoland (Schleswig-Holstein) in der Sonne. Seit 2007 gibt es in der deutschen Nord- und Ostsee Meeresschutzgebiete. Konsequenzen hat das bislang nicht. Foto: Kay Nietfeld/dpa (zu dpa "Schutzlose Meeresschutzgebiete in Nord- und Ostsee" vom 13.05.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit
Kay Nietfeld/dpa

Kiel. Das Umweltministerium zieht eine positive Bilanz des Seehundschutzes im Wattenmeer. Die Bestände hätten sich seit 1999 erholt.

Das Land Schleswig-Holstein feiert 30 Jahre Seehundschutz im Wattenmeer. Im Oktober 1991 trat das von Dänemark, Deutschland und den Niederlanden unterzeichnete Abkommen über die Erhaltung der Seehunde im Wattenmeer, das „Wadden Sea Seal Agr

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